Lukas, Neues Testament

„Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie andere Leute.“ – 18, 11

 

Cicero, Marcus Tullius, röm. Redner und Staatsmann (106-43 v. Chr.)

„Nichtstun erquickt.“ – De oratore (55 v. Chr.)

„Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.“ – Pro Ligario (46 v. Chr.)

 

Heine, Heinrich, Dichter (1797-1856)

„Du bist wie eine Blume, / So hold und schön und rein.“ – Die Heimkehr (1823-24)

 

Seneca, Lucius Annäus, d.J., röm. Philosoph und Dichter (um 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

„Jeder ist in dem Grade unglücklich, als er es zu sein glaubt.“ – Briefe an Lucilius

„Mehr wissen zu wollen, als man braucht, ist eine Art Völlerei.“ – ebenda

 

Publilius Syrus, röm. Mimograph und Sentenzendichter (1. Jh. v. Chr.)

„Geld regiert die ganze Welt.“ – Sentenzen

„Der Zaghafte ersteigt des Lebens Höhen nicht.“ – ebenda

 

Nietzsche, Friedrich Wilhelm, Philosoph, Essayist, Aphoristiker und Lyriker (1844-1900)

„Ein einziger freudloser Mensch genügt schon, um einem ganzen Hausstande dauernden Missmut und trüben Himmel zu machen; und nur durch ein Wunder geschieht es, dass dieser eine fehlt! Das Glück ist lange nicht so eine ansteckende Krankheit – woher kommt das?“ – Die fröhliche Wissenschaft (1882)

 

Spinoza, Benedictus de (eigentl. Baruch d’Espinoza), holl.-jüd. Philosoph (1632-77)

„Jeder hat so viel Recht, wie er Macht hat.“ – Tractatus politicus (1675-77)

„Der grösste Hochmut und der grösste Kleinmut kommen gleich der grössten Selbst-Unkenntnis.“ – Die Ethik (1677)

 

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