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Aufgeklebte Gratis-Muster mit fragwürdigem Inhalt
Kritik an Waschmittel-Promotionen der Lever-Fabergé, Zug

Samstag, 29. November 2003

Sehr geehrte Damen und Herren
Vor einigen Wochen wurden OMO Sensitive Kunden mit einer Werbeaktion (Stichwort: "Alpamare/Aquaparc-Bon") unerwünscht "beglückt". Diese Lever-Promotion wurde von Ihrer Marketing-Abteilung mit "Chancengleichheit schaffen" begründet. In Wirklichkeit steckte dahinter wohl eher die Frage: wieviel zahlt Alpamare für diese Werbeaktion?
Im weiteren darf ich Ihnen mitteilen, dass die meisten OMO Sensitive Kunden über die damalige Promotion nicht glücklich waren. Denn sie haben weder Interesse an unnötigem Klebstoff mit Beizettel auf der Waschmittel-Verpackung noch Lust auf Chlorbäder.
Kaum ist die Alpamare-Aktion vorbei, ziert schon die nächste unerwünschte Promotion wiederum OMO Sensitive. Diesmal für "Aloe Vera".
Warum kann man nicht einfach ein gutes, hautverträgliches, unparfümiertes Waschmittel verkaufen?
Es ist absolut unverständlich und nicht einzusehen, wieso ständig neue unnütze, die Luft, das Wasser und das menschliche Immunsystem belastende Produkte zusätzlich hergestellt und propagiert werden müssen.
Mit der Jahr für Jahr stattfindenden Überflutung durch parfümierte chemische Stoffe z.B. werden Duftstoffallergien, Ekzeme, MCS und andere Krankheiten weiter zunehmen. Die Waschmittelindustrie ist dafür direkt verantwortlich. Es wäre an der Zeit, wenn Sie sich dieser Verantwortung in Zukunft bewusst würden.
In diesem Sinne verbleibe ich für heute
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

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