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Den Wärmedämmhysterikern fehlt die wissenschaftliche Grundlage
Energieeinsparungen sind bis heute nicht ausgewiesen

Unter http://www.universe-architecture.com/Bericht1.html schreibt Wärmedämm-Spezialist Dipl.-Ing./Arch. Paul Bossert, Dietikon, am 30.8.98:
(Vorbemerkung: Paul Bossert bezieht sich hier auf Deutschland, der ganze Wärmedämm-Schwindel funktioniert in der Schweiz analog).

"(...) Tatsächlich ist es der Fall, das vor 1940 erstellte, im gegenwärtigen Sinne ungedämmte Altbauten, vergleichsweise sehr viel weniger Energie verbrauchen als hochgedämmte Neubauten. Die Ursachen dieses Leerlaufs liegen beim BMBau, weil die bisherigen Verordnungen auf rein theoretischen Unterlagen und Vorschriften beruhen. Noch nie wurden vom BMBau mittels Energie-Verbrauchs-Analysen überprüft, ob der theoretisch berechenbare Energiebedarf, allgemein und einigermassen mit dem effektiven Energieverbrauch eines Gebäudes übereinstimmt. Die Verantwortlichen im BMBau müssen sich deshalb vorhalten lassen, dass ihre Bestrebungen Energie zu sparen und den CO2-Ausstoss zu vermindern bis heute erfolglos geblieben sind.

Ein Ende der Geldverschleuderung ist nicht in Sicht
Zum Zweiten haben die vorgeschriebenen Massnahmen viel Geld gekostet. Einfache Hochrechnungen ergeben, dass die falschen Energiegesetze bis heute kumulierte Bauschäden und Energieschäden im Betrag von rund 950 Milliarden Mark ausgelöst haben. Seither steigt der Fehlbetrag jährlich um weitere 50 Milliarden, was etwa 8 bis 10 Prozent der Jahresbaukosten für sanierte und neu erstellte Hochbauten entspricht, die somit in den Sand gesetzt werden. (...)

Energiebedarfsberechnung ist immer noch graue Theorie
Im Entwurf des BMBau vom 6. Januar 1998 zur ESV 2000 ist ersichtlich, dass die neuen Vorschriften immer noch k-Wert- bzw. neuerdings U-Wert orientiert sind. Die Energiewirksamkeit dieser k-Wert-Theorie ist aber bis heute nicht bewiesen. Dieser k-Wert beschreibt nämlich nur den Beharrungszustand von Wärme in Bauteilen. In Wirklichkeit herrschen aber dynamische Zustände vor, wobei der k-Wert nur eine von acht relevanten Energiegrössen darstellt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Dieser Absatz sei Zimmermann Ming, Holzbau Lüönd AG, Ibach, Zimmermann Stefan Nietlisbach, Lauerz, Zimmermann Felix von Rickenbach, Ibach und allen ihren Berufskollegen wärmstens zum Nachlesen empfohlen.]

Wohnungsentfeuchtung ist problematisch
Zum Dritten ist die Volksgesundheit in Gefahr! Einer der (...) erwähnten acht Energiegrössen bildet beispielsweise die Sorption, welche die Eigenschaft besitzt, Wasser in Kapillaren von Baustoffen zu transportieren. Die Raumwärme und der sich dadurch einstellende Wasserdampf-Teildruck (Partialdruck), dient als Motor für diesen Prozess. Der Partialdruck treibt die Feuchtigkeit durch die Wand nach aussen. Beheizte Wohn- und Arbeitsräume von Altbauten werden heute noch auf diese Weise entfeuchtet.
Diese Tatsachen stimmen mit den Untersuchungen von Professor Paul Haller recht gut überein, die er als Chef der Eidgenössischen Materialprüfungs Anstalt (EMPA) in den Jahren 1953 bis 1958 durchführen liess.
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchungen wurde unter dem Titel: 'Wärmehaushalt und Mauerwerk' in der Deutschen Bauzeitung 9/82 vom Verfasser publiziert.

Das Risiko von Dämmstoffen die kein Wasser saugen können
Nur die Wärmedämmstoffe dampfgepresster Kork und Hartschaum-Leichtbeton weisen - nebst einer relativ hohen Wärmespeicherfähigkeit und einer Wärmeleitzahl von rund 0,04 Watt pro Meter und Grad Temperaturdifferenz - eine ausreichende Sorptionsfähigkeit auf. Der marktbeherrschende Wärmedämmstoff Polystyrol ist sorptionsunfähig. Glas- und Mineralfaserdämmstoffe haben nur eine geringe Sorptionsfähigkeit.
[Anmerkung der Mythen-Post: Schreibt dann Urs Beeler, um was für einen Isolationsmüll es sich bei Glas- und Steinwolle handelt, gibt's durch deren Hersteller sofort eine Klage wegen 'unlauterem Wettbewerb'...]

Fördert feuchtes Wohnen Kiemen und Schwimmhäute bei Menschen?
Sorptionsunfähige Aussenwände und dichte Fenster bewirken aber ein Ansteigen der Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen! Tatsächlich ist seit Beginn der Wärmeschutz-Verordnungen die Feuchtigkeit der Raumluft im allgemeinen von 40 auf 65 Prozent relativer Feuchte angestiegen. Das weiss man im BMBau sehr wohl, weshalb man von Gesetzes wegen mechanische Luftwechselanlagen vorschreiben möchte. Raumlufttechnische Anlagen bilden aber Herde für Bakterien, Legionellen und Schimmelpilze, die Allergien fördern und die Atemwege der Menschen belasten. Ausserdem bestehen ernstzunehmende Zweifel, ob mechanische Lüftungen Wohnungen richtig entfeuchten können.
[Anmerkung der Mythen-Post: Das 'sanierte' Verkehrsamt Schwyz lässt grüssen!]
(..)

Klare Sache: Falsch gedämmt, ist halb gestorben!
Die Zusammenhänge leuchten ein. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist die erhöhte Raumluftfeuchtigkeit, infolge sorptionsunfähiger Wärmedämmungen Mitursache für die ansteigenden Atemwegerkrankungen bei Kindern. Dieser Umstand wird noch überlagert durch die Forderung nach immer luftdichteren Wohnungen und Fenstern und damit einhergehender erhöhter Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbildungen an Fensterrahmen und anderen Wärmebrücken.
[Anmerkung der Mythen-Post: Sogenannte sorptionsunfähige bzw. schlecht sorptionsfähige Wärmedämmungen sind Polystyrol und Mineralwolle. Weil wir diese Produkte allgemein (nicht herstellerspezifisch) kritisieren, wurden wir von der Firma Isover, Sager und Flumroc wegen 'unlauterem Wettbewerb' eingeklagt!]

Die Mediziner schlagen Alarm!
Ähnliches publizierte der Direktor der Kinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital, Prof. Dr. med. H.B. Hadorn im 'Follow up der Münchner Asthma- und Allergiestudie': 'Als exogener Faktor konnte gezeigt werden, dass Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung das Risiko, eine bronchiale Hyperreaktivität bis in die Pubertät zu behalten, um das etwa 11-fache erhöhen.'
(...)"
[Anmerkung der Mythen-Post: Der Verkauf untauglicher Isolationsmaterialien ist heutzutage europaweit ein Milliardengeschäft. Die Schweizer Gross-Medien (inkl. Schweizer Staatsfernsehen) schweigen, weil sonst das Bombengeschäft der Dämmstoff-Hersteller platzen könnte.]

 

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