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Zuschriften und Antworten
Forum November 2002 (1. Teil)

So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

 send

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind rot hervorgehoben.


 

Inserate Schwyzer Kantonalbank

Dienstag, 5. November 2002

Guten Tag
Ich bin zufällig auf Ihren Artikel gestossen und sehr befremdet über das Verhalten der Schwyzer Kantonalbank. Theoretisch wissen wir ja alle, dass es so läuft, aber ich finde es wichtig, dass solche Missstände öffentlich werden. Vielen Dank für Ihren journalistischen Mut!
Dr. Marcel Meier, Weggis (E-Mail: siddhartha@dplanet.ch)

 

Dienstag, 5. November 2002

Sehr geehrter Herr Dr. Meier
Vielen herzlichen Dank für Ihr positives Echo!
(...)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Forum

Mittwoch, 6. November 2002

Sehr geehrte Frau F.
Damit eine Vielzahl von Leuten von den behandelten Themen profitieren können, habe ich mir erlaubt, Sie ins Forum aufzunehmen. (Sie drücken sich sehr gut aus. Was sind Sie von Beruf?) Ich hoffe, dass das i.O. ist. Für Kritik/Anregungen bin ich jederzeit sehr dankbar. Falls nicht einverstanden, bitte einfach sagen. Ich kann auch Kürzel verwenden.
Praktisch finde ich es jedoch für Besucher des Forums, wenn sie mit Gleichgesinnten/Verfassern via E-Mail direkt Kontakt aufnehmen können.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
U.B.


 

Aktiver Lärmschutz: bitte Ende der Theorie - praktischer Einsatz ist gefragt!

Dienstag, 7. November 2002

Sehr geehrte Umweltschützer
Gerne würde ich eine aktive Lärmschutztechnik kaufen. Nicht mit 30-40 Dezibel aber mit 9 Dezibel wäre ich schon überglücklich.
Ich habe kein Klimaanlage, aber ich möchte das System fürs Auto und/oder Wohnzimmer. (...) Es sollte bezahlbar sein für lärmgeplagte Mieter oder Autofahrer.
(...)
Mit freundlichen Grüssen
Jan van Oosterhout (E-Mail: jan.vanoosterhout@bluewin.ch)

 

Sonntag, 10. November 2002

Sehr geehrter Herr van Oosterhout
Besten Dank für Ihre Anfrage. Leider sind mir keine Firmen bekannt, die solche Geräte herstellen. Via den bekannten Internet-Suchmaschinen sollte Sie solche jedoch ausfindig machen können.
(...)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Anfrage betr. KMFs

Dienstag, 7 November 2002

Sehr geehrte Damen und Herren
Als "Allergiker" auf Formaldehyd bin ich betroffen. Mein Hausdach (1949 gebaut) ist mit KMFs isoliert worden (unter den Ziegeln).
Bitte um Infos.
Mit freundlichen Grüssen
M. Zeller

 

Sonntag, 10. November 2002

Sehr geehrter Herr Zeller
Wenn die KMFs aus dem Jahre 1949 stammen, dürfte die ausgasende Formaldehyd-Menge - falls überhaupt - nur noch sehr gering sein. Problematisch jedoch sind die Partikel (potentielles Krebsrisiko). Wobei abzuklären ist, ob die Matten frei liegen (Faserfreisetzung) oder abgedeckt sind. Auch bei einer schlampigen Abdeckung (häufig vorzufinden) werden Fasern freigesetzt.
Infos finden Sie unter http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Lettershop Schweiz

Dienstag, 7. November 2002

Hallo Herr Beeler,
ich habe mich mal schlau gemacht in Sachen Versand in die Schweiz. Die Folie mit dem weißen Streifen (wie bei Herr Kessler) geht leider nicht. Man müßte ca. 2,5t Folie bestellen, um sie bedruckt zu bekommen. Es wäre günstiger, weiße Briefhüllen B5 zu verwenden und ein Etikett aufzuspenden.
Einziges Problem ist, daß bei Presseversandlieferungen aus Deutschland, die in der Schweiz ausgeliefert werden, ein zusätzliches Porto von ca. 30 Rappen pro Sendung verlangt wird. Die Presseversandlieferungen in der Schweiz sind wohl subventioniert. So wäre es wahrscheinlich am besten, wenn die Druckerei K. den Versand übernehmen würde.
Die Adressdaten bräuchte unser Lettershop als ASCII Liste in Excel. PM geht leider nicht.
Ich hoffe ich habe Ihnen weiterhelfen können.
Mit freundlichen Grüssen aus S.
F.W.

 

Sonntag, 10. November 2002

Sehr geehrter Herr W.
Habe heute nach Tagen erstmals wieder die Mail-Box geöffnet. Vielen Dank für Ihre Nachricht und die Abklärung betr. Folien!
Bezüglich dem Versand habe ich mit Herrn S. von der Druckerei K. vorgängig gesprochen. Er hat gemeint, via Deutsche Post funktioniere die Verteilung möglicherweise am günstigsten. Wie Sie jedoch schreiben, trifft dies aber offenbar nicht zu. Ich werde nun abklären, was K. für den Versand verlangt.
Excel hab' ich (war beim Kauf des damaligen PowerMacintosh 7300 im Jahre 1997 mit dabei), aber bis heute nie verwendet (Bin kein Fan von Microsoft-Programmen). L. Adressen (ein spezielles Adressprogramm) hatte ich etwa im selben Zeitraum gekauft, aber bis heute nie im praktischen Einsatz (galt damals als "einfachstes Programm", aber die Bedieneroberfläche (Darstellung) ist ausgesprochen klein und kann - so hiess es - nicht vergrössert werden (erst im nachhinein erfahren). Weil mich das gestört hat, habe ich mit L. bis heute nicht gearbeitet.). Claris W. hat (wenn ich mich richtig erinnere) eine Datenbank integriert, aber ich habe damit keine Erfahrung.
Falls der Versand ohnehin über K. laufen sollte, kann ich mit denen die Sache regeln. Das ist am einfachsten.
Es gibt jedoch noch ein anderes Problem und zwar betr. den Postscript- (und anderen) Einstellungen für den PM xy. Wie ich gemerkt habe, ist Herr S. (wie die meisten der Druckvorstufe) stark X-Press orientiert. Was ich jedoch benötige, sind die spezifischen PM-Angaben. Selbstladende Daten (.sea) lade ich generell nicht, weil man da nicht weiss, was alles im Programm verstellt wird. Mir würde eine PDF-Datei (analog Ihrer sehr guten 11seitigen Dokumentation bezüglich den PDF-Einstellungen für den Distiller) mit den spezifischen PM xy-Einstellungen dienen, die ich dann manuell eingeben kann. Können Sie das organisieren? (Ich habe einen solchen Ausdruck von Z. bekommen, nur benötigen Sie vermutlich für Ihre Maschinen ganz andere Einstelldaten).
Vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
U.B.


 

Einträge im VgT-Forum

Sonntag, 10. November 2002

Hallo Erwin
Habe mir gestern die Einträge im VgT-Forum des Monats November '02 angeschaut. Deine Analyse ist hundertprozentig richtig und wird durch all meine Erfahrungen bestätigt. Du sprichst mir aus dem Herzen!
Herzliche Grüsse
Urs


 

Nochmals aktiver Lärmschutz

Montag, 11 Nov 2002

Sehr geehrter Herr Beeler
Falls es für mich so einfach wäre, würde ich Sie nicht fragen. Sie sagen, ich solle im Internet nachschauen. Ich habe schon so ein Gerät gekauft für Fr. 1'200.-- der Firma Schako. Es funktioniert nicht wahrnehmbar für meine Bedürfnisse.
Bei der EMPA und SUVA bin ich auch nicht weiter gekommen.
Bitte geben Sie einen allfälligen "heissen Draht" bekannt.
Meckern über Lärm tun viele, Gesetzesbestimmungen zitieren tun auch viele.
Eine einfache technische (aber auch käufliche) Lösung mit spürbarer Wirkung ist gefragt (sie muss nicht optimal sein, sollte aber zumindest wahrnehmbar funktionieren).
Ich glaube, dass ich damit meine Anforderungen nicht zu hoch ansetze.
Mit freundlichen Grüssen
Jan van Oosterhout (E-Mail: jan.vanoosterhout@bluewin.ch)

 

Dienstag, 12. November 2002

Sehr geehrter Herr van Oosterhout
Sie haben mit Ihren Feststellungen sicher recht. Aber ich bin kein Spezialist auf dem Gebiet der Schallkompensation. Eine Adresse wäre ev. die ETH Zürich, Fachgebiet Akustik. Wobei es darauf ankommt, wer dort Ihre Auskunftsperson ist. Solche Nachforschungen können halt - ganz abgesehen vom ungewissen Erfolg - zeitaufwendig und mühsam sein. Ich kenne das. Bin gespannt, ob die Ihnen weiterhelfen können.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

PS: Eine ergänzende Möglichkeit wäre das Anfragen technischer Fachzeitschriften. Vielleicht könnte Ihnen auch die Redaktion der Neuen Zürcher Zeitung (Fachgebiet "Forschung und Technik") weiterhelfen. Ich würde es einmal probieren.


 

Duftstoffe

Montag, 11. November 2002

Sehr geehrter Herr Beeler,
mit Ihrem Vorschlag bin ich einverstanden. Sie können meine Mails im Forum stehen lassen. Vielleicht können sie jemandem helfen.
Sollte ich weitere Entdeckungen machen in dieser Hinsicht, werde ich Sie gerne informieren. Zunächst werde ich alle Mittel durchtesten - das flüssige Sensitiv Waschmittel von Persil scheint ebenfalls nicht schlecht zu sein - und vorsichtig mit allen Mitteln, die evtl. noch Duftstoffe beinhalten, zu sein. (...)
Freundliche Grüße und weiterhin viel Erfolg bei Ihren "Kreuzzügen"
Monika Franchi (E-Mail: monikafranchi@flaxx.de)

 

Dienstag, 12. November 2002

Sehr geehrte Frau F.
Vielen lieben Dank für Ihre positive Nachricht!
Was mich auch noch interessieren würde, sind praktische Erfahrungen mit dem Gesundheitswesen (Schul- und Alternativmediziner) betr. der Duftstoffproblematik. Welche Medikamente verschrieben werden und wie diese wirken (Nebenwirkungen!).
Für die heutige Medizin ist ja wichtig, nicht die Ursachen zu bekämpfen, sondern an jeder Krankheit noch irgendwie Geld zu verdienen. Ich habe da so einen Plan, wie ich mit diesen Herren abrechnen könnte...
Eine hervorragende Homepage (mit sehr interessanten Themen, hauptsächlich Tierschutz) hat mein geschätzter Freund Dr. Erwin Kessler: http://www.vgt.ch/. Ich könnte mir vorstellen, dass Ihnen die auch noch gefallen wird. Bei Kessler geht die Post ab!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


 

Parfümiertes Waschpulver

Mittwoch, 13. November 2002

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich suche ein Waschmittel, das ich für farbige Wäsche bis 60 Grad verwenden kann. Fewa Color wurde geändert und den Geruch der Wäsche empfinde ich jetzt als ätzend - so wie bei vielen anderen Mitteln.
Gibt es ein unparfümiertes Mittel für farbige Wäsche bis 60 Grad?
Mit freundlichen Grüssen
Anneliese Walter (E-Mail: Anneliese.Walter@schig.com)

 

Mittwoch, 13. November 2002

Sehr geehrte Frau Walter
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Dass Sie den Geruch moderner Waschmittel als "ätzend" empfinden, bestätigt unsere Erfahrung der vergangenen Jahre. Es ist so!!
Das einzige Waschmittel auf dem Schweizer Markt, das ich Ihnen empfehlen kann, ist das unparfümierte OMO Sensitive.
Die Werbung/Hersteller und der übliche angepasste Konsumentenschutz reden den KonsumentInnen ein, es seinen spezielle Waschmittel für farbige Wäsche nötig. Und mit Sicherheit würden Ihnen diese Kreise erzählen, dass OMO Sensitive (weil es Bleichmittel enthält) für Farbiges "nicht geeignet" sei. Im Gegenzug würden Ihnen dieselben Personen mit grosser Wahrscheinlichkeit irgend ein parfümiertes (allergieauslösendes, unnötig gewässerbelastendes) Waschmittel mit Farbstoffen und optischen Aufhellern "empfehlen". Sie können es einmal mit Anfragen probieren - und werden meine "Voraussage" vermutlich bestätigt bekommen.
Wir waschen mit OMO Sensitive seit 1997 und haben mit diesem unparfümierten Produkt sehr gute Erfahrungen gemacht. Mehr: Bei der gesamten Mythen-Post Leserschaft (Raum Innerschwyz und via Internet weit darüber hinaus) ist bis heute kein einziger Fall von Unverträglichkeit bekannt. Ich wasche mit OMO Sensitive selber sowohl meine alten roten Nabholz-Trainerhosen Jg. 1969 (oder sogar früher) - Sie lesen richtig! - und Wollsachen. Man muss einfach mit der Dosierung entsprechend zurückhaltend sein.
Ariel, Dash, Persil, das normale OMO, Niaxa, Maga, Dixan, Radion, Total, Enka etc. - alles parfümiert und Quatsch. Ebenso sämtliche Weichspüler (Diese sind schlichtweg überflüssig, werden jedoch - so zeigen Untersuchungen - gekauft, weil sie nach Aussage der befragten KäuferInnen "gut riechen" - Stichwort "Duftdroge"). Es nimmt mich wunder, wie lange dieser gigantische Schwindel der Waschmittelindustrie - Leute mit Duftstoffen auf bestimmte Produkte zu fixieren - noch funktioniert (Wie üblich mit passivem Zusehen von Allergologen/Dermatologen, Bundesamt für Gesundheit, BUWAL etc.). So funktioniert es immer: ob Asbest, Amalgam oder in unserem Fall parfümierte Waschmittel.
Es dauerte Jahrzehnte, bis der Zigarettenindustrie nachgewiesen wurde, dass sie mit Zusatzstoffen versucht, Raucher abhängig zu machen. Analoges macht heutzutage die Waschmittelindustrie mit der Beigabe von (unnötigen, in Wirklichkeit das Gewebe verschmutzenden!) Duftstoffen. Aber es werden bei der überall anzutreffenden Dummheit, Trägheit und Ignoranz noch viele Jahre vergehen, bis dies offiziell diskutiert wird.
Wichtig ist, dass die Waschmittelindustrie mit diesem Schwindel noch möglichst lange Geld verdienen und das Gesundheitswesen (durch das Auftreten von Allergien, Leberschäden etc, hervorgerufen durch problematische Duftstoffe) parasitär (z.B. mit dem Verkauf von Antihistamin-Präparaten etc.) profitieren kann.
Ich hab' Ihnen jetzt etwas mehr erzählt, als eigentlich nötig gewesen wäre. Aber vielleicht hilft's. Empfehlen Sie die Mythen-Post und OMO Sensitive weiter!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

PS: Warum hören Sie von der Duftstoffproblematik in den Medien so wenig? Schauen Sie mal, wo die Waschmittel-, Weichspüler- und Airwick-Werbung läuft...


 

Informationen über Gentechnik

Mittwoch, 13. November 2002

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich, Schülerin einer Gesamtschule in der Nähe von Hamburg (12. Klasse), bereite mich auf ein Referat (...) vor und frage Sie deshalb an, ob Sie zu diesem Thema ev. weitere Informationen haben bzw. bereitstellen würden:
"Gentechnik und ihre Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitswelt."
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Mit freundlichem Gruß
Jasmin Bangel (E-Mail: jazzieba@yahoo.com)

 

Mittwoch, 13. November 2002

Sehr geehrte Frau Bangel
Vielen Dank für Ihre nette Anfrage! Ich selbst habe mich seit längerer Zeit nicht mehr mit dem Thema Gentechnik redaktionell beschäftigt und kann Ihnen deshalb leider spontan keine druckreife Antwort auf Ihre Frage(n) geben. Aber vielleicht können Ihnen die nachfolgenden beiden Adressen weiterhelfen:
Prof. Dr. med. Jan-Olaf Gebbers (E-Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
und Frau Dr. med. Ruth Gonseth (E-Mail: ruth.gonseth@bluewin.ch)
Frau Dr. Gonseth war Nationalrätin bei den Grünen und hat sich seinerzeit sehr stark für die (leider später abgelehnte) Genschutz-Initiative eingesetzt.
Richten Sie beiden einen lieben Gruss von mir aus.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler

PS: Falls Sie irgendwann ein Referat über KMFs (künstliche Mineralfasern) halten wollen helfe ich Ihnen gerne. Das wäre zum Beispiel ein Steckenpferd der Mythen-Post.

 

Mittwoch, 13. November 2002

Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Antwort. Es freut mich sehr, dass Sie mir E-Mail-Adressen zugeschickt haben und vor allem so schnell. Ich werde mich dort melden und Ihren Gruß weitersenden! Mich als Schülerin freut es sehr, dass Sie Interesse gezeigt haben!
Nochmals vielen Dank,
mit freundlichen Grüßen
Jasmin Bangel (E-Mail: jazzieba@yahoo.com)

 

Mittwoch, 13. November 2002

Sehr geehrte Frau Bangel
Ich helfe gerne, wenn ich kann. Übrigens habe ich früher - in den Jahren 1984-89 - gelegentlich in den Kantonen Schwyz und Zug selber unterrichtet. Mit netten Schülerinnen und Schülern macht das auch Spass.
Wichtig für Sie wäre noch die Adresse von Frau Florianne Köchlin, Mitinitiantin der seinerzeitigen Genschutz-Initiative.
Ich suchte vorhin rasch unter (...), aber bin nicht ganz sicher, ob die folgende Anschrift richtig ist:
(...)
Sie können es ja mal versuchen.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Vielen, vielen Dank!

Dienstag, 14. November 2002

Lieber Herr Beeler,
vielen Dank nochmals für Ihre Hilfe. Ich werde es auch bei dieser Adresse versuchen. Herr G. hat mir schon geantwortet.
Auch Ihnen noch einen schönen Abend.
Jasmin Bangel (E-Mail: jazzieba@yahoo.com)


 

Interview auf Radio Grischa

Mittwoch, 13. November 2002

Hallo Erwin
Habe mir vorhin das Streitgespräch auf Radio Grischa (eine interessante Lernsendung zum Thema Tierschutz/Agrolobby) angehört. Stelle mir jetzt in meiner Phantasie noch eine Analyse von Roger Schawinski und Albert Stahel in einem "Talk Täglich" auf "Tele 24" vor...
Herzliche Grüsse
Urs

PS: Deine Bemerkung betr. "Subventionen/Ehefrau recht behandeln" hat mich köstlich amüsiert.


 

Erfahrungswerte

Dienstag, 14. November 2002

Sehr geehrter Herr Beeler,
glücklicherweise bin ich jetzt an einen „richtigen" Arzt/Ärztin geraten, nachdem ich erfolglos einige Hautärzte und Allergologen aufgesucht hatte.
Zunächst wurde ich von einem Arzt sofort mit Cortinsonsalben (mit meinem Einverständnis) behandelt, dann machte man einen Allergietest, der erfolglos blieb. Die Beschwerden ließen nicht nach und so kam ich nach erfolglosen Arztwechseln &endash; man entdeckte auch eine Allergie zwischenzeitlich, welche dann falsch behandelt wurde mit Salben, die in der Apotheke anzurühren waren &endash; zu meinem jetzigen Arzt. Dieser hat sofort die Absetzung aller Salben und Kosmetika von mir verlangt (...).
Zum Glück musste ich nie irgendwelche Medikamente oder Tabletten einnehmen.
Es gab weiterhin immer mal wieder eine neue Unverträglichkeit, so wie zuletzt mit den Duftstoffen im Waschmittel, die sicherlich auch meiner Unbedarftheit im Verbrauch entsprachen. (...)
Ich denke, der Umstand, dass ich bisher nicht mit Medikamenten bombardiert wurde, liegt einmal in den großen fachlichen Fähigkeiten dieser beiden Ärzte, wie auch in der Tatsache, dass zumindest einer von ihnen ebenfalls an einer Duftstoffallergie leidet und möglicherweise auch daher mit seinen Patienten empfindet.
Ich bin froh, dort in guten Händen zu sein, auch wenn die Praxis so überlaufen ist, dass man auch mit festem Termin oftmals 2 bis 3 Stunden Wartezeit in Kauf zu nehmen hat.
Ob die zuerst konsultierten Ärzte nicht sorgfältig genug oder inkompetent oder nur auf schnellen Verdienst aus, ohne wirkliche Hilfe anzubieten waren, kann ich schlecht beurteilen als Laie.
Tatsache bleibt: Es gibt immer mehr Produkte, die den Verbraucher - nicht unbedingt beim ersten Verbrauch, doch mit der Zeit - krank machen. (Den Krankheitsverlauf habe ich nur sehr zusammengefasst wiedergegeben.)
Übrigens: das allererste Kosmetikprodukt, welches eine Allergie bei mir auslöste, war in der Apotheke gekauft, von der Firma Vichy und ein Mittel zum Entfernen von Augen-Makeup! Bis dahin glaubte ich noch, auf der sicheren Seite zu sein, wenn ich Produkte in der Apotheke erwerbe! Leider ist man als Verbraucher zunehmend verunsichert.
(...)
Viele gute Wünsche und freundliche Grüße
M.F.

 

Samstag, 16. November 2002

Sehr geehrte Frau F.
Vielen Dank für Ihre Mail. Ich werde Ihre "Erfahrungswerte" (weil interessant und heutzutage zehntausendfach bestätigt) gern ins Forum übernehmen. Da persönlich, anonymisiert und etwas gekürzt. Es geht mir darum, mehr Betroffene anzusprechen und die typischen Schwächen des heutigen Systems, das einseitig auf Symptombekämpfung ausgelegt ist, aufzudecken.
Sie haben offenbar schon einiges durchgemacht. Was mich erstaunt, ist Ihre Geduld mit den Creme- und Salbenhändlern.
Es würde den Patienten - Neurodermitiker, Psoriatiker, Allergiker, MCS-Kranke usw. - heutzutage wesentlich mehr bringen, wenn ehrliche Mediziner mit ihrem Fachwissen und ihren Erfahrungen auspacken und dieses dann wirkungsvoll als Munition im Kampf gegen die krankmachenden Ursachen (und vor allem Verursacher!) eingesetzt wird.
Ihnen nochmals herzlichen Dank und ein schönes Wochenende!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

Auch sie kann das/die defekte(n) Gen(e) bzw. deren Zusammenspiel nicht korrigieren.)
Die Neurodermitiker-Haut sieht anders aus und funktioniert etwas anders. Dass der Körper versuche, mit einer Neurodermitis die Schad- oder Fremdstoffe aus dem Organismus zu transportieren, ist gängige Meinung der Alternativmedizin. - Warum leiden Amalgamgeschädigte nicht automatisch an einer Neurodermitis?
Eine wichtige Frage noch: Wie lange wirken Impfungen beim Menschen? Sind Impfschäden in jedem Fall irreversibel?
Zu Ihrer Frage betr. den Tbc-Impfungen. Laut Impfausweis fanden die betr. Impfungen in den Siebzigerjahren (1971-77) statt. Stellt sich die Frage, ob damals (aus heutiger Sicht) speziell problematische Impf-/Zusatzstoffe eingesetzt wurden.
Betr. Ihrer Homöopathen-Empfehlung wäre ich etwas skeptisch: 10 Ärzte = 10 Meinungen! Die betreffende Person hat laut ihrer eigenen Aussage im Jahre 1994 einen Homöopathen aufgesucht. Sie bezeichnet Homöopathie im Nachhinein als wirkungslos und "hinausgeworfenes Geld". Es werde sowohl in der Schul- wie auch der Alternativmedizin viel erzählt, wenn der Tag lang sei...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler



 

Forum November 2002 (Teil 2)

Forum Jahr 2002

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