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Andreas Jegen geht von einem direkten Zusammenhang aus
Künstliche Mineralfasern und Darmkrebs

Samstag, 2. Oktober 2004

Ich war an einer Veranstaltung am 27. September 2004. Vortrag: "Darmkrebs - Nutzen und Gefahren einer Operation". Beim Frageteil erklärte ich, dass ich seit 25 Jahren Morbus Crohn Patient bin und erklärte, dass bei mir eine hohe Glasfaserkonzentration die Gesundheit gekostet hat. Ich erwähnte die Toxzentrumsauskunft sowie die SUVA-Information betreffend Gefährdung durch Glasfaser- und Asbeststäuben.
Bei mineralischen Stäuben handelt es sich um Langzeitgifte, die auch den Darmtrakt wie bei mir treffen können.
"Wollen Sie nach vorne kommen und einen Vortrag halten?" sagte Prof. Dr. med. Marco Decurtins zu mir und zu den Anwesenden: "Wollt ihr?"
Wenn Professor Decurtins (Tel. direkt: 052 266 24 02, Fax direkt: 052 266 24 54. E-Mail: m.decurtins@ksw.ch) so reagiert dann muss etwas dahinter stecken!
Es scheint eine grosse Geheimnistuerei um die kleinen, feinen, hinterlistigen Fasern zu geben!
Andreas Jegen, Winterthur (E-Mail: ajegen@bluewin.ch)

 
 

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