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Trotz Nein zur Genschutz-Initiative
Kein Appetit auf Gentech-Food

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Werbe-Plakat der Genschutz-Befürworter aus dem Jahre 1998.

Obwohl das Schweizer Stimmvolk die seinerzeitige Gentech-Vorlage vom 7. Juni 1998 deutlich ablehnte, besteht heute bezüglich Gentech-Food keine Euphorie.
Im folgenden einige Berichte (Auszüge 1999 von Florianne Köchlin, Mitinitiantin der Genschutz-Initiative):

  • Kanada: Die Regierung verbietet den Einsatz des gentechnisch hergestellten Rinderwachstums-Hormons rBST von der Firma Monsanto.
  • England: Die wissenschaftlichen Befunde von Arpad Pusztai (Rowett Institut) kommen in die Schlagzeilen: Pusztai und sein Team haben festgestellt, dass genmanipulierte Kartoffeln bei Ratten Schädigungen des Immunsystems und andere Organveränderungen verursachen können.
  • Schweiz: Die NZZ berichtet, dass in der Schweiz ein "faktisches Moratorium" für Gentech-Food bestehe, wegen der "grossen Unlust auf genveränderte Lebensmittel".
  • Griechenland: Die griechische Regierung fordert ein europaweites Moratorium für alle kommerziellen Freisetzungen von transgenen Pflanzen. Griechenlands Umweltminister Theodoros Koliuopanos gibt bekannt, dass in Griechenland keine experimentellen Freisetzungen mehr bewilligt wurden.
  • Portugal: Burger King von Portugal gibt bekannt, ganz auf Gentech-Food zu verzichten, auch bezogen auf Zutaten wie Ketchup, Öl und Mayonnaise.
  • Indien: Das höchste indische Gericht verfügt einen sofortigen Stopp für alle grossflächigen Freisetzungen von genmanipulierter Baumwolle der Firma Monsanto. Vorausgegangen waren landesweite Proteste und eine Klage gegen diese Freisetzungen.


 

Gentechnik

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