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Nicht Absichtserklärungen, sondern konkrete Taten sind gefragt
Schlafen die Schwyzer Umweltschutzbehörden?

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Ein typisches Beispiel, wie es heutzutage im Talkessel leider immer noch anzutreffen ist. (Aufnahme von der Obermattstrasse, Schwyz, aus. Datum: 14.12.00, Zeit: 15.00 Uhr)

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Im ganzen Dorfbachquartier ist der Gestank nach verbranntem Kunststoff deutlich wahrzunehmen.

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Im Bild rechts zu erkennen: die Wertstoffsammelstelle an der Dorfbachstrasse in Schwyz. Was im Garten nebenan passiert, sieht, hört und riecht offenbar niemand.

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Beim Brenngut handelt es sich um kunststoffbeschichtete Möbel (darunter vermutlich Spanplatte mit giftigem Formaldehyd).

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Ausnahmsweise wird die Identität der Täter nicht bekannt gegeben.

Seit Jahren lässt das Amt für Umweltschutz des Kantons Schwyz durch die Lokalpresse verkünden, es werde etwas getan, man sei sehr aktiv. Tatsächlich: Es werden viele Sitzungen abgehalten, Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Und Papier produziert wird auch.

Wo bleibt die Leistung?
Unter dem Strich aber will der Steuerzahler, der diese Behörden mit Millionen finanziert, eine handfeste Leistung sehen. Und hier hapert es.
Künftig muss das Schwergewicht beim Vollzug liegen. Ein Sportler wird auch an konkreten Erfolgen (Medaillen) gemessen: Gold, Silber, Bronze. Absichtserklärungen ohne positive Taten sind wertlos.

 

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