Zuschriften und Antworten
Forum April 2003

So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

 

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.


Druckauftrag im Zeitungstabloid-Format

Mittwoch, 2. April 2003

Grüezi Herr Beeler,
danke für Ihr Mail. Ich werde Sie morgen Donnerstag anrufen, bitte stellen Sie dann den Fax ab, damit die Verbindung auch funktioniert.
Mit freundlichem Gruss
B.C.


Dämmschaum im Dach

Mittwoch, 2. April 2003

Sehr geehrter Herr Streiter
Wenn sich Glas- oder Steinwolleflocken in Textilien festgesetzt haben, ist es schwierig, diese wieder wegzubekommen.
Das Absaugen mit HEPA-Filter-Saugern ist eine Möglichkeit, aber keine Garantie (das sagen auch die Amerikaner). Probieren Sie das zu reinigen, was Sie am besten können bzw. eignet.
Im Mythen-Post Forum (siehe http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/forum.htm) finden Sie Kontaktadressen von Betroffenen.
Ich hoffe, dass Sie einen gut Weg finden, das Problem zu lösen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Wo bleibt die Offerte?

Mittwoch, 2. April 2003

Sehr geehrter Herr C.
Sie haben mir am 31. März am Telefon gesagt, dass Sie mir "morgen" (das wäre der 1. April gewesen) eine Mail schicken. Auf meine gestrige Anfrage habe ich ebenfalls noch keine Antwort erhalten.
Bitte teilen Sie mir mit, was los ist. Ich schätze klare Verhältnisse.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 


Erkrankung durch KMF-Partikelbelastung

Donnerstag, 3. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Aus dem Urlaub zurückgekommen sah ich Ihre E-Mail. Leider ist unser Forschungsprojekt bereits seit über einem Jahr abgelaufen, so dass ich Ihnen da keinerlei Hilfe mehr anbieten kann. Wir haben aber auch keinerlei gutachterliche Stellungnahmen in dem Projekt erarbeitet, Schwerpunkt der umweltmedizinischen Beratungsstelle war - wie der Name schon sagt - eine umfassende Beratung von Betroffenen. [Anmerkung der Mythen-Post: Auch hier nur "Beratung". Ursachenerkennung und -bekämpfung interessiert offenbar nicht!]
Zu Ihrer Frage muss ich sagen, dass ich keinerlei wissenschaftliche Arbeiten kenne, die diesen Zusammenhang belegen. [Anmerkung der Mythen-Post: Dies war anzunehmen.]
Ich denke, als Anlaufstelle innerhalb der Schweiz kommt für Sie als nächstes das Bundesamt für Gesundheit (z.B. Herr R. Waeber, Tel. 031 323 06 38) in Frage. Das BAG verfügt Über eine Datenbank zu den gesundheitlichen Auswirkungen von verschiedensten Stoffen. [Anmerkung der Mythen-Post: Wohl der verhängnisvollste Schluss, das Bundesamt für Gesundheit würde hier weiterhelfen! Dieses Amt betreibt Vertuschung/Beschwichtigung und schützt ja gerade die KMF-Hersteller!]
Dort bekommen Sie wahrscheinlich am ehesten Auskunft auf die Frage, was Sie tun können um Ihre gesundheitliche Situation zu verbessern. [Anmerkung der Mythen-Post: Es ist DAS Merkmal unseres Systems, Probleme nicht bei der Wurzel anzupacken, sondern stattdessen zu vertrösten.]
Viel Glück und gute Besserung wünscht Ihnen [Anmerkung der Mythen-Post: Das klingt ja schon ein wenig zynisch, ist wohl aber nicht so gemeint.]
A. Huss (E-Mail: anke.huss@unibas.ch)

 

Donnerstag, 3. April 2003

Sehr geehrte Frau Huss
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Das Bundesamt für Gesundheit figuriert in der Praxis als Feigenblatt der KMF-Hersteller und vertuscht die ganze Problematik. Das ist eben typisch "Verwaltung". Die Herren Zeltner und Waeber sind mir bekannt. Was solche Personen nützen, ist ähnlich dem, was das Bundesamt für Veterinärwesen in Sachen Tierschutz "leistet". Auch beim Tierschutz müssen die Impulse von aussen (privaten Tierschutzorganisationen) kommen, sonst geschieht gar nichts.
So funktioniert eben "das System".
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Alternative für KMF / Wohnwagen-Isolation

Donnerstag, 3. April 2003

Sehr geehrter Herr Hagmann
Schwere Fragen. Dämmen können nur speicherfähige Stoffe mit akzeptabler Rohdichte. Alles andere ist rausgeschmissenes Geld und potentielle Feuchtefalle.
Lesen Sie dazu meine http://home.t-online.de/home/konrad-fischer/213baust.htm.
Beim Wohnwagen spielt allerdings das Gewicht eine Rolle, die die Zulassung betreffen könnte. Die BIO-Dämmstoffe wie Schafwolle sind übrigens mit toxischen Boraten "vergütet". Das empfehle ich niemandem.
Mit freundlichen Grüssen
Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)


Reklamation Natel-Reparatur

Samstag, 5. April 2003

Sehr geehrter Herr Odermatt (E-Mail: odermatt@omnicom.ch)
Ich beziehe mich auf meine E-Mail vom 15, März 2003.
1. Obwohl ich ausdrücklich erwähnte, dass kein Software-Update vorzunehmen sei und dies vom Mobilcomplus-Verkäufer auf dem Auftrag schriftlich festgehalten wurde, fehlen je 10 der ein- bzw. ausgegangenen Anrufe. (Speicher leer) Wieso das?
2. In meiner vorangegangenen Mail an Sie wies ich ausdrücklich darauf hin, dass bei der Reparaturabgabe das Natel in tadellosem Zustand war (Zeuge Herr Roger Betschart, Mobilcomplus GmbH, Seewen, und andere). Ich erhalte das Natel heute, 5.4.03, mit einem langen, dünnen Haarriss auf der Rückseite (Deckel) zurück. Obwohl ich Sie bereits in meinem Mail vom 15.3.03 auf diesen langen Kratzer aufmerksam machte, wurde der beschädigte Deckel nicht gegen einen neuen ausgetauscht. Wenn Beschädigungen während der Reparatur erfolgen, verlange ich, dass diese kostenlos behoben werden.
Für eine Firma, die etwas auf ihren Ruf hält, wäre dies eine Selbstverständlichkeit. Ich erwarte, dass Sie mir einen solchen schwarzen Rückseite-Gehäusedeckel (darunter befindet sich die Akkus) in den nächsten Tagen gratis an meine Privatadresse xy per Post (...) zustellen. (...) Herr Melvin Belli sagte, dass Sie Gehäusedeckel "bestimmt an Lager" hätten und die Lieferung kein Problem sei.
3. Von einer Kulanz oder mindestens Kostenreduktion aufgrund des Ärgers und den Umtrieben habe ich bis heute nichts gehört. Mit Datum vom 5.4.03 bekomme ich eine Rechnung zum vollen Betrag von Fr. 125.-. Ich würde nicht reklamieren, wenn der Auftrag innert 14 Tagen perfekt und zur vollen Zufriedenheit ausgeführt worden wäre! (Es vergingen zwei Monate!) Gerne erwarte ich hierzu Ihre Stellungnahme.
4. Herr Melvin Belli, Geschäftsführer der Mobilcomplus GmbH, Seewen, überprüfte heute den Stecker des Ladegerätes und befand ihn als "in Ordnung." Ich bin mir jedoch nicht ganz sicher, ob aufgrund des häufigen Gebrauchs hier nicht eine Abnützung entstanden ist und nicht ev. neue Probleme mit dem Ladekontakt entstehen können. Deshalb bitte ich Sie, mir den Preis für ein neues Ladegerät passend zum Motorola CD 930 durchzugeben.
Hier noch die Angaben zum Reparatur-Auftrag/Gerät:
Serviceauftrags-Nr. 380621
Kunden-Nr.: 545
Referenz: 5035
Hersteller: Motorola
Modell: CD 930
IMEI: 447769082222051
MSN: A74RZUDN37
Eingetroffen am: 25.3.2003
Erhaltene Zubehör: Akku und Akku-Deckel
Besten Dank für Ihre Abklärungen/Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

[Anmerkung der Mythen-Post: Hierauf kam vom Geschäftsführer der Omnicom AG keine Antwort. Es musste am 15.4.03 NOCHMALS nachgedoppelt werden!]


Antwort von Frau Anke Huss

Samstag, 5. April 2003

Lieber Herr Prof. G.
Mein (Vor) Urteile bestätigen sich in der Praxis leider immer wieder.
A.H. schrieb: (...)
Meine Antwort: (...)
Das Wichtigste ist ein präventives, MCS-gerechtes Umfeld! Aber machen Sie das den grossartigen Schweizer Medizinalbürokraten und MCS-Ignoranten einmal klar.
Da ich von Ihnen nichts mehr gehört habe, gehe ich davon aus, dass auch Sie das Interesse verloren haben. Ich hoffe zwar nicht, denn praktisch all das, was Sie seinerzeit am Telefon sagten, deckt sich mit meinen Erfahrungen. Weshalb daraus keine praktische Konsequenzen ziehen und etwas Positives bewegen?
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Von der schieren Unmöglichkeit, das Geschirrspülmittel MiniRisk zu bestellen

Dienstag 8. April 2003

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich suche schon lange ein duftstofffreies, hautfreundliches Geschirrspülmittel. Bitte senden Sie mir gegen Rechnung:
1 Flasche Mini Risk Geschirrspülmittel zum Preis von Fr. 4.90, zuzüglich Versandkosten an folgende Privatadresse:
xy
Zum voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

(...)

 

Mittwoch, 9. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Vielen Dank für Ihr E-Mail und Ihr Interesse an unserem Service. (Anmerkung der Mythen-Post: Von Interesse wird bald nicht mehr viel zu spüren sein...)
Die LeShop Bestellungen erfolgen ausschliesslich auf unserer Website www.LeShop.ch. Aus diesem Grund bitten wir Sie, sich auf dieser Seite ein Kundenkonto zu eröffnen und die Bestellung aufzugeben.
Sollten Sie Schwierigkeiten haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Ansonsten, bis bald auf www.LeShop.ch!
Freundliche Grüsse
Ayla Susak (E-Mail: ayla.susak@leshop.ch)
Kundendienst LeShop.ch
Ch. des Chalets 7
1279 Chavannes-de-Bogis
E-Mail: kunden@leshop.ch
Tel : 0848 111 999 [Anmerkung der Mythen-Post: Eine gebührenpflichtige Nummer für Bestellungen!!!]
von Montag bis Freitag, von 8.00 bis 22.00 Uhr
Samstag morgen, von 8.00 bis 13.00 Uhr
Fax : 022/960 89 98
http://www.leshop.ch: Sie klicken, wir liefern [Anmerkung der Mythen-Post: Wäre ja schön, wenn dies die Praxis wäre!]

 

Mittwoch, 9. April 2003

Sehr geehrte Frau Susak
Die Bestell-Abwicklung über LeShop.ch ist unnötig kompliziert und dauert zu lange (sehr lange Ladezeiten). Ich habe das bereits probiert.
Wenn ich richtig informiert bin, muss der Bestellbetrag (Warenkorb) mindestens Fr. 80.- sein. Auch das ist nicht kundenfreundlich.
Im übrigen möchten wir MiniRisk zuerst einmal testen. Es steht noch nirgends geschrieben, dass die Produkte auch in der Praxis gut verträglich und hautfreundlich sind (Duftstoffallergiker und MCS-Kranke als Test-Personen.)
Wenn Sie ein gutes Produkt haben, nimmt man einen teureren Preis in Kauf. Aber auch die Abwicklung/Kundenfreundlichkeit muss stimmen.
Also: Leiten Sie die Bestellung bitte weiter.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Donnerstag, 10. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für Ihre Antwort.
Seit dem 24. Februar 2003 ist es leider nicht mehr möglich, Bestellungen unter CHF 80.00 entgegenzunehmen. Die Liefergebühren von CHF 12.00 decken nur einen kleinen Teil der effektiven Lieferkosten. Der Rest sollte durch die Marge der Produkte gedeckt werden, wie in einem Geschäft. Die Bestellungen unter CHF 80.00 übersteigen dermassen die Logistikgebühren, dass LeShop daraus einen massiven Verlust erleidet. Der LeShop Service wurde ursprünglich für die grossen Einkäufe der Woche gedacht und da der durchschnittliche Bestellwert heutzutage CHF 190.00 pro Bestellung beträgt, fiel uns diese Entscheidung nicht allzu schwer. [Anmerkung der Mythen-Post: Der durchschnittliche Bestellwert bei LeShop soll tatsächlich Fr. 190.- betragen? Wo sind die Beweise? Wie hoch ist die Kundenzahl?]
Ich bedaure, Ihnen keine positive Antwort schreiben zu können und bedanke mich für Ihr Verständnis.
Freundliche Grüsse
Ayla Susak (E-Mail: ayla.susak@leshop.ch)

 

Donnerstag, 10. April 2003

Sehr geehrte Frau Susak
Ich bin bereit, die zusätzlichen Lieferkosten von Fr. 12.- zu übernehmen. Bitte senden Sie uns 1 Flasche Mini Risk Geschirrspülmittel. (Ich hoffe, dass ich deswegen nicht noch an die Direktion der Firma Henkel gelangen muss.)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

PS: Sollte diese "offiziell" nicht möglich sein, senden Sie das Geschirrspülmittel bitte als Probemuster.

 

Donnerstag, 10. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Herzlichen Dank für Ihr E-Mail.
Wie bereits erklärt, sind die Bestellung nur über unsere Website möglich. Sie können gerne die Firma Henkel fragen, ob diese Ihnen eine Gratismusterprobe senden kann. Zusätzlich teilen wir Ihnen mit, dass wir kein Geschirrspülmittel Mini Risk in unserem Sortiment haben. [Anmerkung: Auf der Homepage aber schon!]
Für Ihr Verständnis danke ich Ihnen bestens.
Freundliche Grüsse
Ayla Susak (E-Mail: ayla.susak@leshop.ch)

 

Donnerstag, 10. April 2003

Sehr geehrte Frau Susak
Warum teilen Sie denn nicht gleich zum Anfang mit, dass Sie KEIN Mini Risk Abwaschmittel vertreiben?
Wenn die ganze Abwicklung bei Ihnen so kompliziert und unklar läuft, werden Sie kaum die Zustimmung der Kundschaft finden und automatisch Defizite erwirtschaften.
Wer finanziert LeShop.ch eigentlich?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Freitag, 11. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Leider kenne ich das LeShop Sortiment nicht auswendig. Und da das Geschirrspülmittel Mini Risk gestern offline war, habe ich diesen Artikel nicht gefunden. Nach Rücksprache mit der Einkaufsabteilung ist dieses Produkt wieder auf unserer Website auffindbar. Bitte entschuldigen Sie dieses Versehen.
Wie Sie sicher aus dem Medien erfahren haben, wurde LeShop am 1. Februar von privaten Investoren aufgekauft. [Anmerkung der Mythen-Post: Eines der vielen Phänomene der heutigen Marktwirtschaft!]
Freundliche Grüsse
Ayla Susak (E-Mail: ayla.susak@leshop.ch)

 

Freitag, 11. April 2003

Sehr geehrte Frau Susak
Und was ist jetzt mit unserer bestellten Probe Minik Risk Geschirrspülmittel? Wann bekommen wir die?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Montag, 14. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Wie Ihnen bereits mitgeteilt, führen wir keine Probemuster im Sortiment. Ich empfehle Ihnen daher, sich mit der Herstellerfirma in Verbindung zu setzen. Diese kann Ihnen sicher weiterhelfen. (www.minirisk.ch)
Freundliche Grüsse
Ayla Susak (E-Mail: ayla.susak@leshop.ch)

http://www.leshop.ch: Sie klicken, wir liefern [Anmerkung der Mythen-Post: Dieser Werbeslogan ist wohl eher zynisch oder als Witz gemeint.]


Offerte

Donnerstag, 10. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler,
herzlichen Dank für die Offertanfrage für den Druck Ihrer aktuellen Zeitungsausgabe. Nachfolgend unterbreite ich Ihnen unser Angebot.

Inpuls Verlag, Mythen-Post
Druckart: Zeitungsrollenoffset (Coldset)
Format: 23,5x 32 cm
Umfang: 32 Seiten
Farben: 4/ 4-c
Sorte: 1 Ausgabe
Daten: Daten (gemäss R.-Normen, fertig umbrochen) von Ihnen geliefert
Druck: 40er Raster, intensive Schwarzführung
Druckfläche: max. Druckfläche eines Seitenpaars 29x 44 cm
Ausrüstung: Rotaheftung, zu Standardbünden im Format 23,5 x 32 cm abpattieren
Papier: Snowprint, 48,8 g/m2

Auflagen: 10'000 Ex. + 1'000 Ex.
Preise: Fr. 3'750.-- Fr. 115.-

Auflagen: 18'000 Ex. + 1'000 Ex.
Preise Fr. 4'670.-- Fr. 115.-

Zusatzpreise Streuversand: Aufbereiten gemäss Ortschaftenliste für unadressierten Streuversand in Haushaltungen Fr. 9.50 per o/oo Ex.

Transport in einer Sendung nach L. Fr. 80.--

MWSt. in den Preisen nicht enthalten, zuzüglich 2,4 / 7,6 % MWST

Konditionen: (...) exklusive Autor- resp. Datenkorrekturen, Skonto 2 %
Termine: Nach Vereinbarung
Mit freundlichem Gruss
R. P. A. AG
B.C.


Foto Müller Berufsbekleidung

Mittwoch, 9. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Bitte senden Sie das Foto an folgende E-Mail Adresse: naufdermaur@publicitas.ch
Besten Dank für Ihre Bemühungen.
Freundliche Grüsse und noch einen schönen Tag.
Nadia Auf der Maur (E-Mail: naufdermaur@publicitas.ch)
Publicitas Schwyz

 

Mittwoch, 9. April 2003

Sehr geehrte Frau Auf der Maur
Im Anhang das von Herrn Müller gewünschte Bild.
Auch Ihnen einen schönen Tag wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Verkehrsamt Schwyz

Samstag, 12. April 2003

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich habe ihren Artikel über das Verkehrsamt Schwyz im Internet gesehen und würde gerne wissen, wer den Umbau gemacht hat, bzw. wer der zuständige Architekt war. Falls Sie mir diese Information geben können, wäre ich froh, denn wir machen in der Berufsschule eine Vorarbeit über Fassaden und ich würde mich für die Fassade des Verkehrsamtes interessieren.
Besten Dank!
Christina Janser (E-Mail: christina_janser@hotmail.com)

 

Samstag, 12. April 2003

Sehr geehrte Frau Janser
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Die involvierten Firmen sind mir leider nicht mehr präsent. Ich nehme an, dass Ihnen das Hochbauamt des Kantons Schwyz hier weiterhelfen kann. Wenn ich mich nicht täusche, heisst der zuständige Ingenieur Gubler.
Zwei weitere Info-Adressen zum Thema Fassaden:
Prof. Dr.-Ing. habil Claus Meier, E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert, E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch
Die beiden letztgenannten können Ihnen belegen, welch Unsinn heutzutage im Fassadenbau betrieben wird.
Ein schönes Wochenende und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Ferienhaus Unteriberg

Sonntag, 13. April 2003

Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail: info@nbs-fischer.ch)
Ich habe eine Frage zu Ihrem ausgeschriebenen Haus in Unteriberg: Womit ist das Dach bzw. die Aussenfassade isoliert?
Vielen Dank für die Beantwortung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

[Anmerkung der Mythen-Post: Hierauf kam keine Antwort.]


Parfüm und Allergie - Stellungnahme eine Parfümanhängers und dessen Widerlegung

Sonntag, 13. April 2003

Sehr geehrte Damen und Herren
Parfüme und Düfte wirken auf das Wohlbefinden des ganzen Menschen und vor allen der Seele. [Anmerkung der Mythen-Post: Hier werden die Standardsprüche der Parfümindustrie wiedergegeben. Die Realität sieht heute anders aus: die überflüssige Überflutung mit Duftstoffen macht krank!]
Außerdem ist es etwas Angenehmes, einen guten Duft zu tragen. [Anmerkung: Warum nicht zu seinem eigenen, dezenten, natürlichen Körperduft stehen!]
Die Geschichte der Parfüme geht weit zurück. Schon im alten Ägypten benutze man Düfte. [Anmerkung: Das alte Argumenationsstrickmuster der Parfümbefürworter.]
Wer ablehnend gegen Parfüme spricht und behauptet, der Duft des eigenen Körpers wäre einem Parfüm vorzuziehen, der hat entweder schlechte Erfahrungen mit Düften gemacht und ist in einer Parfümerie schlecht beraten wurden oder ihm gefällt der Schweißgeruch an sich. [Anmerkung: Parfüme sind Zeichen der Entfremdung. Am natürlichen Körpergeruch eines Menschen lässt sich erkennen, ob man einen Menschen mag oder nicht.]
Jeder Mensch reagiert anders auf Düfte, besonders wenn man diese auf die Haut aufträgt. Daher ist es wichtig, das man gut beraten wird und den Duft auf der Haut testet. Ein Duft entfaltet sich in Form der Kopf-, Herz- und Basisnote. Bis sich letztere entfaltet braucht es ca. 20 min. [Anmerkung der Mythen-Post: Das Vocabulaire eines Parfumeurs.]
Es kommt auch immer darauf an, wie intensiv der Benutzer den Duft trägt. Einen Duft sollte man sparsam verwenden. [Anmerkung: Auch das ist ein Standardspruch von Parfümbefürwortern. "Sparsam" in der Interpretation eines Parfümbefürworters ist jedoch nicht objektiv-sparsam und schon gar nicht sparsam nach dem Empfinden eines Parfümgegners. Denn das Riechorgan des Parfümträgers ist durch den gewohnheitsmässigen Gebrauch von Parfüms abgestumpft und nimmt dezente Gerüche schon gar nicht mehr wahr.]
Er soll nicht aufdringlich wirken, sonder den Träger dezent umhüllen. [Anmerkung der Mythen-Post: Da haben wir ja schon den Widerspruch! "Umhüllt" wird nur, wenn der Geruch entsprechend stark ist! Mit "sparsam" hat dies dann nichts mehr zu tun.]
Natürlich können gewisse Inhaltsstoffe der Parfüme bei manchen Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. Daher ist eine fachgerechte Beratung in einer guten Parfümerie nötig. [Anmerkung der Mythen-Post: Und die Parfümverkäuferin in der "guten Parfümerie", die keine Ahnung von Allergien hat, soll Auskunft darüber geben können, welcher Duft verträglich ist und welcher nicht?!]
Wenn der Käufer weiß, auf welche Inhaltsstoffe er allergisch reagiert, so sollte er das beim Kauf eines Duftes immer berücksichtigen. [Anmerkung der Mythen-Post: Die Inhaltsstoffe sind "Betriebsgeheimnisse" und werden weder deklariert noch sonst bekanntgegeben. Es werden mittlerweile so viele Duftsubstanzen produziert, dass gar keiner den Überblick mehr haben kann!]
Beim Kauf eines neuen Duftes sollte man sich eine Produktprobe geben lassen, damit man den Duft, vom Geruch und der Verträglichkeit testen kann. [Anmerkung der Mythen-Post: Es geht also nur ums Geschäft. "Ohne Parfüm" wird von der Duftstoffmittelindustrie nicht akzeptiert?!]
Ein Parfüm wird vom Träger wie eine zweite Haut getragen. [Anmerkung der Mythen-Post: Eine sehr interessante Feststellung! Gerade wohl deshalb, weil sie zu ihrer wahren Identität nicht stehen können! Also: Selbstverleugnung.]
Auch in der Berufswelt gehören Dufte zum Alltag. Wer will schon den Schweiß eines anderen Menschen riechen? [Anmerkung der Mythen-Post: Der natürliche Körpergeruch einer schönen, jungen Frau ist für den Mann der schönste Wohlgeruch und am anziehendsten. Parfümträgern entgeht dies!]
Und jeder Mensch schwitzt. Die Ausdünstungen des Körpers sind für die Gesellschaft nicht immer angenehm und man muß sie seinen Mitmenschen nicht zumuten. [Anmerkung der Mythen-Post: Aber man kann sich mit duftstofffreien Körperflegeprodukten waschen und duschen. Und stinkt so nicht, auch nicht nach Parfüm!] Daher gehört ein Duft zu einem modernen Menschen. [Anmerkung der Mythen-Post: Nur zum manipulierten, von der Industrie an der Nase herumgeführten Konsumenten! Nicht aber zum selbstbestimmten, freien Menschen, der seiner gesunden Nase und seinem natürlichen Instinkt folgt.]
Jürgen Rödel (E-Mail: prinz010957@freenet.de)


Prof. Wüthrichs Berichtigung als Leserbrief in der Schweizer Familie

Sonntag, 13 April 2003

Liebe MCS-Betroffene und Interessierte
Hier sende ich euch die Berichtigung von Prof. B. Wüthrich zum Thema MCS in der Zeitschrift "Schweizer-Familie", die als Leserbrief abgedruckt wurde. Diese kurze und prägnante Aussage von Prof. Wüthrich und seine Forderung diese Krankheit mehr zu erforschen, kommt unserem Anliegen sehr entgegen.
Gruss Christian Schifferle (E-Mail: info@mcs-liga.ch)
MCS-Liga Schweiz (Internet: http://www.mcs-liga.ch/)

Hier der Leserbrief von Prof. B. Wüthrich:
"Im Interview über die MCS-Krankheit ist es mir darum gegangen, Verständnis für diese Patienten zu wecken. Darum hat mich der Titel 'MCS-Kranke verhalten sich schon etwas sonderbar' sehr gestört. Nur weil die Wissenschaft heute noch keine Beweise für die Entstehungsmechanismen der Beschwerden hat, darf man MCS-Patienten nicht als psychisch Kranke abstempeln. Forschung tut Not.
Brunello Wüthrich
Leiter Allergiestation
Universitätsspital Zürich"

 

Sonntag, 13. April 2003

Lieber Herr Schifferle
Vielen Dank für diese Information. Endlich mal etwas Positives!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

Sonntag, 13. April 2003

Sehr geehrter Herr Prof. Wüthrich
Vielen Dank für Ihren Leserbrief in der "Schweizer Familie".
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Offerte

Montag, 14. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
In der Beilage erhalten Sie die gewünschte Offerte per E-Mail vorab. Per Post erhalten Sie die schriftliche Offerte nachgeliefert.
Für die technische Abstimmung werden wir uns morgen, Dienstag, in Verbindung setzen.
Freundliche Grüsse
PPS ZO
B.B.
Produktionskoordinator Zeitungen


Preisanfrage

Dienstag, 15. April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Telefonisch (xy) habe ich Sie leider nie erreicht. Möchte Ihnen mitteilen, dass wir jeweils nur die Hälfte der Seiten vierfarbig bedrucken können auf unserer Rollenoffsetmaschine, die andere Hälfte wäre schwarz. Ginge das auch?
Erwarte Ihre Antwort an xy oder Telefon zv (privat).
Mit freundlichen Grüssen
B.W.


Zerkratzter Gehäusedeckel / Kulanz

Dienstag, 15 April 2003

Sehr geehrter Herr Odermatt (E-Mail: odermatt@omnicom.ch)
Ich beziehe mich auf meine E-Mail vom 5.4.03. Wann bekomme ich einen neuen Akku-Gehäusedeckel auf Kulanz für mein Motorola CD 930 zugestellt?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

PS: Für Nachfragen Mobilcomplus GmbH, Herr Melvin Belli, 6423 Seewen, Tel. 041 813 18 18.

 

Akku-Deckel zu Motorola CD 930

Dienstag, 15. April 2003

Guten Tag Herr Beeler
Gerne teilen wir Ihnen mit, dass wir Ihnen gestern, den 14.04.03, einen Akku-Deckel zu dem CD 930 mit unserem Antwortschreiben auf Ihr Schreiben vom 05.04.03 verschickt haben.
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Ostern.
Freundliche Grüsse
OMNICOM AG
S. Ferrari (E-Mail: ferrari@omnicom.ch)

[Anmerkung der Mythen-Post: Nach ca. 2 Monaten kam das Natel von der Reparatur zurück. Der zerkratzte Akku-Deckel wurde nicht automatisch ersetzt, sondern es musste sowohl beim Händler wie bei der Omnicom AG nachgedoppelt werden! In der Zwischenzeit vergingen 3 (!) Monate.]

 


Schlechte Erfahrungen auch mit einer neuen "Übergangs-Coiffeuse"

Samstag, 19. April 2003

Am 28. März 2003 geht eine Kunde auf Empfehlung bei Model Hair in Schwyz seine Haare schneiden. Der Empfang ist freundlich. Der Haarschnitt wird mit der Coiffeuse genau festgelegt, kommt aber leider nicht zufriedenstellend heraus. Obwohl der Mann sagt, er wolle, dass die Ohren bedeckt blieben, wird an den beiden Stellen die Haarlänge um fast 2/3 gekürzt. Auch der Bart wird nicht korrekt geschnitten. Rechts wird mehr abgeschnitten als links. Weitere Kritikpunkte: der Gang zu den separaten Haar-Waschbecken, eine stark qualmende und quasselnde Frau auf dem Coiffure-Nebenstuhl, zu wenig Licht zum exakt Haareschneiden, laute Abrollgeräusche des Verkehrs auf dem Kopfsteinpflaster (für letzteres kann die Coiffeuse natürlich nichts).
An der Kasse wird der Kunde "obligatorisch" nach seinem Geburtsdatum (für Direktmailings) gefragt. Auch das gefällt ihm nicht. (Datenschutz!)
Die Geschäftsführerin, Frau Claudia Föhn, entschuldigt sich auf Reklamation hin am Samstag, 19. April 2003 am Telefon, sie habe das Bartschneiden nicht gelernt, dafür aber nur die Hälfte berechnet. Besser wäre es, wenn man dies vorher wüsste, meinte der Kunde.

[Anmerkung der Mythen-Post: Haut Coiffure Mettler im Oberen Steisteg - eine damalige "Notlösung" - war vor Jahren nicht besser. Dies nur, um dem Vorwurf des "unlauteren Wettbewerbs" vorzubeugen...
Das Problem ist heutzutage auf allen Gebieten, an die richtigen Leute zu kommen. Mit "falschen" Firmen/Leuten geschehen eben solche negativen Erfahrungen. Wenn die Auswahl eingeschränkt ist, sind negative Erlebnisse praktisch vorprogrammiert.
Der Kunde hat ausdrückliche Anweisungen gegeben. Besser wäre er gar nicht zum Haareschneiden gegangen. Aber eben...]


Prof. Wüthrichs Berichtigung als Leserbrief in der Schweizer Familie

Montag, 21. April 2003

Lieber Herr Schifferle
Können Sie mir bitte den Original-Text der "Schweizer Familie" und Ihre Stellungnahme mailen?
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler


Ferienhaus Unteriberg

Mittwoch, 23 April 2003

Guten Tag Herr B.
Bitte verzeihen Sie unsere verspätete Beantwortung Ihrer Anfrage vom 13.4.03. Durch Ferienabwesenheit und Krankheit war unser Geschäft vorübergehend nicht voll betriebsfähig. Soeben haben wir mit dem Besitzer Rücksprache betreffend Ihrer Anfrage genommen: Das Dach ist ein sog. Kaltdach, dh. der Boden des Estrichs ist wärmeisoliert und das Dach selbst wurde mit einem Eternitunterdach sauber verarbeitet. Die Aussenfassade wurde nachträglich nachisoliert, was Sie bei einer Besichtigung gut sehen können.
Falls Sie sich für das Chalet interssieren, empfehlen wir Ihnen sich baldmöglichst mit uns in Verbindung zu setzen. Sie können uns auch unter 056 676 62 00 erreichen. Besten Dank für Ihre Anfrage. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.
Freundliche Grüsse
Martin Kräuchi (E-Mail: info@nbs-fischer.ch)

 

Mittwoch, 23. April 2003

Sehr geehrter Herr Kräuchi
Vielen Dank für Ihre Auskunft. Das Kaltdach wäre i.O. Problematisch jedoch dürfte die Estrichbodenisolation mit vermutlich I. (Glaswolle) oder F. (Steinwolle) sein. Das wird leider bis heute meistens so (falsch) gemacht. Eine gute Lösung im Dachbereich sind Holzfaserdämmplatten (...). Vermutlich wird man die Aussenisolation ebenfalls mit Glas- und Steinwolle gemacht haben.
Was ich suche, ist ein echt-baubiologisches kleineres Haus an prächtiger Lage (ich suche schon seit Jahren!). Oder vielleicht wissen Sie ein schönes Grundstück, wo man ein solches bauen könnte.
Gerne werde ich mich bei Ihnen in den nächsten Tagen telefonisch melden.
Mit freundlichen Grüssen
U.B.


Neue Postanschrift ab dem 01.05.2003

Mittwoch, 23. April 2003

Ich bitte die neue Postanschrift zu beachten.
Mit freundlichen Grüssen
M. Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)

Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Bauleitung, Bauplanung, Bauherrenberatung
Wilhelminenhofstr. 40, 12459 Berlin
Tel. +49-30- 67 48 97 27
Fax +49-30- 67 48 92 13
Mobil: 01 77 - 88 58 495

DIMaGB.de - Informationen für Bauherren
ein Internet-Projekt von:
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Wilhelminenhofstr. 40, 12459 Berlin

Homepage: http://www.dimagb.de/
E-Mail: bauherrenberatung@dimagb.de


Mineralwolledämmung

Mittwoch, 23. April 2003

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin mir nicht sicher, ob die Beantwortung meiner Frage durch Sie möglich ist. Ich bitte sie auf jeden Fall um eine Information so oder so.
Wir haben einen Büroneubau bezogen. Als Dach ist ein gelochtes Trapezblech(wegen der Schalldämmung) eingebaut. Darüber liegt Rockwool (o.ä. Mineralfaser).
Obwohl nach unserem Verständnis und wie wir das aus anderen Gebäuden kennen, darunter ein Vlies als Rieselschutz eingebaut sein müßte, ist die Mineralwolle direkt über den Löchern.
An heißen Sommertagen und manchmal auch sonst ist recht starker Fasergeschmack in der Luft. Wir gehen davon aus, daß viele Schwebstoffe in der Büroluft sind.
Auf Anfrage beim verarbeitenden Handwerker sagte der, das Material sei nicht krebserzeugend. [Anmerkung der Mythen-Post: Eine solche Antwort ist typisch!!]
Wir halten es aber trotzdem für bedenklich und vor allem für unangenehm.
Wie ist die technische Situation??
Wie ist die Rechtslage?
Ist das Wissen um eine Vlies Standard auch beim Handwerker oder ist der Architekt schuld, weil er das nicht ausdrücklich vorgeschrieben hat?
(...)
Vielen Dank für Ihre Antwort
Norbert Fuhrmann, E-Mail: n.fu@firemail.de
und E-Mail: 520098118525-0001@t-online.de (norbert fuhsman)

 

Montag, 28. April 2003

Sehr geehrter Herr Fuhsmann
Vielen Dank für Ihre Mitteilung. So, wie Sie schreiben, ist tatsächlich davon auszugehen, dass KMF-Partikel in den von Ihnen benutzten Raum hinunterrieseln. Denn oft sind die Decken schlecht abgedichtet. Sie schreiben von "Fasergeschmack". Riecht es nach Formaldehyd? (KMFs sind z.T. mit Phenolformadehydharz verklebt)
Treten Juckreiz, gerötete Augen, Probleme mit den Schleimhäuten etc. im Raum auf? Bitte fragen Sie herum und schildern Sie die Symptome.
Wie die Rechtslage in Deutschland ist, kann ich nicht sagen. Diesbezüglich können Ihnen aber mit ziemlicher Sicherheit folgende Adressen weiterhelfen:
Dipl. Ing. Matthias G. Bumann, E-Mail: service@dimagb.de
Dipl. Ing. und Architekt Konrad Fischer. E-Mail: konrad-fischer@t-online.de
Bitte richten Sie den beiden einen netten Gruss von mir aus.
Ergänzende Informationen finden Sie auch auf der Mythen-Post Homepage.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Rekurs

Montag, 28. April 2003

Hallo Herr Beeler
Wie steht es mit dem Rekurs?
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)


Talk zwischen Paul Bossert und Urs Beeler

Dienstag, 29. April 2003

Hallo Herr Beeler
Am 28.04.2003 schrieben Sie:

Hallo Herr Bossert
Das Urteil habe ich bis heute immer noch nicht, jedoch am vergangenen Samstag mit meinem Anwalt die Anklageschrift des Bezirksamtes Schwyz angeschaut. Die Forderung lautete auf 28 Tage Gefängnis und Fr. 4'000.-- Busse!
Happig! Da müssen Sie sich wehren, koste es was es wolle! [Anmerkung der Mythen-Post: Und wer bezahlt das?!]

Im Moment habe ich arge Geldsorgen und muss mich von den Schlägen der vergangenen Wochen/Monate emotional erholen. (Die armen Iraker traf's ja noch viel schlimmer)
Das geht nicht nur Ihnen so!

In der neuen M.P. 4/03 sind unzählige Flüchtigkeitsfehler zu finden, die mir nicht passiert wären, wenn ich voll auf dem Damm gewesen wäre. Ich komme mir im Moment vor wie in der 14. Runde eines Schwergewicht-Boxkampfes. Hoffe, dass ich irgendwann wieder zu einem gesunden Rhythmus zurückfinde.
Wäre zu hoffen, doch die Zeichen stehen bei Ihnen auf Sturm > durchhalten ist angesagt!

Ich kann Ihnen eine Kopie der Anklageschrift schicken. Vermutlich wird aufgrund der neuen M.P.-Ausgabe noch mehr dazu kommen...
O.K. ich lese die Schrift durch, vielleicht fällt mir etwas ein. In solchen Fällen würde ich an Ihrer Stelle nicht mehr Öl ins Feuer giessen. Ich habe Ihnen doch mehrmals gesagt, Sie sollen die Dämmstoffe auf der Effizienzbasis kritisieren, weil der gesundheitliche Aspekt nicht beweisbar ist. [Anmerkung der Mythen-Post: Gerade der gesundheitlich Aspekt ist der entscheidende und auch belegbar!!!]
Wann lernen Sie das endlich > kürzer zu treten und da, wo es was Nichtwiderlegbares zu sagen gibt, doppelt zu schiessen! Sie sind doch nicht beim SIA? (Schoofseggel, Idiote, Arschlöcher)

Von Kessler habe ich mich zwischenzeitlich getrennt, weil er mich bereits zum zweiten Mal im Stich gelassen hat. Kesslers wahren Charakter erkennt man, wenn's ums Geld geht. Meine Treuen hatten recht, als sie bereits vor Jahren sagten, er würde meinen Idealismus missbrauchen. (Ich glaubte es damals noch nicht.)
Spät wird man immer klüger!
Herzliche Grüsse Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)  


Frage betr. M.P. 4/03

Dienstag, 29. April 2003

Hallo Herr Beeler
Wo kann ich die Mythen-Post 4/03 einsehen?
Herzliche Grüsse Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)

Arch.- & Ing.- Büro Paul Bossert, Rainstrasse 23, CH - 8955 Oetwil a.d. Limmat
Architektur, Baustatik, Bauphysik, Bauchemie, Energietechnik, Expertisen
Wärmedämmtechnik - Bauschaden-Analysen - Energie-Verbrauchs-Analysen
Tel. ++41 (0)1 740 83 93
Fax ++41 (0)1 742 04 56

 

Dienstag, 29. April 2003

Hallo Herr Bossert
Sie bekommen demnächst ein Exemplar der M.P. 4/03 zugestellt.
Herzliche Grüsse
Urs Beeler


Glaswolle - Bitte um Info: wie besser machen?

Dienstag, 29. April 2003

Sehr geehrte Damen und Herren
Hochinteressant Ihre Berichterstattung zu Dämmstoffen. Aber was würden Sie denn empfehlen, wenn man den Heizölverbrauch bei einer Liegenschaft senken möchte?
Vielleicht können Sie mir Links empfehlen? Wenn nicht, suche ich selber noch ein bisschen.
Schönen Tag noch und danke für die spannenden Informationen.
Ch. Käser (E-Mail: ckaeser@bluewin.ch)

 

Dienstag, 29. April 2003

Sehr geehrte Frau Käser
Glas- und Steinwolle sind nichts anderes als potentiell gesundheitsschädigender Sondermüll. Beim Einsatz an der Fassade wird damit - gemäss den empirischen Untersuchungen von Dipl.-Ing. Paul Bossert - nicht einmal Energie eingespart!!
Mit einer optimierten Öl- oder Gasheizung lässt sich wohl am meisten herausholen.
Zwei Fachleute, die Ihnen weiterhelfen können:
Dipl. Ing. Matthias G. Bumann, E-Mail: service@dimagb.de
Dipl. Ing. und Architekt Konrad Fischer. E-Mail: konrad-fischer@t-online.de
Bitte richten Sie den beiden einen netten Gruss von mir aus.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


Alternative zu Glas- und Steinwolle

Mittwoch, 30. April 2003

Hallo Herr Beeler
Ich bin zufällig auf die Internetseite von Mythen-Post gestossen und bin sehr beeindruckt über die Artikel (...).
Ich war auf Informationssuche betr. alternativen Isolationsmaterialen. Wollte den Dachstuhl mit irgend etwas anderem isolieren als mit Glas- oder Steinwolle.
Das Jucken und der Staub, den diese Materialen verursachen, kann keinesfalls gesund sein.
Ja sicher, es sind billige Materialien, aber man muss doch auch auf die Gesundheit achten und man möchte auch im Haus leben.
Konnten Sie mir eine gesündere Alternative zu Glas- und Steinwolle empfehlen?
Mit freundlichen Grüssen
Tarafino Pascal (E-Mail: ptar@cpu.lu)

 

Mittwoch, 30. April 2003

Sehr geehrter Herr Tarafino
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Es ist genauso, wie Sie schreiben.
Im Dachbereich bewährt haben sich Holzfaserdämmplatten.
Weitere Auskünfte können Ihnen folgende Fachleute geben:
Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier. E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Dipl. Ing. Matthias G. Bumann, E-Mail: service@dimagb.de
Dipl. Ing. und Architekt Konrad Fischer. E-Mail: konrad-fischer@t-online.de
Bitte richten Sie den drei einen netten Gruss von mir aus.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


"Ihre konsequente, kämpferische Haltung für Gesundheit und Umwelt beeindruckt mich"

Mittwoch, 30 April 2003

Sehr geehrter Herr Beeler
Danke für Ihre rasche Antwort. Ich werde mich bei den beiden Herren um weitere Infos bemühen. Man möchte es doch gut machen.
Ihre konsequente, kämpferische Haltung für Gesundheit und Umwelt beeindruckt mich. Schönen Abend noch.
Christine Käser (E-Mail: ckaeser@bluewin.ch)

 

Mittwoch, 30. April 2003

Sehr geehrte Frau Käser
Danke für Ihre freundlichen Worte. Leider sehen das nicht alle so. Wegen meiner kämpferischen Art wurde ich vom Bezirksgericht Schwyz wegen "unlauterem Wettbewerb" zu 20 Tagen Gefängnis bedingt und Fr. 3'000.-- verurteilt. Das Bezirksamt Schwyz forderte in seiner Anklageschrift sogar 28 Tage Gefängnis und Fr. 4'000.-- Busse.
Die Wahrheit zu schreiben war schon immer gefährlich.
Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen.
Eine weitere Kontaktperson, welche Ihnen betr. dem Thema Bauen kompetent weiterhelfen kann, ist Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier. E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Richten Sie ihm bitte einen netten Gruss von mir aus.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler


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