Renovierte Altbauwohnung

Treppenhaus mit Wohnungstüre.

 

Wohnstube. Früher noch mit schönem Riemenboden. Später durch einen chemisch ausgasenden Spannteppich abgelöst. Folge: Schlechte Raumluft. (Die Wohnstube mit Teppich stank fortan.)

 

Blick durchs Fenster (in Richtung Osten).

 

Moderne neue Einbauküche mit Geschirrspüler. (Von Willy K. umgesetzt, in einer Art und Weise, dass sie Urs Beeler nie gefiel. Die schönen, heimeligen Holz-Küchenfenster wurden durch haptisch und materialmässig unpassende Kunststoff-Fenster der Biberbau AG ersetzt. Plus auffällig jahrelang chemisch ausdünstende Bodenbeläge von Kaufmann Wohnbedarf, Steinen, die vermutlich heute noch stinken. – Die vorherige Küche, welche von Vater Peter Beeler gestaltet/eingerichtet worden war, war wohnlicher. Ein weiteres Beispiel dafür, dass es besser gewesen wäre, wenn Bauführer Willy K. nie in einer Renovationsarbeit im Zusammenhang mit der Alten Brauerei involviert gewesen wäre!

 

WC mit Dusche. Auch diesen Bereich hätte man planerisch, technisch wie ästhetisch viel besser lösen können.

 

Abschluss und Wohnungsgang. Ebenfalls mit schrecklichem, ungesundem Kaufmann Wohnbedarf Bodenkleber und Kunststoff Bodenbelag, der über Jahre ausgaste bzw. stank! – Man kann froh sein, dass sich nach 1994 die „Renovationslust“ legte. Wer weiss, was sonst noch für „Renovations-Irrsinn“ angestellt worden wäre! – Man hätte gescheiter in dieser Wohnung alles beim Alten belassen. Es wäre schöner und vor allem gesünder gewesen!

 

Blick vom Abschluss her Richtung Wohnstube

 

Über ein paar Stufen gelangen Sie in ein grosses Arbeitszimmer.

 

Vom Schlafzimmer können Sie hinunter ins Arbeitszimmer (siehe Bild links) schauen. Alles unnötig mit chemisch ausgasenden Teppichen verlegt (an Stelle der früheren, schönen und gesunden Riemenböden!). Die ganze Wohnung stank über Jahre (was abgestumpften „Normalmenschen“ nicht einmal auffiel.)

Ein weiteres Überbleibsel bzw. Fehlleistung des damals involvierten Bauführers Willy K.: die schönen alten Massivholzböden(-Oberflächen) mussten chemisch ausdünstenden Kunststoffböden bzw. Teppichen weichen.

 

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