Oberstufe

Die Umstellung von der glorreichen Primarschulzeit – vor allem der 6. Klasse bei Paul Schmidig – machte Beeler enorm Probleme (andere Schulorte, andere MitschülerInnen). Hinzu kamen durch die Scheidung der ältesten Schwester, die wieder nach Hause kam, eine extreme psychische Belastung für Beeler. Ein weiteres Jammertal in unserer Gesellschaft: die Pubertät. Nie im Leben möchte er diese Jahre vom 13.-15. Lebensjahr nochmals mitmachen!

Damals ein „Riesenschock“ für Beeler: die ersten Jahresnotendurchschnitte unter 5,0!
Beeler fühlte sich damals im alten Ost-Trakt des Kollegiums überhaupt nicht wohl. Die ganze Atmosphäre mit den neuen Klassenkameradinnen und -kameraden sowie den neuen Lehrern passte ihm nicht. Irgendwie fühlte er sich aus der Bahn geworfen.

Im neuen Schulhaus Rubiswil fand dann eine leichte Akklimatisierung statt. Aber die neue Klasse passte ihm nicht. Beeler vermisste immer noch seine guten Kollegen aus der 5. und 6. Klasse. Ebenso die Lehrer Trütsch und Schmidig. Beelers Leistungen sind nicht mehr ganz so topp. Aber in den Nebenfächern (zählen nicht für den Durchschnitt) schlägt er sich gut.

 

Da Beeler vor hat, ins Gymnasium zu wechseln, lassen seine Leistungen zu wünschen übrig. Er macht schulleistungsmässige „Ferien“…


Gesundheitlich ist er nicht auf der Höhe. Man sieht’s auch an der Turnunterricht-Note. Dunkle Wolken ziehen schon erstmals im Fach Geometrie auf – und sie werden ihn weitere 5 Jahre begleiten! Auch mit Französisch steht er bereits seit 3 Jahren auf Kriegsfuss.

 

Urs Beeler