Matthäus, Neues Testament

„Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“ – 16, 20

„Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.“ – 19, 24

 

Apostelgeschichte (Lukas), Neues Testament

„Geben ist seliger denn Nehmen.“ – 20, 35

 

Homer(os), griech. Dichter (wahrscheinlich 8. Jh. vor Chr.)

„Nichts ist schrecklicher sonst, als … unstet leben und flüchtig.“ – Odyssee

 

Maimonides, Moses, jüd. Philosoph (1135-1204)

„Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das.“ – Die Starke Hand, Vorschrift über die Umkehr, 5,1

 

Rathenau, Walther, Politiker und Schriftsteller (1867-1922)

„Individualität ist das, was mich von der Welt absondert, Liebe das, was mich mit ihr verbindet. Je stärker die Individualität, desto stärker erfordert sie Liebe.“ – Aphorismen

 

Nolde, Emil, expressionist. Maler und Graphiker (1867-1956)

„Das, was man malt, ist dem Maler, wie das Instrument, auf dem der Musiker seine Töne streicht.“ – Ungemalte Bilder

„Träume können Empfindungen, Szenen und Bilder so eindringlich und schön gestalten wie der wache Künstler es nicht kann.“ – ebenda

 

Vergil(ius), (Publius V. Maro), röm. Dichter (70-19 v. Chr.)

„Euch werd‘ ich!“ – Äneis

„Weiche dem Übel nicht, geh‘ mutiger ihm noch entgegen.“ – ebenda

„Die Besiegten zu schonen, die Trotzigen gänzlich zu schlagen.“ – ebenda und Schriften, 1

 

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