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Medizin kritisch betrachtet
Das körpereigene Immunsystem und die Pharmaindustrie

Von Dr. Rudolf Erich Klemke

Wenn man sich den Arm oder das Bein gebrochen hat, ist der Besuch beim Chirurgen eine dringende Notwendigkeit.
Bei lebensbedrohenden Erkrankungen wie z.B. Lungenentzündung ist ärztliche Hilfe erforderlich.
Es ist aber nicht immer ratsam, wegen jeden kleinen Wehwehchens gleich zum Arzt zu gehen. Zur Behandlung unserer kleinen Wehwehchen stehen in der Arztpraxis Medikamente zur Verfügung. Mit Ausnahme weniger Biochemikalien sind "Medikamente" körperfremde Substanzen, für die unser sensibler Organismus überhaupt keine Rezeptoren bereithält.
Das weiss der Arzt genauso wenig wie sein Patient, weil ihm das während seines Medizinstudiums niemand gesagt hat. Ärzte verstehen nämlich nichts von der Chemie und haben kaum eine Ahnung von der Biochemie, weil solches Wissen nicht zum Studiengang der Medizin gehört. Ärzte lernen aber, welches "Medikament" sie beim Vorliegen einer bestimmten Erkrankung verordnen sollen.

Wenn das Verhängnis seinen Lauf nimmt
Der Arzt verlässt sich auf den Vertreter der Pharmaindustrie, der ihm ein neues "Medikament" vorstellt. Doch von der chemischen Struktur dessen, was sich in der Schachtel befindet, hat weder der Vertreter noch der Arzt eine Vorstellung. Ebenso wenig wie von deren Spätfolgen. Gutgläubig vertrauend auf die Pharmafirma, die diese körperfremde Substanz "erfunden" hat, wird er es seinen Patienten verschreiben. Als Gewaltmittel mit Sofortwirkung überflutet diese körperfremde Substanz den gesamten Organismus und beginnt ihre "wundersame" Wirkung zur Symptombehandlung, die auch Spätfolgen beinhaltet.

Was geschieht im Körper?
Der Leber fällt die Aufgabe zu, diese Substanzen zu entgiften, d.h. harnfähig zu machen und plaziert deren nicht entgiftbaren Bruchstücke z.B. ins Zwischengewebe, wo sie nicht hingehören, weil sie dort gewisse biologische Vorgänge behindern. Für das nächste Wehwehchen steht dann ein anderes "Medikament" zur Verfügung und auf jedes nachfolgende Wehwehchen warten dann schon wieder andere Pharmasubstanzen mit neuen schleichenden Blockaden oder Schädigungen. Inzwischen ist das Immunsystem schon so lädiert oder defekt, dass im Verborgenen sich entwickelnde Krebszellen eine Chance haben, sich zu bösartigen Tumoren zu entwickeln.

Für eine "bessere Gesundheit"?
Dennoch sollte man meinen, dass Ärzte ihren Patienten zu einer besseren Gesundheit verhelfen sollten. Aber wie sollten die biochemisch unwissenden Ärzte die Machenschaften der Pharmaindustrie durchschauen können? [Anmerkung der Mythen-Post: Es stellt sich auch die Frage, ob sie das überhaupt wollen! Denn das wichtigste ist heutzutage das Geldverdienen!]
Oder geht es nur noch um Share Holder Value der Pharmaaktionäre?
Wenn Ihnen ein Arzt nach der Diagnose Krebs sagen sollte, dass er Sie nun mit Chemotherapie behandeln muss, weil Sie sonst sterben müssten, sollten Sie höflich aber bestimmt Reissaus nehmen und ihm zum Abschied sagen, dass Sie diese Morddrohung soeben überhört haben...

Was kann man daraus lernen?
Wenn man bis ins hohe Alter gesund bleiben will, sollte man auch mit den vielen Wehwehchen sich von den Ärzten fernhalten. Selbst Goethe hat das schon gewusst, er schrieb nämlich: "Der Arzt kuriert Dir Deine Krankheit weg, die andere herbei und Du weisst nie ob er Dir genutzt oder geschadet hat!"
Im "Bild der Wissenschaft 1/2001" schreibt Prof. Dr. med. Peter Schönhofer: "Durch Nebenwirkungen von Medikamenten sterben etwa doppelt so viele Menschen wie durch Verkehrsunfälle!"

[Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag wurde übernommen mit freundlicher Genehmigung durch Gerd Ernst Zesar von "Wissenschaft unzensiert". Quelle: http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/medizin/2001/mai/wewechchen.htm]

 
 

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