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Brave Antworten von angepassten Leuten
Ein Beispiel von der nicht-existierenden Umweltmedizin in der Schweiz

Donnerstag, 3. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Aus dem Urlaub zurückgekommen sah ich Ihre E-Mail. Leider ist unser Forschungsprojekt bereits seit über einem Jahr abgelaufen, so dass ich Ihnen da keinerlei Hilfe mehr anbieten kann. [Anmerkung der Mythen-Post: Sagenhaft, wenn eine Idee nur gerade so lange im Kopf ist, wie dazu ein "Forschungsprojekt" läuft.] Wir haben aber auch keinerlei gutachterliche Stellungnahmen in dem Projekt erarbeitet, Schwerpunkt der umweltmedizinischen Beratungsstelle war - wie der Name schon sagt - eine umfassende Beratung von Betroffenen. [Anmerkung der Mythen-Post: Auch hier nur "Beratung". Ursachenerkennung und -bekämpfung interessiert kein Mensch!]
Zu Ihrer Frage muss ich sagen, dass ich keinerlei wissenschaftliche Arbeiten kenne, die diesen Zusammenhang belegen. [Anmerkung der Mythen-Post: Dies war anzunehmen. Man betreibt ja brave, systemtreue "Wissenschaft".]
Ich denke, als Anlaufstelle innerhalb der Schweiz kommt für Sie als nächstes das Bundesamt für Gesundheit (z.B. Herr R. Waeber, Tel. 031 323 06 38) in Frage. Das BAG verfügt Über eine Datenbank zu den gesundheitlichen Auswirkungen von verschiedensten Stoffen. [Anmerkung der Mythen-Post: Wohl der verhängnisvollste Schluss, das Bundesamt für Gesundheit würde hier weiterhelfen! Dieses Amt betreibt Vertuschung/Beschwichtigung und schützt ja gerade die KMF-Hersteller!
Selbst wenn dieses Bundesamt noch ehrlich funktionieren würde, wäre die Datenbank nicht vollständig, weil es eine beachtliche Dunkelziffer von KMF-Geschädigten gibt.]
Dort bekommen Sie wahrscheinlich am ehesten Auskunft auf die Frage, was Sie tun können um Ihre gesundheitliche Situation zu verbessern. [Anmerkung der Mythen-Post: Es ist DAS Merkmal unseres Systems, Probleme nicht bei der Wurzel anzupacken, sondern stattdessen zu vertrösten.]
Viel Glück und gute Besserung wünscht Ihnen [Anmerkung der Mythen-Post: Das klingt ja schon ein wenig zynisch, ist wohl aber nicht so gemeint.]
A. Huss (E-Mail:
anke.huss@unibas.ch)

 

Donnerstag, 3. April 2003

Sehr geehrte Frau Huss
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Das Bundesamt für Gesundheit figuriert in der Praxis als Feigenblatt der KMF-Hersteller und vertuscht die ganze Problematik. Das ist eben typisch "Verwaltung". Die Herren Zeltner und Waeber sind mir bekannt. Was solche Personen nützen, ist ähnlich dem, was das Bundesamt für Veterinärwesen in Sachen Tierschutz "leistet". Auch beim Tierschutz müssen die Impulse von aussen (privaten Tierschutzorganisationen) kommen, sonst geschieht gar nichts.
So funktioniert eben "das System".
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler



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