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Als CH-Waschmittel-Marktführer darf man offensichtlich in Sachen Verantwortungslosigkeit der Konkurrenz nicht nachstehen
Migros wirbt für allergieauslösendes Elan Waschmittel!

Die MIFA AG (Migros) ist in der Schweiz Marktführer in der Produktion allergieauslösender parfümierter Waschmittel. In einem aufwendigen und teuren Werbesport (so z.B. am 16.5.04 um 23.15 Uhr auf SF DRS) wirbt die Migros aktuell für sein Elan-Waschmittel "in drei neuen Duftvarianten". Einmal mehr werden Konsumentinnen und Konsumenten an der Nase herumgeführt mit dem Slogan: "Sauberkeit, die man am Duft erkennt". Die Realität sieht komplett anders aus: Weil die MIFA AG standardmässig sämtliche Waschmittel mit allergieauslösenden Duftstoffen ausrüstet, wird zusätzlich auch noch das Gewebe neu verschmutzt! Der Spruch müsste demnach heissen: "Durch Elan verschmutze Wäsche, die man am üblen Parfümgestank erkennt."
Gerade die Migros könnte mit ihrem konzerneigenen Produktionsbetrieb MIFA in der Herstellung guter, immunsystem-, haut- und umweltverträglicher Produkte eine positive Pionierrolle übernehmen. In der Praxis wird heute (2004) von der MIFA AG genau das Gegenteil produziert: ausschliesslich zwangsparfümierte, potentiell allergie- und garantiert MCS-Symtome auslösende Erzeugnisse, angefangen bei TOTAL bis hin zu ELAN und Savo.

Problem Gewässerverschmutzung
In der Sendung "Sternstunde Philosophie" am Sonntag, 16. Mai 2004, weist der bekannte Schweizer Unternehmer Stefan Schmidheiny im Gespräch mit Publizist Roger de Weck auf das Problem Meeresverschmutzung (Gewässerverschmutzung) hin. Die NZZ berichtete darüber, dass die Norweger bereits parfümierten Fisch essen können. Doch Hersteller wie P&G, Henkel, Lever und die erwähnte MIFA AG halten stur und uneinsichtig an der unnötigen, gesundheitsschädigenden, gewässer- und luftbelastenden Zwangsparfümierung ihrer Produkte fest. Selbstverständlich noch mit stillem Gutheissen des Bundesamtes für Krankheit, pardon Gesundheit, in Bern. Ebenso ist von den schweizerischen Dermatologischen Unikliniken keine Kritik zu hören. Offenbar wird dort die Zunahme allergischer Erkrankungen und Hauterkrankungen inoffiziell begrüsst. Getreu dem Motto: Nur Kranke bringen Geld ein!

Widersprüche
Im Montag, 17. Mai 2004, bringt das Gesundheitsmagazin "Puls" eine Sendung zum Thema Psoriasis. Involviert diesmal nicht die Zürcher, sondern die Basler Dermatologie mit Prof. Dr. med. Stanislaw Büchner und Kollegen. Sich ja nicht um Ursachenerkennung kümmern, sondern "neue Therapien" und "neue Medikamente" anbieten. Eine in der Sendung "Pulstipp" integrierte Werbesendung der chemie- und spritzenlastigen Dermatologischen Uniklinik Basel und der Basler Pharmaindustrie! Getreu dem Schweizer Dermatologen-Motto: Wir brauchen nicht möglichst haut- und immunsystemverträgliche Alltagsprodukte, sondern mehr Medikamente und "Therapie"!

Doch zurück zur Migros und zum DDR-, pardon Schweizer Staatsfernsehen...
Weil dieser nationale Monopolfernsehsender Millionen Werbeeinnahmen von Wasch- und Kosmetikherstellern kassiert, ist das Thema "allergieauslösende Waschmittel" in Konsumentenschutz-Sendungen wie dem "Kassensturz" tabu. Ebenso tabu ist für den "Kassensturz" z.B. das Thema "gesundheitsschädigende Isolationsmaterialien" (Glas- und Steinwolle), Tierfolter bei Covance in Münster (Deutschland) usw. Dafür bringt der "Kassensturz" seiner Meinung nach "wichtige Themen" wie "Schweizer Fasnachtschüechli"...

Theorie und Praxis
Die Sendung "Pulstipp" strahlte vor Monaten einen Beitrag zum Thema MCS (Multiple Chemical Sensitivity) aus und schnitt das Problem der Zwangsparfümierung und Überflutung mit chemischen Schadstoffen an. Offenbar werden daraus beim Schweizer Fernsehen aber nicht die nötigen Konsequenzen gezogen. Werbeeinnahmen von Firmen, die allergie- und MCS-auslösende Produkte wie parfümierte Waschmittel, Cremen, mit Duftstoffen vollgepumpte WC-Reiniger ("WC-Ente"), WC-Steine, künstliche Raumluftverschmutzer ("Airwick") herstellen, sind wichtiger!

Was tun?
Boykottieren Sie zwangsparfümierte Produkte der MIFA AG und anderer Hersteller. Machen Sie diesen Firmen klar, dass Sie vom Schwindel mit den ständig "neuen Duftvarianten" buchstäblich die Nase voll haben und sagen Sie, dass Sie frische, saubere Wäsche haben wollen und nicht künstlich durch Parfüm verschmutzte! Duftstofffrei - Ihrer Gesundheit und der Umwelt zuliebe!

 

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