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US-Biologin warnt
"Bei Krebspatienten mit festen Tumoren finden sich entweder Glasfasern oder Asbest"

Die amerikanische Biologin und Autorin Hulda R. Clark schreibt in ihrem Buch "Heilung ist möglich" S. 64/65 unter dem Titel "Toxine aus Baustoffen": "Staub in der Atemluft ist für den Körper sehr schädlich, weshalb er ihn durch Niesen und Husten wieder hinauszubefördern versucht. Stellen Sie sich vor, Sie atmeten beispielsweise Glassplitter von mikroskopischer Grösse ein. Sie würden an unzähligen Stellen in die Lungen einschneiden und sich nicht aushusten lassen. Sie begännen zu wandern. Oder stellen Sie sich vor, dass Sie eine Nadel verschlucken. Wenn die Spitze stumpf wäre, könnte sie durch den Darm wandern. Weil sie aber scharf ist, verfängt sie sich im Gewebe und dringt immer tiefer ein.
Der Körper versucht diese Wanderung aufzuhalten, damit kein weiterer Schaden entsteht. Zu diesem Zweck umgibt er den Fremdkörper mit festem faserigen Material, so dass auch eine scharfe Spitze kein Unheil mehr anrichten kann. Durch diese Zyste werden Ihre Organe geschützt. Wenn Sie nun Tausende von mikroskopischen Glassplittern einatmen, müssten sehr viele Zysten entstehen. Statt dessen wachsen diese Zysten, um entsprechend mehr Glas umschliessen zu können. Jetzt könnte man von Tumoren sprechen - die aber noch gutartig!
Niemand wird bewusst Glassplitter einatmen. Mit gutem Grund fürchten wir Glas in unserer Nahrung oder unter unseren blossen Füssen. Aber wir sind uns oft nicht bewusst, dass das ganze Haus davon erfüllt ist, wenn etwa eine Glasfaserisolierung nicht sorgfältig abgedichtet ist.
Jedes Loch in der Decke oder Wand, auch wenn es mit einem Tuch abgedeckt ist, entlässt Wolken von Glassplittern in unseren Wohnbereich. Deshalb müssen alle Öffnungen, hinter denen Isolierstoffe liegen, luftdicht abgeschlossen sein. Am besten verwendet man natürlich überhaupt keine Glasfasern als Dammstoff. [Anmerkung der Mythen-Post: Genau das empfehlen wir seit Jahren! Ob Frau Clark wegen dieser wahren Aussage bereits irgendwo wegen "unlauterem Wettbewerb" im Gefängnis sitzt, wissen wir nicht.] Lassen Sie (...) die Glasfasermatten vollständig entfernen. (...)
Wenn Bauarbeiter gelegentlich im freien Kontakt mit diesen Stoffen haben, ist dies weit weniger gefährlich. Verhängnisvoll ist eine chronische Belastung durch ein einzelnes kleines Loch in der Decke, wodurch Zysten entstehen. Eine solche Zyste bietet Parasiten und Bakterien ideale Bedingungen. (...)
Bei Krebspatienten mit festen Tumoren finden sich entweder Glasfasern oder Asbest."

Als die Mythen-Post im Jahre 2001 ein Verbot für die Produktion, Verkauf und Anwendung von KMFs forderte und deshalb mit einem offenen Brief an den Schweizer Bundesrat gelangte, antwortete Prof. Thomas Zeltner, Direktor des Bundesamtes für Gesundheit mit Schreiben vom 2. Juli 2001: "Abschliessend möchten wir festhalten, dass die erkennbaren gesundheitlichen Risiken im Umgang mit den KMF ein Verbot keinesfalls rechtfertigen könnten."
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Ignoranten im Bundesamt für Gesundheit und der SUVA warten lieber noch jahrelang ab, anstatt sich endlich für ein striktes Verbot von KMFs einzusetzen.
Kein Wunder: Beim Asbest lief es genauso!
Bundesamt für Krankheit (so muss die treffende Bezeichnung neu heissen) und SUVA schützen die Bevölkerung nicht vor schädlichen Stoffen; nein: diese Behörden funktionieren in der Schweiz zum Schutz der Produzenten und als Feigenblatt der KMF-Hersteller.
Was das BAG in Bern betreibt, hat mit "Gesundheit" nichts zu tun, sondern mit Geld und Politik.]


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