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Die Schweiz zählt bereits über 7 Mio. Einwohner
Bevölkerungszunahme wohin?

Von Hans Blum

Vor Jahren hat das Bundesamt für Statistik den Schritt der Bevölkerungszahl der Schweiz über die 7-Millionen-Grenze gemeldet und hinzugefügt, dass der nächste Millionenschritt etwas länger dauern werde als bisher, nämlich ca. 40 Jahre.
Dazu folgendes: Unser Land ist übervölkert. Gemessen an der bewohnbaren Fläche ist die Einwohnerzahl pro km2 die höchste aller europäischen Länder! Angesichts dieser Tatsache ist allein schon die Möglichkeit eines weiteren Bevölkerungswachstums eine Horrorvision. Eine Zunahme um eine Million in 40 Jahren würde bedeuten, dass jeweils nach etwa 3 1/2 Jahren eine Stadt vom Umfang Winterthurs gebaut und verwaltet werden müsste.
Die Folgerung: Jedes weitere Wachstum der Bevölkerung ist von Übel. Die Schweiz ist vor allem kein Einwanderungsland. Der Hinweis erscheint fast überflüssig, dass der "freie Personenverkehr", wie ihn die EU unserem Land im Rahmen der bilateralen Verhandlungen offenbar aufzwingen will, nicht in Frage kommt. Der Anteil der Ausländer an der Wohnbevölkerung unseres Landes beträgt gegen 20 Prozent - auch das ist europaweit ein Rekord.
Unsere heutige Jugend soll davor bewahrt werden, dereinst den achtmillionsten Einwohner "feiern" zu müssen und damit eine weitere Einengung ihrer Entfaltungsmöglichkeiten in menschlicher, beruflicher und örtlicher Hinsicht zu erleiden. Dies als erste Priorität zu erkennen und danach zu handeln, muss jetzt und heute von den Behörden gefordert werden.

 

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