Foto-Archiv

Die Wohnstube Ende der Achtzigerjahre. Je nachdem, was für einen Negativ-Filmtyp man im Scanner eingibt, variieren die Farben, Helligkeit usw. Oben ein Versuch mit „Agfa Ultra 50“ (wobei das Original-Negativ kein Agfa Ultra 50 ist!)

 

Hier mit Eingabe „Ektacolor 400″…

 

…und „Fuji 160 Type S“. Die Bilder sind hier aber absolut NICHT repräsentativ! Denn entscheidend ist das Original-Negativ. Beim Negativ scannen mit dem Agfa Arcus II musste zuerst recht lange mit den zur Verfügung stehenden Negativ-Filmeingaben (Agfa, Kodak, Fuji, Konica – verschiedene Film-Typen und ASA-Werte) gepröbelt werden, um ansprechende Resultate zu bekommen.

 

 

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