Zitat

„Währenddem früher Sex- und Pornoanbieter täglich relativ ungehindert und millionenfach mit unverlangten E-Mails (>Spam-Müll) das Netz überschwemmen konnten, wurde durch den Provider Bluewin [heute: Swisscom] zum Jahreswechsel 2003/04 der Internetzugang der Mythen-Post ohne Vorwarnung und völlig willkürlich gesperrt. Das heisst: ein Zugang ins Internet war nicht mehr möglich, ebenso keine Aktualisierung der Online-Zeitschrift. Gleichzeitig bedeutete dies die Lahmlegung jeglichen E-Mail-Verkehrs.
Was für ein Skandal wäre das gewesen, wenn diese Machtdemonstration gegenüber der NZZ, dem Tagesanzeiger oder dem Volksverdummungsblatt ‚Blick‘ gegenüber praktiziert worden wäre?
Politische Sabotage gegenüber einem nicht angepassten Innerschwyzer Medium – totgeschwiegen durch die Schweizer Einheitsmedien. Die Frage, die man sich damals stellen konnte: Ist die Schweiz tatsächlich besser als die ehemalige DDR?“

Urs Beeler

 

Das Jahr 2004 fing toll an – mit einer Sperrung des Mythen-Post Internet-Zugangs
Willkürliche Sperrung des Mythen-Post Internet-Zugangs durch Bluewin (Mythen-Post Herausgeber Urs Beeler wendet sich mit einem offenen Brief am 15.1.2004 an die Direktion von Bluewin)

Internet-Praxis
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Wie sich Internet-Anwender gegen obszönen, pornographischen Spam-Müll wehren können
Erstattung einer Strafanzeige wegen Missbrauch einer Fernmeldeanlage und (sexueller) Belästigung durch E-Mails
16.4.04: Neue Strafanzeige gegen unerwünschte Spams von Sex-Anbietern