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Ein Schreiben, das klärend wirken soll
Offener Brief an den Direktionspräsidenten der Schwyzer Kantonalbank

Im Oktober 2002
 

Sehr geehrter Herr Dr. Koller

Die SKB nimmt es mit der Zinszahlung sehr genau. Dagegen ist nichts einzuwenden. Ordnung soll sein. Wenn es aber der SKB-Marketingchef diesbezüglich nur auch so genau nehmen würde...

Wo bleibt das schriftlich zugesagte Inserat?
Seit mittlerweile vier Jahren warte ich vergeblich auf Fr. 500.- für ein Inserat in der Mythen-Post, das Ihr Herr Schibig sowohl mündlich wie auch schriftlich zugesagt hat, das aber aufgrund eines von ihm verhängten Inserate-Boykotts bis heute nicht erscheinen konnte.

Ungleichbehandlung
Im übrigen staune ich, wie der "Bote der Urschweiz" durch die Schwyzer Kantonalbank grosszügig gesponsort wird. Herr Triner baut ein neues Druckzentrum in Seewen und damit die Hypothekarlasten für ihn offenbar nicht zu hoch werden, revanchiert sich die SKB mit Inseraten im "Bote der Urschweiz" und Druckaufträgen bei der Druckerei Triner. Dagegen hätte ich nichts einzuwenden, solange man sich gegenüber anderen Gewerbetreibenden genauso fair und grosszügig verhalten würde!
Gibt es bei der SKB auch so etwas wie ein öffentliches Vergabewesen, Vergabe an den wirtschaftlich günstigsten Anbieter oder wird alles unter der Hand geregelt? Muss man speziellen örtlichen Vereinigungen (z.B. GDG) angehören, um in den Genuss eines "SKB-Sonderbonus" zu kommen oder wie funktioniert das?
Obwohl ich seit Jahren Kunde bei der SKB bin und diese Institution von mir in erheblichem Umfang profitiert, spüre ich von einer "Zusammenarbeit" und "Grosszügigkeit" wie sie mit bzw. gegenüber dem Verlag Triner besteht, nichts. Können Sie mir vielleicht sagen, woran das liegt?

Politik mit SKB-Werbebudget
Nicht nur das: Im Gegensatz zum "Bote der Urschweiz" wird die Mythen-Post von der SKB seit vier Jahren boykottiert, weil Marketingchef Werner Schibig zufällig mit einem Schweinemäster verschwägert ist. Es sollen in der Mythen-Post keine Tierschutzbeiträge mehr erscheinen. Warum wird ein Marketingchef, der sich dermassen deplaziert verhält, von der SKB-Direktion noch geschützt? Wären hier nicht personelle Konsequenzen angezeigt?
Für Ihre wohlwollenden Bemühungen/Abklärungen danke ich Ihnen zum voraus bestens und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

Boykott

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