Korintherbriefe, Neues Testament

„Wenn der Berg nicht zum Propheten kommen will, muss der Prophet zum Berge gehen.“ – 1, 13, 2

 

Sophokles, griech. Tragödiendichter (496-406 v. Chr.)

„Des Feindes Gab‘ ist keine, schadet nur.“ – Aias

„Ein hartes Wort, wenn auch gerecht, verletzt.“ – ebenda

„Vergebliches zu unternehmen, zeiget unverständ’gen Sinn.“ – Antigone

„Wer Grosses vorhat, muss es wohl bedenken.“ – ebenda

 

Mark Aurel (Marcus Aurelius Antonius), röm. Kaiser (121-180 n.Chr.)

„Wem man schmeichelt, den verachtet man meistens, und vor wem man kriecht, den möchte man gern stürzen.“ – Selbstbetrachtungen

„Wenn du besonders ärgerlich und wütend bist, erinnere dich, dass das menschliche Leben nur eine Augenblick währt…“ – ebenda

 

Ovid, (Publius Ovidius Naso), röm. Dichter (43 v. Chr.-um 18 n. Chr.)

„Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt mit Mut zu beschützen.“ – Amores, 2, 5, 9

„Wenn ihr die Strafe verdient, nehmt sich auch gleichmütig an.“ – ebenda, 2, 7, 12

„Der Tropfen hölt den Stein.“ – Klagelieder (Tristia)

 

Adorno, Theodor W(iesengrund), Philosoph, Soziologe und Musiktheoretiker (1903-69)

„Der Sprache aber werden die Menschen noch mehr entwöhnt, als sie auf der ganzen Erde heute schon sind.“ – Prolog zum Fernsehen (1953)

 

Shakespeare, William, engl. Dichter (1564-1616)

„Wenn alle Tage im Jahre gefeiert würden, / So würde Spiel so lästig sein wie Arbeit.“ – König Heinrich VI. (1592)

 

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