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Eine baubiologische unbedenkliche Zellulose-Wärmedämmung, die günstig ist
"Oeko-Test" benotet Thermofloc als "empfehlenswert"

Die Frage der richtigen Dämmung ist in jeder Jahreszeit aktuell, denn ein angenehmes Raumklima macht gute Laune und trägt viel zur Lebensqualität bei. Ist es im Sommer heiss, schützt eine Zellulosedämmung vor zu hoher Raumtemperatur; im Winter erweist sie sich als effizienter Wärmeschutz.

Die Vorteile von Thermofloc: baubiologisch unbedenklich und erst noch günstiger!
Thermofloc ist ein baubiologisch und ökologisch unbedenklicher Dämmstoff, der bessere Wärmedämmeigenschaften aufweist als Mineralwolle. Zusätzlich erhalten Sie mit Thermofloc eine fugenlose, diffusionsoffene Wärmedämmung mit einem sehr günstigen Preis-/Leistungsverhältnis. Thermofloc-Zellulosedämmstoff kostet weniger als z.B. eine Glaswolle-Dämmung.
Die baubiologische Unbedenklichkeit ist durch ein Prüfzeugnis des IBO-Institutes Wien unterlegt. Ebenso umweltfreundlich ist die Herstellung von Thermofloc aufgrund der geringen Emissionen.
Eine schnelle und fachmännische Verarbeitung gewährleistet eine hohe Lebensdauer und Funktionsfähigkeit Ihrer Thermofloc-Wärmedämmung.
Eingesetzt wird eine Zellulosedämmung vor allem als Dachdämmung (Vollsparrendämmung ohne Hinterlüftung) sowie als Dämmung von Wänden und Decken. Ein weiterer Einsatzbereich ist die nachträgliche Dämmung.
Sowohl im "ÖKO-Test" Sonderheft "Dämmstoffvergleich" sowie der Zeitschrift "ÖKO-Haus" ist Thermofloc im Vergleich mit anderen Dämmstoffen als "empfehlenswert" beurteilt worden. (Siehe Tabelle)

Mehr Infos unter www.thermofloc.com
Informationen rund um das Thema Dämmen, Produktdaten und Masseberechnungen finden Sie auch im Internet unter www.thermofloc.com/.

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Hinweis: Isover (Glaswolle) und Rockwool (Steinwolle) fehlen im Öko-Test Vergleich unter den empfehlenswerten Produkten.

Die Meinung von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Was hält der unabhängige Baufachmann von einer Zellulosedämmung?

Der entscheidende Vorteil von Zellulose-Dämmung im Vergleich zu KMF und Styropor besteht darin, dass sie neben guten Dämmeigenschaften auch Speichervermögen aufweist. Das resultiert aus der Rohdichte. Im Vergleich zu KMF ist zudem das Gefüge dichter. Im Vergleich zu Styropor ist tatsächlich eine Diffusionsoffenheit zu attestieren, wobei aber auch kapillare Leitfähigkeit vorhanden ist.
Eine gesundheitliche Unbedenklichkeit halte ich für keine Werbelüge, sofern tatsächlich keine "geheimen" chemischen Stoffe beigemengt wurden.
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Mitglied der Baukammer Berlin, Wilhelminenhofstr. 40, D-12459 Berlin (E-Mail: service@dimagb.de)

Die Erfahrung von Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller
Sehr gute Erfahrungen mit Zellulosedämmstoffen gemacht

Mit Zellulosedämmstoffen verschiedener Hersteller habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, ich arbeite seit 5 Jahren damit.
Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller, Hortensienweg 9, D-65201 Wiesbaden (E-Mail: BePrHag@aol.com)

Inhalt Mythen-Post 9/03

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