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60 Thesen (Entwurf) – zur Stellungnahme an die Adresse der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich, MEDAS Zentralschweiz und IV-Stelle Schwyz


Kommunikation durch Konfrontation – nur so
lassen sich positive Fortschritte realisieren

60 Thesen (Entwurf) – zur
Stellungnahme an die Adresse der Dermatologischen/Allergologischen
Uniklinik Zürich, MEDAS Zentralschweiz und IV-Stelle
Schwyz

Schwyz, 28. April 2004

(vo) Laut Gesetz hat derjenige, welcher unter
einer Krankheit leidet, die ihn in seiner Arbeitsfähigkeit
beeinträchtigt, Anrecht auf eine IV-Rente. Wie kommt jemand, der
an einer schweren atopischen Dermatitis, Allergie oder an MCS leidet,
an eine IV?

IV funktioniert nach bürokratischem Schema
– Wenn eine Krankheit nicht der Norm entspricht, gibt’s Probleme

1. Die IV frägt nach dem behandelnden Arzt. Dazu folgendes:
Neurodermitis ist unheilbar und von MCS sind die Schweizer Mediziner
überfordert. Wer an einer massiven atopischen Dermatitis oder an
MCS erkrankt ist, hat es aufgegeben, Mediziner aufzusuchen, weil es
nichts bringt. Der IV-Bürokratie ist dies schwer klar zu machen,
weil dort die Logik gilt: Wer krank ist, geht automatisch zum Arzt.
(> „Wenn’s dem Patienten nichts bringt, dann zumindest dem
Arzt.“)

Neurodermitis und IV? – Wenn die Schweizer
Schulmedizin mehr schadet als nützt… – „Nur keine IV!“ – Das
Wichtigste der heutigen Schul- und Komplementärmedizin: Geld
verdienen!

2. Wer an einer massiven Neurodermitis leidet oder MCS, hat
während Jahren bereits unzählige Ärzte aufgesucht,
ohne dass dies etwas gebracht hätte. „Eine IV? Um
Himmelswillen! Wir haben doch Cortison, Antibiotika,
Antihistaminika…“
Mit Cortison werden die Nieren angegriffen,
mit Antibiotika der Darm geräumt und mit Antihistaminika
bekommen Sie eine Unzahl weiterer Nebenwirkungen zu spüren.

Der Schulmediziner wird nicht aufhören, Ihnen Hoffnungen zu
machen. Das gehört zum

Geschäft.

Oder ist es einfach Hilflosigkeit? Meinen Ärzte
tatsächlich, sie würden mit dem obligaten Chemieeinsatz
Neurodermitikern, Allergikern etc. helfen?

3. Beispiele: Zur Standard-Neurodermitiker-Therapie gehört die
Verschreibung von Excipial. Diese Creme ist parfümiert und
selber allergieauslösend. Antwort einer Ärztin der
Dermatologischen/Allergologischen Klinik: Excipial besitze nur einen
geringen Sensibilisierungsgrad. Wäre eine Creme ohne
Sensibilisierungsgrad nicht vernünftiger?

4. Asthmabehandlung mit Phyllotemp von Pfizer,
Berotec-Inhalationsspray von Böhringer. Nach Jahren kommt
Pulmicort dazu. Das Asthma hat sich über die Jahre
verschlimmert. Erst ein Absetzen sämtlicher Asthma-Medikamente
bringt eine Verbesserung des Asthmas! (Dieser Fall könnte durch
den betr. Hausarzt bestätigt werden). Mit Androhung von
rechtlichen Schritten können solche medizinischen Tatsachen
nicht aus der Welt geschafft werden!

5. Nur keine IV! Wird nach Jahren festgestellt, dass die chemische
Keule der Schulmedizin rein gar nichts bringt, werden Sie als
Neurodermitiker zu unzähligen Alternativmedizinern geschickt.
Wichtig ist, dass Geld verdient wird mit: Bioresonanz,
Elektroakupunktur Akupunktur, Akupressur, Neuraltherapie,
Homöopathie etc. Bringen tut all dieser Hokuspokus Ihrer
Gesundheit zwar nichts (weil an den Ursachen nichts geändert
wird!), aber das Gesundheitswesen wird beschäftigt.

6. Auf Punkt 5 folgt: Der Arzt ist nicht für den Patienten da,
sondern umgekehrt: Der Patient für den Arzt. (> Ohne
Patienten würde das „Gesundheitswesen“
zusammenbrechen!)

Thema Glaswolle – Schweizer Mediziner Logik:
Gesundheitsschädigende Mineralwolle ist nicht
gesundheitsschädigend und darf deshalb nicht verboten werden
(Ein Verbot würde medizinische Umsatzeinbussen bedeuten!)

7. Umweltmedizin ist in der Schweiz praktisch inexistent. Wenn
Sie in einer Wohnung leben, in der Glaswolle undicht eingebaut wurde,
gelangen die Partikel in die Raumluft und können über die
Jahre Ihr Immunsystem massiv belasten. Der verschlimmerte Hautzustand
wird dann von der grossartigen Schulmedizin mit Cortison behandelt,
ohne an der Ursache etwas zu ändern! Man hat keine Ahnung!

8. Zu 7: Prof. Wüthrich, damals Leiter der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich behauptete
noch vor Jahren, KMFs könnten keine Allergien auslösen.
Glaswolle z.B. ist mit Phenolformaldehydharz gebunden. Vor allem bei
Feuchtigkeit gast es aus. Mittlerweile gibt sogar die
Mineralfaserlobby zu, dass die verwendeten Bindemittel Allergien
auslösen können!

9. Prof. Günter Burg, Leiter der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich, ist
ausdrücklich gegen ein Verbot von Mineralwolle, obwohl diese
Produkte Ekzeme, Asthma und Allergien auslösen können. Sind
Sie da als Neurodermitiker oder MCS-Betroffener an der richtige
Adresse?

10. Übrigens auch Prof. Thomas Zeltner, Direktor des Bundesamts
für Krankheit, pardon Gesundheit, ist ausdrücklich gegen
ein Verbot von Mineralwolle. Umweltschutz (Wärmedämmung)
dank Einsatz von gesundheitsschädigendem
Sondermüll?

Zwangsparfümierte, allergieauslösende
Waschmittel und dadurch erzeugte Duftstoffallergien – mit
ausdrücklicher Gutheissung der Dermatologischen/Allergologischen
Uniklinik Zürich und anderen solchen Anstalten

11. Prof. Günter Burg, Leiter der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich ist ebenfalls
gegen ein generelles Verbot von parfümierten Waschmitteln. Durch
die Zwangsparfümierung erkranken immer mehr Menschen an
Duftstoffallergien und MCS. Eine Parfümierung von Waschmitteln
ist hirnrissig, weil dadurch das Gewebe neu verschmutzt wird.
Ausserdem werden das menschliche Immunsystem, Gewässer und Luft
völlig unnötig belastet. Die NZZ berichtete darüber,
dass die Norweger bereits parfümierten Fisch essen
könnten.

12. Bis heute hat weder bei der Allergologischen/Dermatologischen
Uniklinik Zürich noch beim Bundesamt für
Krankheit/Gesundheit ein positives Umdenken stattgefunden. Vorschlag:
Prof. Burg und Prof. Zeltner ziehen zu Testzwecken in ein mit
Spanplatten (Formaldehyd oder Isocyanat) und undicht mit Glaswolle
zusammengezimmertes Haus und trinken dort zu jeder Malzeit ein
parfümiertes Glas Wasser. Könnte es sein, dass dies ein
positives Umdenken bewirken würde?

13. Anfangs 2004 nahm Lever Fabergé das einzige, potentiell
nicht allergieauslösende Waschmittel OMO Sensitive aus dem
Angebot von Grossverteilern. Für Duftstoffallergiker und
MCS-Betroffene sind duftstofffreie Produkte ein absolutes Muss. Um
die weitere Ausbreitung dieser Krankheiten zu verhindern, ist
Prophylaxe nötig. Es ist entscheidend, dass Produzenten wie
Lever Fabergé, Henkel, P&G, Colgate-Palmolive,
Loréal etc. auf duftstofffreie Produkte (Wasch- und
Putzmittel, Abwaschmittel, Haarshampoos etc.) umstellen. Ich frage
Dr. med. Frank Nestlé von der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik an, ob er sich an der
guten Sache beteiligen möchte. Bis heute bekam ich keine
Antwort.

14. Die Devise des heutigen Gesundheitssystems heisst: nicht
Ursachenbekämpfung betreiben, sondern mit Symptombekämpfung
Geld verdienen.

15. Allergie = Alarm. Schweizer Schulmedizin in der Praxis: Ursachen
allergischer Erkrankungen, MCS etc. ignorieren.

16. Dr. Frank Nestlé findet die Produkte-Deklaration der
Migros vorbildlich. Die Migros ist in der Schweiz Marktführer in
der Produktion und im Vertrieb allergie- und MCS-auslösender
Produkte! Kein parfümfreies Waschmittel im Sortiment. Kein
Vorbild! > Warum schweigt dazu die Dermatologische/Allergologische
Uniklinik Zürich?

Die „unpolitische“ Medizin und ihre Folgen

17. Die Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
vermeidet in der Praxis jede Konfrontation mit den Verursachern
(siehe Punkt 16). Würde sie ihren Job ernst nehmen, würde
sie sich für ein Verbot von Mineralwolle stark machen (siehe
Punkt 7ff) und Menschen, welche durch KMFs krank wurden, helfen. In
der Praxis geschieht genau das Gegenteil: die KMF-Problematik wird
totgeschwiegen oder verharmlost und die Produktion von Asthma,
Allergien und ev. sogar Krebs auslösendem
Mineralwolle-Sondermüll sogar noch gutgeheissen!

18. Analog funktioniert es bei Waschmitteln und
Körperpflegeprodukten. Nicht die massenhafte Überflutung
mit parfümierten Produkten (Putzmittel, WC-Reiniger, WC-Steine
etc.) ist das Problem, sondern man sucht die „Schuld“ beim
menschlichen Immunsystem, das mit all diesen Schadstoffen nicht
fertig wird. Mediziner-Logik: „Wir brauchen ein Medikament gegen
Duftstoffallergien! Wenn möglich mit Nebenwirkungen, die auch
wieder ‚therapiert‘ werden können.“
(?)

19. „Was machen wir falsch?“ frägt sich heute eine
Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich? Meine Antwort:
„Sie sind von A-Z nicht glaubwürdig (Schutz von
Sondermüll-Produzenten und Hersteller allergieauslösender
Produkte; gesundheitsschädigende Produkte nicht verbieten,
sondern dadurch krank gewordene Leute chemisch ‚therapieren‘) und
verschliessen die Augen vor der Realität (Pollenuntersuchungen
im Labor und daneben werden zehntausende von Tonnen
allergieauslösender Waschmittel etc. produziert)!“

20. Viele Betroffene sind der Meinung, die
Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich arbeite als
Verkaufsaussenstelle der Firmen Novartis, Spirig und Konsorten.
Stimmt’s?

21. Aus 20 stellt sich dann die Frage: Wie unabhängig, ehrlich,
gut gesinnt ist eine solche Medizin resp. Wissenschaft?

„Schweizer Steinzeit-Dermatologie und
-Allergologie“? – „Um Himmelswillen nur keine Umweltmedizin!“

22. Das menschliche Immunsystem resp. „Nervenkostüm“
reagiert viel schneller als die Haut. MCS-Betroffene, Neurodermitiker
haben von der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich
den Eindruck, dass die Medizin, die dort betrieben werde, nicht dem
erforderlichen Stand entspricht. Ist es so?

23. Trotzdem besitzt die Dermatologische/Allergologische Uniklinik
Zürich in der Schweiz so eine Art „Wissenschaftsmonopol“. Echte
Wissenschaft ohne umweltmedizinisches Wissen?

24. Gutachten betr. MCS werden von der IV resp. Medas an die
Dermatologische Uniklinik Zürich weitergeleitet, obwohl die
dortigen Leute von Umweltmedizin keine oder nur eine geringe Ahnung
haben. Ist das wissenschaftlich haltbar, seriös und fair
gegenüber den Betroffenen? Hätten MCS-Betroffene nicht
Anspruch auf eine saubere, kompetente Begutachtung?

MCS-Betroffene als „medizinisch Statuslose“ in
der Schweiz

25. MCS-Betroffene haben in der Schweiz in der Praxis keine
Chance auf ein unabhängiges Gutachten. Sämtliche von der
Mythen-Post befragten „Ärzte für Umweltschutz“ lehnten z.B.
die Anfertigung von Gutachten ab. Man kenne sich auf diesem Gebiet
nicht aus. „Sie wissen mehr als ich“, sagte der pensionierte Luzerner
Arzt Dr. Noser mir gegenüber.

Problem: Gutachten werden von einer Dermatologischen Uniklinik
Zürich gemacht, die von Umweltmedizin praktisch keine Ahnung
hat. Wer auf die altertümlichen Allergietests nicht reagiert,
aber trotzdem auf chemische Schadstoffe überempfindlich, ist
nach heutigem Medizinerstand (2004) „psychisch krank“. Ist das
wissenschaftlich, wenn die Schweizer Schulmedizin selber noch nicht
auf dem erforderlichen Stand ist bzw. umweltmedizinische Tatsachen
ignoriert?

Wenn gesundheitsschädigende Glaswolle nach Auffassung der
Klinikleitung der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik
Zürich nicht gesundheitsschädigend ist und mit
Parfümstoffen vollgepumpte Produkte ebenfalls kein Problem
darstellen, dann kann sich jeder selber in etwa ausrechnen, wie
schlau MCS-„Gutachten“ dort herauskommen…

Betr. MCS brennt zwar bei der Dermatologischen/Allergologischen
Uniklinik an der Gloriastrasse in Zürich abends vielleicht ein
Licht, aber es ist niemand zuhause.

EXPOSITIONSSTOPP ist DAS EINZIGE, was bei MCS
oder schweren allergischen Erkrankungen tatsächlich etwas
bringt. Wie machen Sie das aber Schweizer Chemie- und
Spritzenärzten klar? Wie einer Medas Zentralschweiz? Wie einer
IV?

26. Absolut korrekt hat mir Dr. Frank Nestlé von der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik seinerzeit zur Antwort
gegeben, dass bei einer schweren Duftstoffallergie ein
Expositionsstopp notwendig sei. Was muss nun „Expositionsstopp“ in
der Praxis heissen? Eben nicht nur, dass parfümfreie Produkte
gekauft werden (können), sondern dass der Betreffende auch in
einer duftstofffreien (schadstofffreien) Behausung leben kann! GENAU
HIER ABER LIEGT DAS PROBLEM! Sie finden heutzutage in der Schweiz
wohl kaum einziges Haus, aus dessen Waschküche nicht
Parfümduft emporsteigt, dessen WC nicht mit parfümierten
WC-Reiniger (z.B. WC-Ente) kontaminiert ist, dessen Böden nicht
mit parfümierten Putz- und Reinigungsmitteln „gereinigt“ (neu
verschmutzt) wurden. Im Prinzip wird heute im Durchschnittshaushalt
genau das produziert, was man „Sick-Building“ nennt. In der Praxis
noch mit stiller Gutheissung von Dermatologen (interessiert nur die
Haut!), Allergologen (Hauptinteresse: Pollen) etc. So kommt man
natürlich nicht weiter! Vielleicht entwickelt die grossartige
Medizin ja demnächst ein Nasenspray gegen Duftstoffe mit der
Nebenwirkung, dass ein Anwender nachher gar nichts mehr riecht oder
nur noch stark reduziert! Getreu dem Motto: Medikamentöse
Symptombekämpfung ist alles!

27. Wegen der Wichtigkeit von Punkt 26 nochmals mit allem Nachdruck
wiederholt: Dr. Franz Nestlé sagt korrekt, dass bei einer
schweren Parfümstoffallergie ein Expositionsstopp notwendig sei.
Gewisse Ärzte meinen dann, es sei damit genüge getan, dass
Betroffene einfach parfümfreie Produkte wählen. Das Angebot
eines heutigen Supermarktes strotzt nur so von
zwangsparfümierten Produkten, angefangen bei Waschmitteln,
Weichspülern, Deos, Cremen, WC-Reinigern, Haarwaschmittel, Putz-
und Reinigungsmittel etc. Es gibt heutzutage praktisch kaum ein
Produkt aus dem Wasch- und Hygienemittelbereich, das nicht
zwangsparfümiert und damit allergieauslösend ist. Wichtig:
Der ganze zwangsparfümierte Müll wird später im
Haushalt eingesetzt und Dermatologen/Allergologen rätseln, wie
die Zunahme der allergischen Erkrankungen zu erklären ist. Bitte
ja nicht aus den tagtäglichen Erfahrungen aus der Klinik die
nötigen Konsequenzen ziehen. Diese könnten einen als Arzt
ja in Konflikt mit den Verursachern bringen.

28. Die Wahrheit (siehe Punkte 26 + 27) will heutzutage jedoch kein
Allergologe/Dermatologe wissen. Prof. Günter Burg reagiert auf
meine Kritik mit Drohung betr. „Einschalten der Rechtsabteilung“. Mit
Betroffenheit allein ist es nicht getan, es braucht ein positives
Umdenken!

Aus der Praxis: Wer setzt sich in der Schweiz
für gute, immunsystem- und hautverträgliche Produkte
ein?

29. Die grossartigste aller grossartigen Oeko-Waschmittelfirmen,
Held Steffisburg, stellt jahrelang ausschliesslich
zwangsparfümierte, allergieauslösende „Oekowaschmittel“
her. Die Produkte seien für Allergiker/Neurodermitiker etc.
speziell gut geeignet, wurde jahrelang in Apotheken und Drogerien
behauptet. Weil die Mythen-Post die Zwangsparfümierung von Held
seit Jahren kritisiert, lancierte diese Firma eine Klage gegen uns
wegen „unlauterem Wettbewerb“. Mittlerweile stellt Held ein
parfümfreies Held Sensitive her. Hat sich die
Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich jemals für
die Lancierung gut verträglicher Waschmittel oder
Körperpflegeprodukte stark gemacht?

30. Die grösste gesundheitsprophylaktische Leistung der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich: Die
Empfehlung, keine Latex-Handschuhe oder gepuderten. Handschuhe zu
verwenden. Wenigstens etwas. Aber im Vergleich zur beschriebenen
Zwangsparfümierung nichts.

Neben dem Fehlen von umweltmedizinischem Wissen
mangelt es den meisten Schweizer Ärzten an Rückgrat –
Stromlinienförmigkeit und Angepasstheit sind das Wichtigste

31. Lieblingsbeschäftigung der Allergologie: Pollen und
sonstiges Harmloses. Vorteil: Mit solcher wissenschaftlichen
Tätigkeit kommt man nicht in Konflikt mit Verursachern.

Tipp: An der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik sollte man
sich nicht nur mit der Haut beschäftigen, sondern auch mit dem
Rückgrat…

32. Ein kompetenter, ehrlicher und geradliniger Umweltmediziner
gerät automatisch in Konflikt mit Firmen wie Lever, Henkel,
P&G, Isover etc.

In der Praxis scheint heutzutage die Medizin an der
Allergievermeidung gar kein Interesse zu haben. Sondern: Apotheker,
Drogisten, Mediziner wollen an allergischen Erkrankungen Geld
verdienen. Paradox: Prophylaxe würde das Geschäft kaputt
machen! (bereits schon erwähnt, aber man kann es nicht genug
betonen!)

33. Auffassung vieler Menschen ist, dass der Arzt sich für den
Patienten einsetzen sollte. Fragen Sie Ihren Arzt: „Bist Du bereit
für meine Interessen als KMF-Geschädigter vor Gericht
einzutreten? Bist Du bereit, für parfümfreie, gut
hautverträgliche Wasch- und Körperpflegeprodukte zu
kämpfen?“
„Nein“, lautet die Antwort der Mehrheit
der grossartigen Schweizer Medizinerschaft. (Keine böse
Unterstellung der Mythen-Post, sondern Ergebnis einer vor Monaten
durchgeführten Umfrage! Nachzulesen im Internet.)

34. Prof. J.O. Gebbers, Luzern, ist mir der einzig bekannte Mediziner
in der Schweiz, der sich in Umweltmedizin wie auch betr. MCS
auskennt. Warum wird er nicht als Gutachter bei MCS-Verdacht
beigezogen?

Prof. Gebbers ist übrigens auch für ein Verbot
parfümierter Waschmittel, parfümierter
Körperpflegeprodukte wie auch für ein Mineralwolle-Verbot.
Im Gegensatz zur Mehrheit mafioser Schweizer Dermatologen und
Allgemeinmediziner!

Schweizer Medizin: Wenn man betr. MCS oder
schweren allergischen Erkrankungen nicht weiter weiss, wird einfach
abgelenkt

35. Eine „alternativmedizinische“ Aeskulap-Klinik ist weder bei
einer Neurodermitis noch bei MCS eine Alternative zur Schulmedizin.
Der wesentliche Unterschied ist vielleicht höchstens der, dass
es „alternativ“ noch mehr kostet.

36. Nach Prof. Wüthrich, ehemals Leiter der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich, stelle die
Isolation MCS-Betroffener ein Problem dar. Nein, das ist Ablenkung
und nicht der Punkt (im Zeitalter von Telefon und Internet!). Das
Hauptproblem liegt im Finden von MCS-gerechtem, d.h.
echt-baubiologischem Wohnraum (Wohnraum, der nicht ausdünstet,
geruchsneutral und schadstofffrei ist), einer gesunden Umgebung und
immunsystemverträglichen (unparfümierten) Produkten
etc.
Wo sind die Schweizer Ärzte, die sich dafür
einsetzen? Nirgends! Klar: Dieser Job bringt ihnen kein Geld ein!

Im Gegensatz zu den hoch dekorierten und honorierten Schweizer
Medizinern leben z.B. MCS-Betroffene auf dem letzten Zacken. Wo liest
man das?

Die Hilflosigkeit oder gar Dummheit der
Schweizer Medizin betr. MCS und schweren allergischen
Erkrankungen

37. Dass sich MCS-Betroffene von der Aussenwelt zurückziehen
(müssen), hat den einfachen Grund, weil ihr Immunsystem durch
die Vielzahl an Schadstoffen überlastet wird. Statt MCS als das
zu sehen, was es ist, nämlich eine Überempfindlichkeit auf
(chemische) Schadstoffe, wird das Verhalten aufgrund mangelndem
umweltmedizinischen Wissen der Schweizer Medizin dann psychiatrisch
gedeutet. Die Medas lässt grüssen! Solche „Gutachten“, auf
die sich dann die Schweizer IV-Bürokratie abstützt, sind
unwissenschaftlich, willkürlich und unfair auch gegenüber
den Betroffenen.

Schweizer Schulmedizin und (Pharma)Industrie:
Theorien verfechten, statt aus der Praxis lernen

39. Anstatt bei der Produkteentwicklung auf das hochsensible
Gespür von MCS-Betroffenen oder Allergikern zu bauen und damit
immense Fortschritte betr. Verträglichkeit, Umweltfreundlichkeit
etc. zu erzielen, stellt die Industrie lieber weiter schadstoff- und
umweltbelastende Produkte her. Mit ausdrücklicher Gutheissung
des Bundesamtes für Gesundheit/Krankheit in Bern. Getreu dem
Motto: Die Medizin muss später auch Arbeit haben!

Grundlegende Irrtümer der Schweizer
Dermatologie/Allergologie

40. Logik der heutigen Schulmedizin: Nicht die künstlichen
chemischen Schadstoffe sind das Problem, das menschliche Immunsystem
reagiert „falsch“. Also muss das menschliche Immunsystem, das mit den
Schadstoffen nicht mehr fertig wird, medikamentös d.h. chemisch
an den geänderten Umweltbedingungen „angepasst“ werden. Eine
solche Denkweise ist zwar blanker Unsinn (das Scheitern
vorprogrammiert) und darüber hinaus vor allem verantwortungslos,
aber heute die vorherrschende Mentalität. Das Allerwichtigste:
Es wird damit Geld verdient!

41. Weil die Zwangsparfümierung und Schadstoffbelastung Jahr
für Jahr zunimmt, kann die Medizin auch mit gesteigertem
Chemieeinsatz (Antihistaminika etc.) keine effektiven Erfolge
verbuchen. Ergebnis: Frustrierte Patienten. Dagegen nützt auch
die ev. Einschaltung der Rechtsabteilung durch Prof. Burg und
Kollegen nichts mehr.

Dermatologie/Allergologie in einer
grundlegenden Krise

42. Was nützt eine Dermatologische/Allergologische Uniklinik
Zürich bei einer schweren Neurodermitis oder MCS? Heute sind wir
soweit, dass Betroffene um diese und andere Kliniken einen weiten
Bogen machen. Sie möchten ihren Gesundheitszustand durch
unnötige und z.T. belastende Untersuchungen nicht noch
verschlimmert sehen! Man denke hier an die eifrige Medas
Zentralschweiz mit ihrem Engagement für Röntgenbilder.
(Schon mal was von Nebenwirkungen von Röntgenuntersuchungen
gehört? – Arzt-Dogma: „Röntgenbilder sind notwendig!“) Dr.
Arnold, Leiter der Medas Zentralschweiz: „Wenn Sie nicht zufrieden
sind, nehmen Sie sich einen Anwalt!“

Staatliche IV-Abklärungsstellen – wie gut
funktionieren sie? Sind sie kompetent?

43. Dr. Arnold kann in Luzern den „Sonnenkönig“ der Medas
spielen. Er hat ja keine Konkurrenz. MCS-Betroffene sind froh, wenn
sie eine IV bekommen und nicht von der Sozialhilfe leben müssen.
Statt MCS steht im „Gutachten“ dann halt vielleicht „chronische
Depression“. Wie gesagt: Umweltmedizin gehört ja nicht zum
Lernstoff der Schweizer Schulmedizin.

Meinen es Schulmedizin und IV mit Betroffenen
gut?

44. Bevor Sie in der Schweiz mit einer massiven atopischen
Dermatitis Anspruch auf eine IV haben, müssen Sie zuerst von
Medizinern medikamentös zu einem Immunsystem-Krüppel
gemacht worden sein. Erst dann erhalten Sie – mit Glück – eine
IV. Eine böse Unterstellung oder trifft dieser Vorwurf
zu?

Prophylaxe ist in der Schweizer Medizin ein
Fremdwort (> Einen Prof. Dr. med. Felix Gutzwiller, FDP-Politiker
und Vertreter der Schweizer Pharmaindustrie als
„Präventivmediziner“ zu bezeichnen, ist blanker Hohn, aber
typisch für den in unserem Land betriebenen
Etikettenschwindel.)

45. Was unternimmt die Dermatologische/Allergologische Uniklinik
Zürich zur Vermeidung von Duftstoffallergien und MCS?
NICHTS!

46. Was unternimmt das Bundesamt für Gesundheit zur Vermeidung
von Duftstoffallergien und MCS? NICHTS!

Eine grundsätzliche Frage an den
Mediziner: Wollen Sie gesunde oder kranke Menschen?

47. Die Punkte 45 und 46 beweisen, dass man mit Prof. Burg- und
Prof. Zeltner-Ansichten überhaupt nirgends wohin kommt. Indem
man das Problem z.B. der Zwangsparfümierung nämlich nicht
bei der Wurzel löst, werden immer mehr Leute krank und nimmt die
Problematik der Luft- und Gewässerbelastung zu.

48. Forderung: „Jagt die rückgratlosen und inkompetenten
Dermatologen zum Teufel und engagiert stattdessen kompetente,
verantwortungsbewusste Umweltmediziner mit Rückgrat!“

Wenn eine Medizin nicht Patienten, sondern sich
selber hilft – In einem fragwürdigen System dürfen
Scharlatane der Psychiatrie und Psychotherapie nicht fehlen!

49. Weil die heutige Medizin Duftstoffallergikern,
MCS-Betroffenen überhaupt nicht hilft und mit der
medikamentösen Keule und „Therapien“ (Motto: „Bitte an der
ständig sich zunehmenden Schadstoffbelastung nichts ändern.
Wir haben einen Psychotherapeuten, der Ihnen hilft, damit seelisch
fertig zu werden.“ > selbst hier noch Symptombekämpfung!
Nicht den Menschen ehrlich und gewissenhaft helfen, sondern sie an
den kaputten Verhältnissen anpassen.) auch nicht helfen kann,
braucht es die IV, die schweren Duftstoffallergikern, MCS-Betroffenen
ein Leben in einer Behausung ohne die erwähnten Schadstoffe
ermöglicht! Alles andere (Medikamente, „Therapien“) ist
heuchlerischer Unsinn und fauler Zauber, der einzig dazu dient, dass
sich Medizin und Pharmaindustrie an Patienten bereichern
können.

50. Nochmals: Bei einer
massiven atopischen Dermatitis, Duftstoffallergie oder MCS muss eine
dem Patienten entsprechende Umgebung geschaffen
werden.

Eine echt baubiologische
Behausung (ohne Mineralwolle, Spanplatten, PVC, Silikon etc.), keine
chemischen Ausdünstungen (Formaldehyd etc.), Waschmittel, Putz-
und Reinigungsmittel ohne Duftstoffe oder sonstige allergie- oder
MCS-auslösende Substanzen, eine cleane Bettwäsche
(Milbenbezüge) usw. Statt, dass das Geld HIER eingesetzt wird,
wo es zur Ursachenbekämpfung hilft und den Betroffenen eine
wesentliche Linderung und mehr Lebensqualität bringen
würde, werden heutzutage Ärzte und Pharmaindustrie via
obligatorischer Krankenkassenprämie finanziert. Den Betroffenen
bringt das wenig bis gar nichts! Ein völliges Umdenken ist
nötig!

Kompetent?

51. Anlässlich einer von der Mythen-Post durchgeführten
Umfrage bei der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik
Zürich konnte kein Arzt sagen, womit die Bettwäsche der
Klinik gewaschen wird. Allfällige Reaktionen der Haut auf
zwangsparfümierte Textilien werden dann von den Medizinern mit
hoher Wahrscheinlichkeit mittels Cortison weggefegt. Man hat „alles
im Griff“.

Zwangsparfümierte, allergieauslösende Waschmittel werden
übrigens auch in anderen Kliniken standardmässig
eingesetzt. Man hat keine Ahnung!

Medizinische Standesfunktionäre fordern:
„Bitte keine Kritik!“

52. Kritisiert dann die Mythen-Post, dass in
Dermatologischen/Allergologischen Kliniken standardmässig
allergieauslösende, parfümierte Waschmittel, Putz- und
Reinigungsmittel etc. eingesetzt werden, fühlen sich die
Verantwortlichen „betroffen“ und reagieren gereizt. Es wäre
jedoch gescheiter, sie würden von allergieauslösenden,
hautreizenden Produkten auf gute, immunsystem- und
hautverträgliche umstellen!

Wenn Medizin zu Doping wird

53. Was heutzutage die Dermatologie/Allergologie an „Therapie“
bietet, ist im Grunde genommen Doping. Wie wir jedoch aus dem
DDR-Leistungssport wissen sollten, kann dies nicht gut
herauskommen.

Blödsinnig ist es auch, Allergiker zuerst mit Antihistaminika
sowie Cortison zuzudröhnen und anschliessend Epikutan-Tests etc.
durchzuführen. Bekanntlich liefern Besoffene auch keine
nüchternen Resultate…

IV-Behörden bestimmen, was „richtig“ und
was „falsch“ ist, auch wenn sie keine Ahnung haben

54. Wer bei MCS auf eine kompetente, ehrliche, umweltmedizinische
Begutachtung besteht, kommt bei der IV-Stelle Schwyz nicht durch. Der
IV-Antrag wird abgewiesen! So funktioniert ein korruptes System.

Wer an einer schweren allergischen Erkrankung, Neurodermitis oder MCS
leidet, wird heutzutage automatisch an die
Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
zwangsverwiesen. Wie diese chemie- und spritzenlastige Klinik, die in
der Praxis ausschliesslich an Symptombekämpfung interessiert
ist, funktioniert, haben Sie beim Durchlesen der vorhergegangenen
Thesen festgestellt. Sie schützt mit ihrer Auffassung von
Medizin u.a. nicht nur die Hersteller allergie- und
MCS-auslösender Produkte, sondern auch noch diejenigen
gesundheitsschädigender, hautreizender Glas- und Steinwolle. Ein
IV-System, dass von solchen fragwürdigen Stellen „Gutachten“
erstellen lässt, ist selber nicht koscher.

Dringend notwendig wäre, dass die IV-Stellen bei MCS-Verdacht
Gutachten bei kompetenten und unabhängigen Umweltmedizinern in
Auftrag geben würden und nicht bei „Fachstellen“, denen 1. die
fachliche Kompetenz fehlt und die 2. eine fragwürdige Gesinnung
aufweisen („Heilen mit Chemie“, Produzenten- statt Konsumentenschutz,
Symptom- statt Ursachenbekämpfung, Geld als wichtigste
Motivation etc.).

Was ist mit medizinisch schweren
Fällen?


55. Was, wenn jemand an einer massiven atopischen Dermatitis UND MCS
leidet? Sich von der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik
Zürich zuerst halb tot medikamentieren lassen („Der Patient
weist einen hohen IgE-Wert auf!!!“) oder von der Medas Zentralschweiz
eine psychiatrische Erklärung erfinden lassen? Nach Auffassung
der IV-Stelle Schwyz z.B. hat nur Anspruch auf eine IV, wer sich von
den Chemieärzten der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik
Zürich „begutachten“ lässt oder sich der psychiatrischen
Willkür der Medas Zentralschweiz unterwirft. Ein kompetentes,
ehrliches Gutachten durch einen Umweltmediziner wird zum vornherein
ausgeschlossen! Logik: im herrschenden System dürfen nur
Gutachten von Systemtreuen gemacht werden. Ob richtig oder falsch ist
zweitrangig. Kritische Einwände sind
unerwünscht.

Warum muss die Schweizer
Dermatologie/Allergologie heute zwangsläufig scheitern?

56. Die Schweizer Dermatologie/Allergologie ist hilflos und am
Ende, weil sie bis heute die Umweltmedizin praktisch ignoriert und
stattdessen am Gängelband von Novartis und Konsorten
hängt.

57. Zur Unterstreichung vom Punkt 56: Jeder nur einigermassen
vernünftige Arzt müsste heute erkennen, dass man das
Problem der Umweltgifte und Schadstoffe (Glaswolle in Häusern,
Spanplatten, Katon etc.) nicht mit Antihistaminika, Cortison und
Psychotherapie löst!

58. Schweizer Schulmedizin in der Praxis: „Sie besitzen 10 grosse
Amalgam-Füllungen, 30 m neben Ihrem Haus steht ein Natel-Sender,
Ihr Haus ist undicht mit Glaswolle isoliert, die Wände sind aus
Spanplatten, die verwendete Farbe weist einen hohen Katon-Anteil auf,
das ganze Treppenhaus riecht nach ätherischen Ölen aus der
Nebenwohnung, aus der Waschküche zieht der Geruch von
parfümiertem Waschmittel herauf – warum sich Ihre atopische
Dermatitis verschlimmert hat, können wir nicht sagen.
Möglicherweise ist das ganze psychisch. Versuchen Sie’s mit
Antihistaminika, Entspannungsübungen und Autogenem Training.
Vielleicht würde auch eine Psychotherapie helfen…“


59. Mediziner-Logik: „Gegen die Umweltgifte können wir als
Ärzte nichts machen. Aber wir können das menschliche
Immunsystem ausschalten…“

60. Umweltgifte und -schadstoffe sind in der Praxis des Schweizer
Dermatologen/Allergologen mehr oder weniger inexistent; sein Denken
beschränkt sich auf IgE, Mastzellen und Histamin.

Grossartige Medizin? Teure medizinische
Abklärungen, die MCS-Betroffenen, Allergikern, Neurodermitikern
etc. rein gar nichts nützen! Wer profitiert davon?

Es braucht in der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich (und nicht
nur dort!) ein totales Umdenken. Mit Cortison, Antihistaminika etc.
ist den Betroffenen nicht geholfen. Weg von der Therapiegeilheit zur
URSACHENERKENNUNG und PROPHYLAXE. Wichtig sind möglichst gut
verträgliche, die Haut und das Immunsystem nicht belastende
(unparfümierte) Produkte. Es braucht gesunde, MCS- und
Allergiker-gerechte baubiologische Behausungen (KERNFRAGE: WER
BEZAHLT DAS?!). So muss der künftige Weg aussehen. Das
beschriebene heutige System ist absolut auf dem Holzweg! Daran
ändern auch juristische Drohungen rein gar nichts.

Ich bitte nun die Klinikleitung der
Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich, der Medas
Zentralschweiz wie der IV-Stelle Schwyz zum vorliegenden Papier
ausführlich Stellung zu nehmen.

Zum voraus besten Dank!

Mit freundlichen Grüssen

Urs Beeler
 


 

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