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Wohnraumsanierung
KMFs: Wie wird man die restlichen Fasern los?

Sonntag, 7. September 2003

Guten Tag!
In meiner Abstellkammer lagen offen alte Mineralfasermatten. Ich wußte 2 Jahre nicht, dass sie gefährlich sein könnten. Durch einen Freund wurde ich aufmerksam gemacht und ließ sie analysieren. Ergebnis : Krebserregende K2-Fasern!
Mittlerweile sind sie entfernt und es wird jemand mit einem Spezialsauger zum Absaugen des Teppichs kommen.
Trotzdem fühle ich mich hier nicht mehr wohl.
Wer weiß, wo das Zeug noch verbaut ist!
Falls ich umziehe, muss ich dann Vieles wegwerfen oder ist die restliche Faserkonzentration unbedenklich?
Und wie aussagekräftig ist eine Raumluftmessung?
Herzliche Grüße
U. Gruner (E-Mail: Grunulla@gmx.de)

 

Sonntag, 21. September 2003

Sehr geehrte Frau Gruner
Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.
Tipp zum Absaugen: HEPA-Filter verwenden. Schauen Sie mal unter http://www.sustainableenterprises.com/fin/House/cleaning.htm
Tipp: Dachboden auf undicht eingebaute KMFs überprüfen, ebenso Keller, isolierte Heizungsrohre etc.
Thema Umzug: Glatte Flächen (Bücher/Ordner, Tische etc.) lassen sich gut absaugen. Bezüge (Polstergruppen etc.) müssen Sie selber beurteilen. Mit einem guten Staubsauber (z.B. Miele mit HEPA-Filter) bringen Sie einiges heraus.
Leider kann ich von hier aus nicht abschätzen, welcher Faserkonzentration Ihre Wohnung in der Vergangenheit ausgesetzt war. Auf der Mythen-Post Homepage und der Seite des Fiberglass Information Network finden Sie jedoch weitere Infos.
Hoffe, Ihnen etwas gedient zu haben und wünsche Ihnen eine schöne Woche.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler

  

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