STARTSEITE | INHALT | INSERENTEN | KONTAKT | BLOG

item2 item4 klundgrmythenlogo
schriftzugmythenpost

KMF-Opfer als Einnahmequelle für die Medizin
Glaswolle und das "grossartige Schweizer Gesundheitswesen"

Einen Zusammenhang zwischen Einwirkung von KMF-Partikeln und Entstehung einer schweren Hauterkrankung erkennt der durchschnittliche Schweizer Dermatologe, Schul- oder Alternativmediziner in der Regel nicht. Mehr: Ursachen interessieren ihn meist gar nicht.
Ursachenbekämpfung bringt kein Geld ein und ist daher nicht lukrativ. Darüber hinaus könnte man ja in Konflikt mit Produzenten (z.B. Glas- und Steinwollehersteller, Wasch- und Kosmetikmittelindustrie etc.) geraten.

Bilder von Hauterkrankungen zeigen, welche praktischen Folgen eine chronische Belastung durch Glaswolle-Partikel (aufgrund undichter Abdeckungen) auf die Haut haben kann:
Bilder: Die Folgen einer chronischen Glaswolle-Einwirkung auf Hände
Bilder: Die Folgen einer chronischen Glaswolle-Einwirkung auf Unterarme
Bilder: Die Folgen einer chronischen Glaswolle-Einwirkung auf Schultern
Bilder: Die Folgen einer chronischen Glaswolle-Einwirkung auf Beine

Die Therapie der durchschnittlichen Schweizer Ärzteschaft heisst nicht KMF-Sanierung (Ursachenbehebung!), sondern bei

  • Hautallergien- und Ekzemen durch KMFs: Cortison in Spritzenform, Cortison in Salben und Cremen, Antihistaminika, "Excipial" (das "Lieblingsprodukt" der Schweizer Ärzteschaft, Apotheker und Drogisten) usw.
  • Asthma durch KMFs: Berotec, Pulmicort, Phyllotemp etc.
  • Die Alternativmedizin heilt "alles" mit Bioresonanz, Homöopathie, Akupunktur etc.

Reaktion des Immunsystems
Hautekzeme, Allergien etc. als sinnvolle und logische Reaktion (Abwehr!) des Körpers auf giftige, problematische Produkte zu sehen - davon ist das Schweizer Gesundheitswesen meist weit entfernt!
Heutige Logik: Wir müssen nicht schädliche Produkte verbieten, sondern wir benötigen mehr Medikamente und "Therapie"!! Hoch lebe - ob schulmedizinisch oder alternativ - die gewinnbringende Symptombekämpfung!
Die oberste Schweizer Gesundheitsbehörde - das Bundesamt für Krankheit, pardon "Gesundheit" - betrachtet ein Verbot für KMFs als keinesfalls gerechtfertigt!
Umweltmedizin fristet in der Schweiz bis heute ein Mauerblümchendasein. Nicht ohne Grund: Würde Umweltmedizin ehrlich und gewissenhaft betrieben, hätte dies praktische (finanzielle) Konsequenzen!



Brisantes

Isolation

klundgrmythenlogo