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Eine Zusammenfassung der Fakten Schwarz auf Weiss
Liegenschaft-Verkaufsverhandlungen mit der tags (Teil 2)

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Nach Wochen zeigt sich die Mentalität der tags.
Vielleicht nett gemeint (?), aber ganz bestimmt ein Indiz dafür, dass die tags-Vizepräsidentin Beelers Denken und Fühlen nicht verstanden hat.
Beeler hat nämlich rein gar nichts übrig für stinkende Holzfeuer (siehe Bild oben). Und Kessler würde es kaum passen, wenn von Kindern Tierquäler-Würste gebraten werden. (Weit über 95% der Schweine in der Schweiz verbringen ihr gesamtes Dasein in übler Intensivhaltung). Die tags wirbt mit "selbstbestimmtes lebendiges Lernen" (siehe Briefpapier unten).
Schade und höchst bedenklich, dass Verantwortliche einer alternativen Schule über solche zentralen Punkte offenbar nicht Bescheid wissen!

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Datum 8.6.04. Arquint, Vizepräsidentin der tags, sendet als Seite 2 eine Kopie des Faxes von Urs Beeler vom 13.4.04.

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Die Begründung der tags (siehe oben) ist überhaupt nicht glaubwürdig. Denn: Mit Zustimmung der tags hätte der Handel schon längst über die Bühne laufen können bzw. wäre gelaufen!
Der Vorwurf der "widersprüchlichen Signale" trifft nicht zu.
Da es sich bei der tags - so zeigte die konkrete Erfahrung - um einen eher wackeligen Verhandlungspartner handelt, musste Beeler parallel Alternativen erarbeiten > Stockwerkeigentum als Absicherung.
Und für Anzeige des Betreibungsamtes kann Beeler ebenfalls nichts dafür. Er ist davon ausgegangen, dass die über sämtliche Schritte informierte Schwyzer Kantonalbank während den Verhandlungen ruhig hält. Das ist dann aber nicht geschehen.

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Auf Anraten seines Beraters geht Urs Beeler auf die Wünsche der tags ein. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler ist vom Termin 1.9.04 jedoch nicht begeistert.
Er braucht zur Fertigstellung seiner Arbeiten ein Plus an Zeit!]

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Stellt sich die Frage: Wieso macht die tags Offerten für 1,52 Mio., wenn seit Beginn die Finanzierungsfrage völlig ungeklärt ist? Sollte man nicht erst dann offerieren, wenn das nötige Geld vorhanden ist?
Spekuliert die tags auf die Versteigerung mit dem Hintergedanken, dass sie die Liegenschaft möglicherweise (etwas) billiger bekommt?
Die tags verfügt über durchaus zahlungskräftige Mitglieder. Würden die eine Kollektivgesellschaft gründen, wäre die Finanzierung mit Sicherheit kein Problem. Das wolle man aber nicht, lautete die tel. Auskunft von Frau Arquint.
Wie will man dann den Kauf finanzieren, wenn offensichtlich sämtliche (?) Mitglieder das Risiko scheuen?
Die Kollektivgesellschaft könnte in einem späteren Zeitpunkt immer noch in eine Stiftung umfunktioniert werden.
In der Lokalzeitung war zu lesen, dass die tags als Eigenmittel lediglich Fr. 200'000.-- benötige. [Anmerkung der Mythen-Post: Mehr als dieser Betrag steckt von Urs Beeler nach wie vor in der Liegenschaft! Denn er hat die Liegenschaft zum kant. Schatzungspreis von mehr als Fr. 1,6 Mio. erworben!] Ausserdem könnte sie noch Vermietungen vornehmen. Wo liegt das Problem?
Ohne Urs Beeler vorher zu informieren, liess sie via "Bote der Urschweiz" verlauten, dass der Kauf der Alten Brauerei für Fr. 1,52 Mio. geplant sei. Dass man sich eine Liegenschaft sichern will, ist durchaus nachvollziehbar. Aber dann sollte man nicht nur reden, sondern auch handeln. [Anmerkung der Mythen-Post: Typisch "Bote der Urschweiz" ist auch, dass diese Zeitung zwar über Kaufabsichten der tags berichtete, nicht aber über das MCS-Pionierprojekt von Urs Beeler oder die Umnutzung der Alten Brauerei und Schaffung individueller, baubiologischer Eigentumswohnungen!

Lesen Sie auch den ersten Part: Liegenschafts-Verhandlungen mit der tags (Teil 1).
Nach wochenlangen "Verhandlungen" stellt sich heraus, dass die tags für die Finanzierung gar nicht das nötige Geld hat!
Treu und Glauben!
Die tut der "Glaubwürdigkeit" der tags jedoch keinen Abbruch. Jahre später wird sie mit Spendengeldern überhäuft.
Dieselben Firmen und Privaten hingegen, welche die tags fördern, spenden für ein zukunftsweisendes MCS-Wohnprojekt keinen Franken!

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