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Das Geschäft mit der Schönheit
Kosmetikas: Weniger oder gar nichts ist oft besser!

Wohl fast kaum ein anderer Industriezweig hat es in den vergangenen Jahren so geschickt geschafft, die KonsumentInnen zu täuschen und zu manipulieren wie die Kosmetik-Industrie. Was da in Parfümerien, Warenhäusern an Produkten steht, ist kaum zu glauben. Der Kosmetik-Markt ist heute ein Riesengeschäft. Würde auf diesem Gebiet nicht eine Menge Geld verdient, könnten gar nicht so teure Werbekampagnen finanziert und die Kundschaft manipuliert werden.

Der Wunsch nach Schönheit
Eine Frau möchte in der Regel gut aussehen. Schönheit kommt jedoch - bekanntermassen - von innen. Es braucht dazu nicht 100 Crèmen, Lotions, Parfüms etc.
Mittlerweile ist aus der Forschung bekannt (das ZDF berichtete darüber), dass viele moderne Kosmetika gesundheitsschädigende Stoffe beinhalten, die nicht nur die Anwenderin selbst krank machen können, sondern auch in die Umwelt gelangen.

Wenn Sie Kosmetika erwerben wollen, kaufen Sie nur das Allernötigste (und unbedingt parfümfrei!).
Sie schonen damit nicht nur Ihre eigene Gesundheit, sondern steigern auch Ihr Wohlbefinden.
Weniger Kosmetika kaufen, heisst auch Geld sparen.
Lassen Sie sich von der raffinierten Werbung der Kosmetikindustrie nicht täuschen! Tatsache ist: die allermeisten Produkte können das, was sie versprechen, gar nicht halten. Was Sie als Konsumentin/Konsument jedoch oft in Kauf nehmen müssen, sind unerwünschte Nebenwirkungen.

Der Gebrauch von Kosmetika (Crèmen, Lotions, Parfüms usw.) kann u.a. folgende Nebenwirkungen auslösen:
Kopfweh, Übelkeit, Erbrechen, Hautreizungen, -rötungen und -ausschläge, Juckreiz, Ekzeme, Allergien, übermässiges Schwitzen, Krebs; psychologisches Symptom: Aggressivität/Reizbarkeit.

Medizin

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