Unnötige Zwangsparfümierung von Waschmitteln und Körperpflegeprodukten

Donnerstag, 30. Oktober 2003

Guten Morgen Herr Beeler
Sie haben mir mit Ihren Empfehlungen zu Waschmitteln und Haarshampoos geholfen. Bin froh, wieder frei von lästigen Allergien. Besitzen Sie ein Spendenkonto? Ich würde Ihnen als Dank gerne etwas überweisen, auch als Beitrag zu den Kosten der Gerichtsfälle.
Mit freundlichen Grüssen
Alexander Bracher (E-Mail: alexander_bracher@web.de)

[Anmerkung: Selbst Jahre später nochmals tausend Dank für Ihre wohlwollende finanzielle Unterstützung, Herr Bracher! Hätten es tausend Menschen Ihrem positiven Verhalten gleich getan – die Alte Brauerei Schwyz hätte später gerettet werden können.
Es waren und sind solche Menschen wie Herr Bracher, dank denen sich zu leben und eine Mythen-Post zu betreiben lohnt. Wohlwollende Personen, die auch bereit sind, positives und dringend notwendiges Engagement finanziell zu unterstützen.]

 

[Anmerkung: Procter & Gamble, Johnson & Johnson („Brise Duft“), Henkel, Migros, der Produzent von „Airwick“ etc. – sie alle sind heute für die steigende Zunahmen von Allergie- und MCS-Erkrankungen verantwortlich.
Die grossartige Schweizer Schul- und Alternativmedizin ist mehrheitlich gegen ein Verbot (unnötig) parfümierter Produkte. Denn: Je mehr Leute krank werden, umso „besser“ für die Medizin! Zwar grotesk, und auch moralisch verwerflich – aber der wichtigste Bestimmungsfaktor (auch in der Medizin) ist heutzutage das Geld!
Durch ein Verbot parfümierter Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel könnten europaweit Milliarden eingespart werden. Doch – wie gesagt – Chemie- und Pharmaindustrie haben an Prophylaxe kein grosses Interesse.]

 

 

Donnerstag, 30. Oktober 2003

Sehr geehrter Herr Bracher
Ganz herzlichen Dank für Ihre positive Nachricht! Ja, ich habe ein Spendenkonto und bin für jede Einzahlung sehr dankbar:
Inpuls Verlag
Beeler Urs
Postfach 7
6431 Schwyz
PC 60-4619-5

Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

 

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