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Etwa 700'000 Personen in der Schweiz leiden an Heuschnupfen
Heuschnupfen-Erforschung

Dass Sofortallergien wie der Heuschnupfen im Vormarsch sind, ist bewiesen. 1926 litt 1% der Schweizer Bevölkerung an Heuschnupfen. Heute sind es 10% oder etwa 700'000 Personen. Die Schulwissenschafter führen die Erkrankung auf eine vererbte Bereitschaft zurück und vermuten, dass verschiedenen Faktoren an der zunehmenden Manifestation mitwirken, so zum Beispiel der frühe und vermehrte Kontakt mit Allergenen durch veränderte Ess- und Lebensgewohnheiten.

Zur Frage der Beteiligung von Luftschadstoffen an diesem Geschehen gibt es folgende Hypothesen:

  • Luftschadstoffe schädigen die Schleimhautbarriere und erleichtern das Eindringen vom Fremdpartikeln.
  • Luftschadstoffe hemmen die Bewegung der kleinen Flimmerhärchen, die eingedrungene Fremdkörper aus den Luftwegen hinausbefördern.
  • Luftschadstoffe verstärken direkt die Immunantwort des Körpers.
  • Luftschadstoffe lagern sich an Pollen an und verstärken deren allergene Wirkung.

Medizin

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