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Eine gefährliche und teure Sucht
Rauchen erzeugt jährlich einen Schaden von rund 200 Mrd. Dollar

Die Gesundheitsrisiken würden durch den Zigarettenrauch am Arbeitsplatz unnötig erhöht. Rauchfreie Arbeitsplätze müssten zu einer Selbstverständlichkeit werden, heisst es in einer Erklärung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Rauchenden gefährdeten nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Kollegen, die zu Passivrauchern würden. Seit Jahren würden in den Produktionsstätten die Schutzmassnahmen für die Angestellten verbessert, entsprechende Schritte müssten nun auch zum Schutz vor den Folgen des Tabakkonsums ergriffen werden. Fernziel sei eine Gesellschaft ohne Tabakkonsum.
Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass in den Industriestaaten der Zigarettenrauch die bei weitem grösste Quelle der Luftverschmutzung in geschlossenen Räumen sei. Der Rauch vermische sich oft mit andern Schadstoffen und multipliziere deren schädigende Effekte.
Gemäss einer Studie der Weltbank richtet der Tabakkonsum pro Jahr weltweit einen Schaden von rund 200 Mrd. Dollar an.

Pro Minute sechs Nikotin-Tote
Rauchen wird der WHO zufolge zunehmend zur häufigsten vermeidbaren Todesursache. Pro Minute sterben sechs Menschen an den Folgen der Nikotinsucht. Rauchen kostet jährlich drei Millionen Menschen das Leben. Bis zum Jahr 2020 sollen es gemäss Schätzungen gar zehn Millionen sein.
Der amerikanische Fernsehsender ABC berichtete, Zigaretten würden so manipuliert, dass sie genau abgemessene Dosen von Nikotin abgäben und damit Abhängigkeit erzeugten und möglichst unterhielten. Bei Bedarf werde dem Tabak zusätzlich Nikotin beigegeben.
Nikotin als eine süchtig machende Substanz bewirkt eine ähnliche Abhängigkeit wie Heroin oder Kokain. Raucher zeigen drei klassische Anzeichen von Abhängigkeit: Sie können nicht aufhören; sie brauchen anfänglich immer höhere Dosen, um den gewünschten Effekt zu erreichen; Raucher, die aufhören, leiden an typischen Entzugserscheinungen.
Neuere Arbeiten von Wissenschaftern zeigen, dass Nikotin im Hirn ähnliche Veränderungen hervorruft wie Kokain.


 

Anti-Raucher-Kampagne

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