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Nicht die Realität und Fakten sind massgebend, sondern fiktive behördliche Annahmen
Steuerkommission des Kantons Schwyz beurteilt willkürlich und nachweislich falsch festgelegte Steuerveranlagung als rechtens

Montag, 21. Februar 2005

Wie nicht anders zu erwarten war, wurde eine Einsparche von Urs Beeler gegen eine nachweislich falsche und willkürliche Steuerveranlagung von der Schwyzer Steuerkommission abgewiesen. Getreu dem Motto: Behörden haben immer recht. Damit wird nun Urs Beeler definitiv ein Einkommen unterstellt, das er - unwiderlegbares Beweismaterial vorhanden - gar nie erzielt hat(te) resp. erzielen konnte!! Nach der Logik dieses Urteils ist also nicht entscheidend, ob und was eine Firma oder Privatperson tatsächlich an Einkommen/Gewinnen oder Verlusten erzielte, sondern, was von Behörden willkürlich (und darüber hinaus noch falsch!) festgelegt wird. Dieses falsche Urteil wurde auch noch mit über Fr. 300.- in Rechnung gestellt.
Damit eine korrekte Veranlagung hätte erfolgen können, hatte Beeler seinerzeit zusätzlich umfassende Buchhaltungsunterlagen als Beweismaterial dem zuständigen Sachbearbeiter (Franz Burkard) der Schwyzer Steuerverwaltung zugestellt sowie telefonisch und darüber hinaus mehrmals schriftlich Kontakt aufgenommen. Gegenüber einer offenbar speziell auf Urs Beeler eingeschossenen Bürokratie scheint solche Anstrengungen jedoch allesamt nutzlos zu sein.
Nun, es ist (so zeigt es die Erfahrung) tatsächlich sinnlos in einem System, das darauf ausgelegt ist, in erster Linie sich selber zu schützen, Recht (geschweige Gerechtigkeit!) zu bekommen.
Aus Angst vor diesem System suchen viele Kleingewerbler heutzutage Zuflucht bei Treuhändern. Statt vom Staat werden sie dann einfach von diesen abgezockt. Fr. 120.- oder mehr als Stundenansatz für ein paar Zahlen zusammen addieren, ist Banditentum. Aber selbstverständlich in unserem Rechtsstaat "legal". Geld verdienen wird als entscheidende Leistung angeschaut - womit bzw. auf welche Weise (fair oder unfair) das geschieht, interessiert (nahezu) niemand.
Ein anständiger Steuerbeamter bestätigte gegenüber der Mythen-Post, dass viele Treuhänder gegenüber ihren Klienten Abzockerei betreiben würden und darüber hinaus nicht selten die eingereichten Unterlagen sogar grobe Fehler und Mängel beinhalten würden.
Trotzdem profitieren unzählige Treuhänder des Talkessels von "hohem Ansehen". Weil sie Anzug und Krawatte tragen und mehr scheinen als sie sind? Zweifel? Dann bringen Sie einen Treuhänder z.B. aus Brunnen, der mit Rückgrat und kompetent für Ihre Interessen (und nicht seine eigenen finanziellen) kämpft und die Konfrontation mit Behörden nicht scheut! Sie werden keinen finden! (ausser, es lohne sich für ihn selbst!)

Wenn die Ungerechtigkeit noch weitere Kreise zieht...
Das falsch festgelegte Einkommen der Schwyzer Steuerverwaltung dient dann als falsche Basis für die Berechnung für Beiträge, welche z.B. das Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz, die Ausgleichskasse Schwyz usw. erheben Die Schildbürgerbürokratie nimmt so ihren Lauf. Nicht zu vergessen, dass das (falsche) Einkommen auch noch als Bemessungsgrundlage für Bussen wegen "unlauterem Wettbewerb" (ungeschminkt die Wahrheit sagen) für Bezirksamt Schwyz, Bezirksgericht Schwyz dienen.
Aus der Physik, Astronomie und anderen Naturwissenschaften ist bekannt, dass wenn falsche Zahlen (und falsche Annehmen) für Berechnungsgrundlagen eingesetzt werden, logischerweise auch falsche Resultate herauskommen. In der Bürokratie merkt dies (ausser dem Betroffenen) in der Regel niemand. Denn dort gilt: "Wir führen nur Anordnungen aus und vollziehen."
Ähnlich funktioniert es auch in der Justiz mit haarsträubenden Folgen, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_13_11_04/warum_verurteilt_13_11_04.htm

 

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