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Lufthygieniker warnen
Holzschutzmittel mit Nebenwirkungen

Seit den 70er Jahren häufen sich gesundheitliche Beschwerden, die auf die Anwendung von Holzschutzmitteln zurückgeführt werden. Diese Beschwerden reichen von Dauerschnupfen und häufigem Nasenbluten über geschwollene Lymphdrüsen, Schwächung der Abwehrkräfte, Leberveränderungen bis hin zu Herzrythmus-Störungen, Depressionen, ständige Müdigkeit und Gedächtnisausfall.

Zimmerleute und spezielle Holzbehandlungsfirmen als Täter
Bis in die 80er Jahre kamen Lindan und Pentachlorphenol (PCB) zum Einsatz, aber auch Parathion und DDT fanden früher Anwendung. Die Anwendung von PCB und Lindan wurde Ende der 80er Jahre wegen der beträchtlichen Gesundheitsgefährdung generell verboten. Seither wird unter anderem Permethrin als Holzschutzmittel eingesetzt.
Aufgrund des gestiegenen ökologischen Bewusstseins in der Bevölkerung ist der Einsatz chemischer Holzschutzmittel in den vergangenen Jahren jedoch zurückgegangen.
Die meisten Holzschutzmittel zeichnen sich durch eine sehr langanhaltende Wirkung aus und können zum Teil noch nach über zehn Jahren in die Umgebungsluft freigesetzt werden.

 

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