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Bilder aus der Kleinstadt in Brunnen
Auch das gibt's: Abfallverbrennen im dicht besiedelten Wohngebiet

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Diese Aufnahme entstand am 29.10.02, um 15.00 Uhr. Das Objekt befindet sich in der Kleinstadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Aeskulap-Klinik. (Die Aufnahme wurde vom hinteren Parkplatz der Aeskulap-Klinik aus gemacht.)

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Was soll man dazu noch sagen?

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Mit Freude an der Natur hat diese Auffassung von Hobby-Gärtnerei sicher nichts zu tun.

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Mengen von feuchtem Laub. werden verbrannt. Stellt sich die Frage: Sind solche Leute noch normal?

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Keine Fotomontage, sondern rauchige Realität: Die Frau ist in dem von ihr selbst erzeugten Qualm praktisch nicht mehr zu erkennen.

Der Qualm dieser Abfallverbrennerei war bereits vom Brunner Viadukt aus deutlich zu erkennen. Offenbar aber kein Grund für die benachbarte Aeskulap-Klinik, im Interesse ihrer Asthma- und Lungenkranken zu intervenieren.

"Warum verbrennen Sie Gartenabfälle?"
Während laufender Video-Kamera wird die Frau gefragt, wieso sie die Luft unnötig verpeste. Erwartungsgemäss kommt keine Antwort.
Weil GrünabfallverbrennerInnen (...) und rücksichtslos sind, sind sie nicht in der Lage, ihr stupides Verhalten zu begründen (was ja genau genommen auch nicht möglich ist. Wie sollte sinnlose Luftverpesterei "begründet" werden?).
Eine Reaktion gab es dennoch. Offenbar kamerascheu, zog sich die Abfallverbrennerin zum Schluss zurück.

Wo bleibt die Reaktion der Umweltschutzkommission der Gemeinde Ingenbohl-Brunnen?
Sollte die Täterin wiederholt als Luftverpesterin in Erscheinung getreten sein, stellt sich die Frage, wieso die Umweltschutzkommission der Gemeinde Ingenbohl-Brunnen nichts dagegen unternimmt. Abfälle in einem Wohngebiet zu verbrennen (dazu noch in der Nähe einer Klinik!), ist verboten. Man darf gespannt sein, ob hier die Schwyzer Strafbehörden aktiv werden.

 

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Umweltschutz

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