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Negativrekord
Privathaushaltungen als Dioxinschleudern

Das wilde Verbrennen von Haushaltabfall in Garten und Cheminée ist heute in der Schweiz die grösste Quelle der Dioxinverschmutzung. Ein Kilo belastet die Umwelt gleich stark wie die Entsorgung von zehn Tonnen in einer modernen Verbrennungsanlage.
In den modernen Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) der Schweiz werden jährlich zweieinhalb bis drei Millionen Tonnen Abfall verbrannt. Dank entsprechenden Luftreinhaltevorschriften und effizienten Rauchgasfiltern konnte die Dioxinbelastung über diesen Anlagen stark reduziert werden.
Der Dioxinausstoss sämtlicher Anlagen sank von 365 Gramm im Jahre 1980 auf ungefähr 16 Gramm. Getrübt wird dieses erfreuliche Resultat heute noch durch die illegale Verbrennung von Haushaltabfällen. Private Abfallverbrenner produzieren jährlich mehr als doppelt soviel Dioxin wie alle Sonderabfall- und KVA-Anlagen zusammen! Das Gift gelangt mit den Russteilen direkt auf die Nahrungspflanzen. Vom Blattgemüse geht das Gift in Mensch und Tier über.

 

Umweltschutz

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