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Als Politiker und Unternehmer erfolgreich
Christoph Blocher - Kämpfer für eine souveräne Schweiz

Keine Person des öffentlichen Lebens hat in den vergangenen Jahren die Schweiz wohl intensiver beschäftigt als der gelernte Landwirt, gewordene Unternehmer und szenenbeherrschende Nationalrat Christoph Blocher. Nicht zuletzt seinem mutigen und kompromisslosen politischen Einsatz ist es zu verdanken, dass der EWR am 6. Dezember 1992 vom Schweizer Volk bachab geschickt wurde. Hätte Blocher sich damals nicht so vehement für einen eigenständigen Kurs unseres Landes stark gemacht, müssten wir uns heute mit fatalen Folgen herumschlagen.
"Ich bin nicht sehr beliebt", sagt der Abstimmungssieger im nachhinein, "es gibt viele im Parlament, die gegen mich sind. Aber jeder respektiert mich. Das hat etwas mit meiner Autorität zu tun. Ich habe eine Meinung und stehe dazu."
Christoph Blocher hat es auch oft nicht leicht: "In der Politik muss ich viel Mühsal auf mich nehmen. An den Sitzungen in Bern gehe ich schier zugrunde. Ich habe das Gefühl, wir sind dauernd beschäftigt und bewegen nichts. Das ist entsetzlich für einen Unternehmer."

Christoph Blocher an die Adresse der EU-Befürworter
"Angesichts der Tatsache, dass ein EU-Beitritt der Schweiz jährlich 5-7 Mrd. Franken in die EU-Kasse abverlangt (was eine Steuererhöhung von ca. 15% bei den Bundessteuern ausmachen würde), dass die EU verlangt, dass wir mindestens 15% MWSt erheben müssten, dass unsere Schuldzinsen steigen würden - und insbesondere unsere Hypothekarzinsen um etwa 2-3% mit all den schwerwiegenden Nachteilen für Mieter, Hauseigentümer, Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und vieles mehr - angesichts der Tatsache, dass die Volksrechte abzubauen wären, dass durch die Öffnung der Grenzen für Personen die Überfremdung und die Arbeitslosigkeit zunähmen, dass ein Abbau der Löhne in Kauf zu nehmen wäre und der Schweizer Franken schliesslich verschwinden würde, angesichts der Tatsache auch, dass die Neutralität preiszugeben und die Unabhängigkeit geopfert werden müsste - angesichts all dieser Nachteile kann man sich nur fragen, nimmt es jemand, der dies alles will oder mindestens in Kauf nimmt, mit der Heimat noch ernst?"

EU/EWR

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