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Zuschriften und Antworten
Forum Juni 2002 (Teil 2)

So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

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Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die Öffentlichkeit von Interesse sind.


 

I. droht

Sonntag, 16. Juni 2002

Sehr geehrter Herr Beeler,
natürlich ist es immer etwas heikel, sich mit der "Großindustrie" auseinanderzusetzen. Aber hier müssen "Nägel mit Köpfen" gemacht werden und ein Mittel, daß nicht alles im Sande verläuft, ist die Verbreitung in der Öffentlichkeit. Meine Unterstützung kann ich Ihnen jedenfalls zusichern.
Mit der Fa. I. habe ich bereits meinen Tanz gehabt. Einmal luden die mich 1992 zu einem Gespräch nach Ladenburg ein - Ergebnis null. Gesprächspartner Dr. R. und Dr. K.
Nach einem Vortrag (mit Prof. Fehrenberg) bei der Fa. O. (Ziegelei) und einem Zeitungsinterview im Januar 2001 wurde ein "Hetzbrief " von der Fa. I. verfaßt - unterschrieben von Dr. R. und Dr. K. Darin war u.a. zu lesen: "Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß beide Referenten sicherlich die Sensationslust ihrer Zuhörer befriedigen bzw. verborgene Ängste wecken konnten. Der Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen ist äußerst gering und entspricht etwa dem, was ein Spökenkieker aus seiner Kristallkugel liest. Die wissenschaftliche Fachwelt hat es seit Jahren aufgegeben, mit Herrn Prof. xy zu diskutieren". Material steht also genügend zur Verfügung.
In einem Disput mit dem Ziegelverband Anfang 2000 sprach ich bezüglich einer Information des Verbandes an seine Mitglieder von "Betrug am Kunden". Dies wurde im Zuge eines Einspruches zu DIN 4108, Teil 2, im Internet dokumentiert. Ich wurde bei Strafandrohung aufgefordert, diese Passagen aus dem Internet zu nehmen. Darauf habe ich den Betrugsparagraphen 263 StGB zitiert und ein klärendes Gespräch vorgeschlagen. Seitdem höre ich nichts mehr - mein Text blieb im Internet.
Sie haben ja die Fa. I. wegen Betrugs verklagt. Hier liegen die Sachverhalte klar und deutlich auf dem Tisch. Mein Buch "Richtig bauen, expert verlag, ISBN 3-8169-1941-3 entlarvt die ganzen Schwindeleien der "angewandten Bauphysik". Wenn Ihnen nun deswegen "unlauterer Wettbewerb" vorgeworfen wird, dann ist erst einmal zu klären, was dies bedeutet.
In Meyers Lexikon steht: "Unlauterer Wettbewerb, sittenwidriges, z. T. mit Strafe bedrohtes Verhalten im Geschäftsverkehr, geregelt im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vom 7.6.1909. Wer im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs Handlungen vornimmt, die gegen die guten Sitten verstoßen, kann auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden (Generalklausel
§1). Gegen die guten Sitten verstoßen z. B. der wirtschaftliche Boykott, ruinöse Konkurrenz, insbesondere Preisschleuderei, die vergleichende Werbung, Kundenfang, Lockvogelwerbung, Anwendung von Zwang, Täuschung der Abnehmer, Chiffreanzeigen von Kaufleuten, bestimmte Arten der Abwerbung von Arbeitskräften. Was gegen die guten Sitten verstößt, bestimmt sich nach der Anschauung des verständigen, anständigen Kaufmanns. Sondertatbestände des unlauteren Wettbewerbs sind die Falschwerbung durch wissenschaftlich unwahre und irreführende Angaben (§§ 3 ff.), Verstöße gegen die Regeln des Ausverkaufs und ähnliche Verkäufe (§§ 7 ff.), Bestechung von Angestellten (§ 12), Kreditschädigung durch Anschwärzung (§ 14), geschäftliche Verleumdung (§15), Herbeiführung einer Firmenverwechselungsgefahr (§ 16), Verrat von Geschäftsgeheimnissen (§ 17). Die wettbewerbsrechtlichen Grundsätze gelten im Geschäftsverkehr für alle an ihm teilnehmenden Gewerbetreibenden, freien Berufe und juristischen Personen des öffentlichen Rechts. Verstöße gegen diese Regeln bewirken grundsätzlich Ansprüche auf Unterlassung und auf Schadenersatz und sind z. T. bei Vorsatz oder Fahrlässigkeit - zumeist nur als Antragsdelikte im Privatklageverfahren - strafbar. Die Verjährungsfrist beträgt in der Regel sechs Monate (§ 21). Bürgerlich rechtliche Streitigkeiten wegen unlauteren Wettbewerbs gehören, falls in erster Instanz das Landgericht zuständig ist, vor die Kammern für Handelssachen.
In Österreich entsprechen die Regelungen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb vom 26.9.1923 im wesentlichen denen des deutschen Rechts.
In der Schweiz sind in ähnlicher Weise Mißbräuche der Wettbewerbsfreiheit durch das BG über den unlauteren Wettbewerb (UWG) vom 3.9.1943 verboten."
Wie Sie sehen, kann der "unlautere Wettbewerb" eigentlich der Fa. I. vorgeworfen werden. Wenn Sie sich das BG der Schweiz besorgen, dann können Sie ja einmal anfragen, welcher Paragraph denn nun herangezogen wird? Sie sollten dann auf die "Falschwerbung" hinweisen.
Ich arbeite gerade an einem Text, der die Möglichkeiten aufzeigt, sich der jetzt gültigen Energieeinsparverordnung aus bautechnischen und wirtschaftlichen Gründen zu entziehen. Als Anlage lege ich diesen Entwurf bei, Sie finden dort sicher Anhaltspunkte für Ihre Argumentation.
Soviel für heute.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Meier (Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de)

 

Sonntag, 16. Juni 2002

Sehr geehrter Herr Prof. Meier
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen studiert. Paul Bossert meint, der I.-Anwalt bluffe.
Ich habe mich für eine harte Haltung entschlossen. Schliesslich wurde ich ja durch I. geschädigt. Jetzt sollen die für den Schaden aufkommen!
Ohne praktische Erfahrungen mit dem Material wäre die Sache auch nie zum Thema geworden.
Aktuell zu erleben: Ein Hitzestau in dem mit I. isolierten Estrich. Das "Lichtenfelser Experiment" wird in der Praxis bestätigt...
(...)
Hier in der Schweiz hat bisher nur xy Interesse gezeigt.
Der Redaktor heisst T.G. Bis jetzt macht der Mann auf mich einen positiven, engagierten Eindruck. Fraglich ist, ob er mit dem Thema bei der Chefredaktion/Verlag letztlich durchkommt.
Wenn ich mich mit auf ein hartnäckiges Gefecht einlasse, wird man das längerfristig kaum ignorieren können. Das habe ich 1996/97 betr. den Schwyzer Schweinefabriken gemacht, bis darüber anfangs 1998 ein mehrminütiger Beitrag im Schweizer Fernsehen kam.
Ich sehe schon Paul Bossert mit seinem Humor als Sachverständiger vor dem Gericht...
Der Chefredaktor des Schweizer Wirtschaftsmagazins "Bilanz" zeigte Interesse und liess einen Redaktor mit mir Kontakt aufnehmen. Als ich ihm die Geschichte erzählte, schien sie ihm zu heiss. Die "Bilanz" sei ein Wirtschaftsmagazin, da könne man so etwas nicht bringen.
In etwa dieselbe Reaktion bei der "Weltwoche".
Nochmals vielen Dank für Ihre E-Mail und die Informationen.
Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Erstickte Schweine

Mittwoch, 19. Juni 2002

Hallo Erwin
Gestern berichtete Tele Tell, dass in einem Schweinestall (wo, weiss ich nicht - zu spät eingeschaltet) mehrere dutzend Tiere erstickt sind, weil die Belüftung ausgestiegen sei.
"Belüftung ausgestiegen - Tiere tot" - in der Raumfahrt wäre so etwas noch möglich. Im Beitrag sah man jedoch, dass der Stall Fenster hatte. Falls die offen gewesen sind, ist es doch praktisch unmöglich, dass Lebewesen, die gesund sind, ersticken können (Oder zu viele Tiere auf zu engem Raum? Darüber wurde nichts gesagt.)
Weiter wurde ein Tierarzt vor Ort gezeigt, der den Vorfall unkritisch festhielt: Die Tiere seien aufgrund des hohen C02-Gehaltes der Luft allmählich bewusstlos geworden und dann schmerzlos entschlafen... So im Stil: Wenn die Lüftung ausfällt, kann das halt passieren. Ich meine: Ein richtig gebauter Stall kommt ohne elektrische Belüftung aus, so, wie ein durchdacht gebautes Haus auch keine Klimaanlage benötigt.
Gruss
Urs


 

Anfrage an Tele Tell

Mittwoch, 19. Juni 2002

Sehr geehrte Damen und Herren
Gestern wurde in einem Tele-Tell-Beitrag ein Schweinestall gezeigt, in dem mehrere dutzend Tiere erstickt sind. Wo bzw. bei wem war das? Wie heisst der interviewte Tierarzt?
Besten Dank für die Beantwortung meiner Anfrage!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Verendete Schweine

Mittwoch, 19. Juni 2002

Lieber Herr Beeler,
rufen Sie mich für die Informationen doch bitte kurz an! Sie erreichen mich unter 076 490 16 68.
Liebe Grüsse
Andrea Hochstrasser (Mail: AHochstrasser@teletell.ch)


 

Mythen-Post 6/02 jetzt online

Donnerstag, 20. Juni 2002

Sehr geehrter Herr G.
Die neuste Mythen-Post ist jetzt abrufbar unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_6_02.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

"Komm aus Deiner Höhle!"

Donnerstag, 20. Juni 2002

Salü Urs
Weshalb reagierst Du weder auf meine Faxe noch auf meine Natelanrufe und SMS? Was ist Dir über die Leber gekrochen?
Was führst Du im Schilde? Komm aus Deinem Schneckenhaus und beweg' Dich. Bleib' doch nicht immer in Deiner Höhle! Du vergraust. Bitte melde Dich. Es gibt auch Menschen, die das Gute in Dir sehen.
Bitte sehe doch ein, dass Du diese Welt nicht ändern kannst. Wer kann das schon ?????
Remo (Mail: remo@palucci.ch)


 

Heft 6/02 ist erschienen

Samstag, 22. Juni 02

Sehr geehrter Herr Fischer
Heft 6/02 ist erschienen, im Internet unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_6_02.htm
Ein schönes Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Samstag, 22. Juni 2002

Danke für die Info. Da muß ich ja ziemlich reinlinken! Und wieso ist die Klage noch im Web? Haben Sie noch mehr Mut oder ist der Fall beigelegt?
Herzlichst
Konrad Fischer (Mail: konrad-fischer@t-online.de)

 

Samstag, 22. Juni 2002

Sehr geehrter Herr Fischer
Vielen Dank für Ihre E-Mail. I. geht mir mittlerweile so auf den Wecker (Hitzestau im Estrich!), dass ich mich entschlossen habe, die Sache voll durchzuziehen. Entweder sind die bereit, sämtliche Kosten für die komplette Entsorgung (inkl. Abbau) zu übernehmen oder sie werden mit Beeler noch ihren Alptraum erleben...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Es geht nicht ohne Kessler!

Samstag, 22. Juni 2002

Hallo Erwin
So einfach "aufgeben" passt nicht zu Kessler. Ich sehe die Sache anders: Kessler regeneriert sich - und wenn die Batterien wieder voll aufgetankt sind, schlägt er zu, stärker als je zuvor!
Gruss
Urs

 

So schnell gibt Kessler nicht auf!

Samstag, 22. Juni 2002

Hallo Erwin
Du bist auch ein schlauer Fuchs und gewiefter Taktiker. Wenn Du die nächsten Monate mit den Medien spielst "wegen Schächt-Initiative aufgegeben" etc., könnte das doch (...) bei der Bevölkerung auslösen
Im Dezember lässt Du dann die VN nochmals mit Unterschriftenbogen verteilen. Eine Garantie, dass die 100'000 Unterschriften zusammenkommen, gibt's natürlich nicht. Aber besser ein neuer Versuch, als einfach aufzugeben.
"Jetzt kommt der auch noch mit Ratschlägen... Anderen Ratschläge zu geben war schon immer einfacher als selber etwas zu machen..."
Wenn A nicht funktioniert, muss man es halt mit B probieren. Kann sein, dass die 2,6 Mio. Auflage "abgeschreckt" hat. So im Sinne von: "Der Kessler hat viel Geld und es gar nicht mehr nötig". Möglicherweise haben so manche aus Trotz nicht unterschrieben.
Auch beim Thema Wärmedämmung funktioniert es in der Praxis anders als viele Ingenieure glauben...
So, wie ich Dich kenne, wirst Du eine Lösung finden. So schnell gibt Kessler nicht auf.
Gruss
Urs


 

Der Minergie-Schwindel - 100 E-Mails verschickt

Samstag, 22. Juni 2002

Sehr geehrte Damen und Herren
Schwitzen Sie in Ihrem Büro? Dann liegt's vermutlich an der Wärmedämmung. Interessante Erkenntnisse dazu unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_6_02.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Mythen-Post 6/02 jetzt online

Samstag, 22 Juni 2002

Sehr geehrter Herr Prof. Meier
Heft 6/02 ist erschienen, im Internet unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_6_02.htm
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Reaktionen zum Minergie-Schwindel

Montag, 24. Juni 2002

Hallo Herr Beeler,
lieben Dank für Ihr Mail.
Wir schwitzen wie noch nie. Leider müssen wir arbeiten.
Meine Tochter badet jetzt im Meer. Ich habe aber schon bald Ferien - dann hau' auch ich ab.
Ich grüsse Sie ganz herzlich
Margrit Hurni (Mail: MARGRIT.HURNI@MOBI.CH in der Mobi Bern.
PS: Werde die Seite in der Pause lesen.

 

Montag, 24. Juni 2002

Sehr geehrter Herr Beeler
Für Ihre Nachrichten vielen Dank. Sie sind auf spannenden Pfaden.
Unser Institut ist 1933 gebaut und steht, als erstes öffentliche Bungalow, unter Denkmalschutz. Allerdings ist das Dach neu isoliert worden; der Erfolg/Misserfolg ist kaum feststellbar.
Eine gute Woche wünscht Ihnen
J.-O. Gebbers (Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)

 

Montag, 24. Juni 2002

Sehr geehrter Herr Beeler
Ja, ich schwitze tatsächlich in meinem Büro (...)
Einen schönen Tag wünscht Ihnen
Karin Schweizer (Mail: Karin.Schweizer@helsana.ch)

 


 

Technische Anfrage betr. PDF

Montag, 24. Juni 2002

Hallo Erwin
Eine Frage zum Thema PDF: Wie werden die als Link verknüpft? Es handelt sich ja um ein .pdf, nicht .htm bzw. html. Das Problem: Das PDF wird von meinem Programm offenbar nicht erkannt. Hast Du einen Tipp?
In der Anlage eine PDF-Datei. Funktioniert die Linksetzung bei Dir?
Besten Dank für Deine Hilfe!
Gruss

 

Montag, 24. Juni 2002

Ein Link auf eine pdf-Datei funktioniert genau gleich. Anstatt xy.htm musst Du im Link einfach xy.pdf angeben. Allerdings kann dieser Link dann nur geöffnet werden, wenn der Acrobate-Reader zum Lesen von pdf-Dateien installiert ist.
Gruss
EK

 

Montag, 24. Juni 2002

Hallo Erwin
Danke für Deine Antwort. Genauso habe ich mir das auch vorgestellt. Das mit dem Acrobat-Reader ist mir schon klar. Kurioserweise aber wird xy.pdf, auf den ich den Link setzen will, nicht erkannt, d.h. die PDF-Datei erscheint gar nicht im Fenster.
Im Handbuch habe ich darüber auch nichts gefunden.
Gruss
Urs

 

Montag, 24. Juni 2002

Das ist seltsam, sollte nicht sein. Irgendwo machst Du einen Fehler. Link nochmals neu machen und aufpassen, dass der ganze Pfad richtig ist.
EK

 

Montag, 24. Juni 2002

Man verknüpft wie gewöhnlich. Allerdings muß man bei der Anzeige der zu verknüpfenden Datei in der Dialogbox einstellen, daß alle Dateien (nicht nur htm) anzuzeigen sind. Wenn man dann den Link drückt, öffnet sich erst der Acrobat Reader (den man natürlich haben muß, gibt´s als kostenloses Download bzw. auf den Freewares der Zeitschriften-CDs), dann die verknüpfte Datei.
Herzliche Grüße
KF

[Anmerkung der Mythen-Post: Nachträglich hat sich herausgestellt, dass die FileMaker Software PDF-Dateien nicht korrekt auf den Server laden kann.]


 

Antwort an den KMF-Anwalt

Dienstag, 25. Juni 2002

Sehr geehrte Herren
Meine heutige Antwort an den KMF-Anwalt finden Sie unter http://www.mythen-post.ch/datei_news_25_6_02/kmf_anwalt_news_25_6_02.htm
Einen schönen Tag wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

"Protest gegen Procter & Gamble finde ich gut"

Mittwoch, 26. Juni 2002

Hallo Leute,
ich finde Euren Protest gegen P&G o.k.
Gruß
Andreas von Döllen (E-Mail: a.v.doellen@ngi.de)


 

Erscheint der Beitrag zum Thema KMF?

Sonntag, 30. Juni 2002

Sehr geehrter Herr G.
Wie sieht's zwischenzeitlich aus? Bringen Sie etwas zum Thema KMF? Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Forum Juni 2002 (Teil 1)

Forum Jahr 2002

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