Korintherbriefe, Neues Testament

„Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.“ – 1, 15, 32

„Böse Geschwätze verderben gute Sitten.“ – 1, 15, 33

 

Sophokles, griech. Tragödiendichter (496-406 v. Chr.)

„Aller Güter höchstes sei die Besonnenheit.“ – Antigone

„Der Zeitgott ist ein milder Gott, der heilt.“ – Elektra, 179

 

Mark Aurel (Marcus Aurelius Antonius), röm. Kaiser (121-180 n.Chr.)

„Ich soll ein Weltreich regieren, und du wunderst dich, dass ich traurig bin!“ – Angeblich beim Regierungsantritt zu seiner Mutter

„Eine tapfere Seele ist jederzeit bereit, den Körper zu verlassen.“ – Selbstbetrachtungen

„Erinnere dich, dass alles nur Meinung ist, und dass es in deiner Macht steht, zu meinen, was du willst.“ – ebenda

 

Ovid, (Publius Ovidius Naso), röm. Dichter (43 v. Chr.-um 18 n. Chr.)

„Den Gewinn zu beschützen, bedarfs soviel Kraft, wie ihn erst zu erwerben.“ – Die Kunst, zu lieben (Ars amatoria)

„Glücklich lebte, wer glücklich verborgen blieb.“ – Klagelieder (Tristia)

 

Unamuno, Miguel de, span. Schriftsteller und Philosoph (1864-1936)

„Nur indem man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare. Nur mit dem Unmöglichen als Ziel, kommt man zum Möglichen.“ – Briefwechsel mit seinem Freund, dem Landsmann Ilundain (25.5.1898)

„Mir geht es wie Greco: je älter ich werde, um so wilder, unnachgiebiger und persönlicher werde ich. Je mehr ich mir das Publikum unterwerfe, umso mehr wage ich mit ihm.“ – ebenda (16.1.1908)

 


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