29.3.03: Gründe für einen Suizid

Kein Tag vergeht, ohne, dass ich nicht an Selbstmord denke. Nicht nur wegen der persönlichen (finanziellen) Situation, sondern auch wegen der gesellschaftlichen.

Was hat mein Leben für einen Sinn? Was kann ich noch Positives ausrichten?
Die Isolationsmafia kann weiter legal Glas- und Steinwolle herstellen. Faktisch bin ich zum Zuschauen verdammt. Äussere ich der Situation angemessene Kritik, werde ich zu Busse und Gefängnis verurteilt. Tag für Tag entstehen neue KMF-Sondermüll-Altlasten – Sondermüll-Häuser. Die Leute werden krank. Staat und Justiz wollen es so.
Die Neue Zürcher Zeitung veröffentlicht die Milliardenumsätze des Glaswolleherstellers St. Gobain.

Wenn die Überflutung mit künstlichen Duftstoffen schlimmer ist als die Abgase des Verkehrs
Christian Schifferle von der MCS-Liga Schweiz sagte mir neulich am Telefon, dass Duftstoffe ein grösseres Problem seien als die Abgase durch den Verkehr. Stimmt hundertprozentig.
Wenn ich die überflüssige Beigabe von Duftstoffen kritisiere, werde ich von der grossartigen Schweizer Oeko-Waschmittelfirma Held eingeklagt.
Was heutzutage punkto Duftstoffe abläuft, ist ein Alptraum. Papiergeld riecht nicht nach Papier, sondern – durch den Austausch von Hand zu Hand – nach irgend einem stark riechenden Parfüm oder einer üblen Handcreme („Nivea“, „Neutrogena“ und anderer Müll). Riechen Sie einmal an den Produkten, die Sie in einem Supermarkt eingekauft haben. Oft werden Sie die künstlichen Duftstoffe (stammen vom Auffüllen durch das Verkaufspersonal und/oder Kassiererinnen, die stark parfümierte Handcremen verwenden) von der Verpackung kaum mehr wegkriegen. (Praktisch sämtliche der heutigen Handcremen sind übel, weil sie vollgepumpt sind mit irgendwelchen aggressiven Duftstoffen. Riechen Sie einmal an einem Couvert!) Doch die Leute, die solchen Mist (Handcremen etc.) kaufen und anwenden, finden es offenbar „toll“!
Auch Rasierwasser gibt mächtig auf den Riechnerv. Vor Jahren wohnte ein Assistenzarzt (!) im selben Haus. Wenn er morgens das Haus verliess, war sein Rasierwassergeruch ohne Übertreibung noch mindestens 1 Stunde deutlich im Treppenhaus wahrzunehmen.

Die Parfümierten riechen schlecht im doppelten Sinne:
Sie selbst riechen schlecht und besitzen selber ein schlechtes Riechvermögen. Die Anwendung von starken Parfüms führt dazu, dass von den Betreffenden ständig mit höheren Duftdosen operiert wird. Ihr Wahrnehmungsempfinden nimmt dabei weiter ab!
Bei den Duftstoffsüchtigen handelt es sich nicht um Allergiker und ganz sicher nicht um MCS-Kranke. Parfüms nehmen sie als MCS-Symptomauslöser nicht wahr. Hingegen bleibt der Einsatz von Parfüms auch bei Leuten, die über ein „stabiles Immunsystem“ verfügen, nicht ohne Folgen: Kopfweh, Gereiztheit, Verstimmung, Leberschäden usw.

Zwangsparfümiert werden heutzutage…
…Deos, Cremen/Salben, Shampoos, Waschmittel, Weichspüler, Putz- und Reinigungsmittel, Abwaschmittel, „Airfresh“, WC-Steine usw. – praktisch sämtliche Produkte des täglichen Bedarfs! Eine schleichende chemische Vergiftung! Von „Bern“ gutgeheissen. Duftstoff-Experte Dr. med. Frank Nestlé, Dermatologische Abteilung des Universitätsspitals Zürich, meint, wichtig sei eine entsprechende Deklaration. Das ist einerseits richtig: Andererseits: Was nützt es der Gesundheit und der Umwelt, wenn gesundheitsschädigende Duftstoffe deklariert sind, aber weiter an die Umgebung freigesetzt werden?

Zehntausende von Miethäusern und Wohnungen stinken heutzutage nach irgendwelchen parfümierten Putz- und Reinigungsmitteln
Wenn die Leute ausziehen, bleibt der Gestank zurück. Hartnäckige Duftstoffe, die sich auf Kunststoffoberflächen etc. festgehaftet haben, riechen noch nach fünf und mehr Jahren!
Geradezu pervers mutet die Werbung für Raumsprays an. („Airwick-Gestank – und sie fühlen sich zuhause“). Eine riesige Konsumdegeneration, wenn Leute noch solchen Müll kaufen! Zum Wohlsein braucht’s nach Meinung von Apothekern und Drogisten nicht saubere Luft, sondern ätherische Öle!

Duft-Drogen zur angeblichen Entspannung, Duft-Drogen zur angeblichen Leistungssteigerung etc. Ganze Häuser stinken – eine Wohltat für die Bewohner?
Dass die ganze unnötige Überflutung mit Duftstoffen zu einer Sinnes- und Reizüberflutung führt, dies zu erkennen ist man heutzutage noch weit entfernt. Es geht darum, irgendwelchen Mist zu verkaufen – Hauptsache, die Kasse stimmt!
Der ganze künstliche Duft-Gestank zeigt, dass die Leute manipuliert und krank sind. Eine riesige Manipulation steckt dahinter. „Krank“ ist in der Meinung dieser Leute jedoch derjenige, der für saubere Luft, sauberes Wasser und intakte Böden ist. „Bitte sich ja nicht den Ursachen zuwenden. Wir brauchen mehr Medikamente, Ärzte und Therapeuten!!!“ dies ist die heutige gesellschaftliche Meinung. Zwar – wie gesagt – absurd und krank, aber die Dummen und Skrupellosen geben heutzutage den Ton an.

Verantwortungs- und charakterlose Mediziner
Obwohl durch die (unnötige!) Zwangsparfümierung die Zahl an Allergie- und MCS-Ekrankungen rapide steigt, ist z.B. der Klinikdirektor der Dermatologischen Abteilung des Universitätsspitals, Prof. G. Burg, wie eine Mehrheit der befragten Schweizer Dermatologen/Allgemeinmediziner sowohl gegen ein Verbot von Glas- und Steinwolle wie gegen ein Verbot von parfümierten Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln. So „funktioniert“ Medizin.

Es ist ein einschneidendes Erlebnis, zu erkennen, was für Idioten in der Medizin mit Professoren- und Doktoren-Titeln ihr Unwesen treiben
Bitte ja nie Ursachen erkennen, sondern Medikamente verschreiben und spritzen!
Würden gesundheitsschädigende Produkte generell verboten, hiesse das weniger Umsatz für die Medizin und Pharmaindustrie!
Dr. Dr. med. Christopher Anderegg hat einmal in einer Fernseh-Sendung zurecht auf die Problematik „Impfschäden“ aufmerksam gemacht. Auch ich bin ein Impfoper unseres grossartigen Gesundheitssystems. Die Schulärzte (Staat!) meinten es ja so „gut“. (Es mag paradox klingen, ist aber leider wahr: Ohne unser grossartiges Gesundheitssystems wäre heute mein Immunsystem mit Sicherheit noch besser dran!)

Hohe Umsätze der Duftstoffhersteller – ein Plus für die Gesundheit und Umwelt?
Mit Stolz verkündet das Schweizer Fernsehen, wenn Givaudan die Umsätze von Riech- und Aromastoffen steigern konnte. Ein Vorteil auch für die Gesundheit und die Umwelt?
Doch Vorsicht: Wer Produzenten kritisiert, dem drohen Busse und Gefängnis. Geschützt werden nicht die Konsumenten vor Gesundheitsschäden, sondern die Hersteller vor Kritik!
Die Propaganda der Industrie hat es soweit gebracht, dass heutzutage ein Grossteil von Häusern/Wohnungen „beduftet“ ist. Es riecht abstossend, aber die (von der Werbung manipulierten und duftstoffabhängig gemachten) Leute wollen es offenbar so. Selbst im relativ noch ländlichen Schwyz stinkt es schon so künstlich wie in einer Grossstadt.
„Die Leute wollen es so“, ist auch immer die Standardaussage von Produzenten, wenn ihnen die Frage gestellt wird, wieso sie ihre Produkte parfümieren. Absurd, aber heute die „Norm“!

Irrationales und Wahnsinniges
Die meisten Leute wollen nicht saubere Luft, sauberes Wasser, intakte Böden – und deshalb ist die Welt eben so, wie sie ist. Eine Mehrheit der Amerikaner ist (Stand 29.3.03) für den Irak-Krieg und steht hinter Präsident George W. Bush.

  • Was wollen Sie machen, wenn die Mehrheit eines Volkes Krieg „gut“ findet und einen Typ wie Bush noch zum Präsidenten wählt?
  • Die japanische Regierung (Hiroshima und Nagasaki!) befürwortet ebenfalls den Kurs der USA! Hoch lebe der Irrationalismus!
  • Indem die amerikanische Armee Uran-Munition verschiesst, „entsorgt“ sie radioaktive Abfälle.
  • Seit 1991 (1. Golfkrieg) nahm die Zahl von missgebildeten Neugeborenen im Irak drastisch zu.
  • Wo ist hier die UNO? Warum werden die USA nicht verurteilt?
  • Mit hochgiftigen Entlaubungsmitteln (Agent Orang – Dioxin!) verursachte die amerikanische Armee in Vietnam eine beispiellose Umweltkatastrophe. Noch heute leidet die dort lebende Bevölkerung darunter (missgebildete Kinder etc.).
  • Oder man denke an die jahrelangen Atomtests der USA und anderer Staaten.
  • Fragen Sie sich doch einmal: Wie ist so etwas möglich?
  • Es gibt doch zu jeder Zeit auch Warner – warum hört man nicht auf sie?
  • Der gegenwärtige Irak-Krieg kostet Unsummen. Nicht nur unschuldige Menschen werden getötet, auch schöne Bauwerke zerstört.
  • Die Fabriken der Glas- und Steinwollehersteller im Westen und Osten bleiben hingegen weiter bestehen.
  • Und auch die Chemiefabriken, die polyzyklische Duftstoffe und andere problematische Substanzen herstellen, werden nicht zerstört.
  • Dafür geht das Abholzen des Regenwaldes weiter. Der heutzutage praktizierte normale Wahnsinn!

Ist es auch Fortschritt, wenn andere die bereits gemachten Fehler übernehmen?
Die Russen, Chinesen und Inder möchten den westlichen Lebensstandard. Wenn sie es nicht schon getan haben, werden sie „sämtliche Fehler des Westens“ nachahmen. Die Häuser mit Glas- und Steinwolle isolieren, Spanplatten verwenden und viele andere gesundheitsschädigende Produkte. Und welch ein Markt für die Duftstoffmittelindustrie, wenn sich über 1 Mrd. Chinesen parfümieren!
Sozial-ökonomische Entwicklung nennt sich das. Das ganze System, das nur ein Massstab kennt – das Geld! – wird sich so weit (oder so tief?) entwickeln, bis es kollabiert.

Dies alles müsste nicht sein!
Es liesse sich alles gut und vernünftig einrichten. Aber man will es nicht. Schon seit tausenden von Jahren will man es nicht.

„Die Welt läuft schon seit tausenden von Jahren so“…
höre ich Menschen sagen. Stimmt. Und es gibt zwischendurch auch – zum Glück – immer wieder Erfreuliches: Herrliches Wetter und eine harmonische Umgebung, nette Menschen, schöne Filme, Musik usw. Dinge, wegen denen es sich zu leben lohnt. Aber kann man sich in einer kaputten, künstlich bedufteten Umwelt noch wirklich wohlfühlen? Ist nicht schon alles mit unserer grossartigen „Zivilisation“ den Bach runter und man belügt sich selber?

Gutes Leben ist nur auf der Insel möglich
Das einzig Vernünftige, das man tun kann, ist, sich seine eigene Welt, sein eigenes Paradies zu schaffen. Nur so ist ein lustvolles, produktives Leben möglich. Dies habe ich in den vergangenen Jahren getan.
Nun sieht es so aus, als ob dies alles von aussen zerstört wird. Meine Freiheit und Unabhängigkeit soll ich verlieren. Damit wäre auch meine Lebensenergie und Freude kaputt. Ohne mich!
Nein, tausendmal lieber tot, als mich dieser kranken, verlogenen Gesellschaft „anzupassen“. Was ich bereits seit Jahren sage, gilt: Lieber tot als „zusammenleben müssen“ mit irgendwelchen Idioten.

 

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