Isolations-Streit eskaliert
Vorbemerkung: Sämtliches Beweismaterial wurde dem Bezirksamt Schwyz am 27.5.02 zugestellt sowie Kopien davon einem Redaktor einer bekannten Zeitschrift. Es wird in diesem Fall also nicht möglich sein, dass irgendwer später behaupten kann, man habe von dem KMF-Isolationsbetrug „im Jahre 2002 nichts gewusst“.
Medien wie das Schweizer Staatsfernsehen, Beobachter, Facts, NZZ, Hauseigentümerzeitung, sämtliche RinGIER-Titel etc. schweigen bis heute zu diesem brisanten Thema. Charakteristisch für den heutigen Schweizer Medien-Einheitsbrei ist: Über wirklich wichtige Dinge werden Sie als Konsument nicht informiert! Zum Glück gibt’s die Mythen-Post!
| Urs Beeler Postfach 7 6431 Schwyz Strafanzeige gegen die Firma I., Hersteller von Glaswolle
Schwyz, den 25.5.02 Tatbestand BetrugWenn es sich (wie die konsultierten unabhängigen Fachleute einhellig feststellten) herausstellt, dass es sich bei der Propagierung von Glas- und Steinwolle (sowie Styropor) zu Isolationszwecken um einen Betrug handelt (Beweis: E-Mail vom 7. März 2002 von Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert, Dietikon; Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier, Nürnberg, siehe http://home.t-online.de/home/konrad-fischer/7waefe, Ausdruck S. 32, Untertitel „Strafgesetzbuch“), so muss dieser Tatbestand strafrechtlich verfolgt werden. Es darf nicht sein, dass gutgläubige Hauseigentümer und Bauherren von der KMF-Industrie weiter getäuscht und über den Tisch gezogen werden. Mit diesem Schwindel muss ein- für allemal Schluss sein! StGB Art. 146 lautet:„1Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder mit Gefängnis bestraft. VorgeschichteZimmermann Felix von Rickenbach, Ibach, hat seinerzeit zusammen mit Bauführer Willy K. (in der Zwischenzeit verstorben), Rickenbach, eine unbrauchbare I.-Glaswolle-Isolation in unserem Estrich eingebaut (entsprechende Unterlagen bei den Akten bzw. im Internet), ohne die Bauherrschaft über die gravierenden Nachteile dieser Isolation zu informieren. Weil die Glaswolle frei liegt, gelangen Partikel in Nebenräume, was bei den Bewohnern die bekannten Symptome auslöst. Neben diesen gesundheitlich negativen Eigenschaften bzw. Beeinträchtigung der Lebensqualität in den Wohnräumen bringt diese unbrauchbare Isolation weder eine Einsparung an Heizkosten noch einen guten sommerlichen Wärmeschutz (diesbezügliches Beweismaterial bei den Akten). Das KMF-Isolationsmaterial kostete nur Geld und brachte nichts anderes als Nachteile. ![]() Mit Geduld am EndeIch habe es satt, von der St. G. I. SA und Konsorten, die seit Jahren (Jahrzehnten) Glaswolle- bzw. Steinwolle-Isolationsmüll herstellen, wegen angeblich „unlauterem Wettbewerb“ eingeklagt zu werden, währenddem diese Firmen mit ihren untauglichen Produkten milliardenschweren volkswirtschaftlichen Schaden anrichten (siehe Beilage: Bericht von Paul Bossert unter http://www.universe-architecture.com/Bericht1l, Ausdruck S. 2 und Beweis http://www.universe-architecture.com/ch/KritikGebhl, Ausdruck S. 1, Titel „Polystyrol ist für die Hausisolation nicht geeignet“, Abschnitt 5 „Energie-Verbrauchs-Analysen belegen, dass Bauten mit Aussendämmungen aus Polystyrol und Mineralfasern im allgemeinen das Zwei- und Mehrfache an Heizenergie benötigen als Altbauten mit Baujahr 1850 bis 1950, welche keine Wärmedämmungen im heutigen Sinne aufweisen“; Abschnitt 7 „…den materiell angerichteten Schaden am Volksvermögen in der Höhe von etwa 100 Milliarden Franken…“; Abschnitt 8 „…an eigentlich untauglichen Fassaden-Dämmstoffen ‚dumm und dämlich‘ verdient haben“. Anzeige zum Schutz aller Hauseigentümer und BauherrenIch lasse nicht zu, dass gutgläubige Hauseigentümer und Bauherren von der Glas- und Steinwolle-Industrie sowie dem angeschlossenen Gewerbe, das munter mitverdient, weiter getäuscht und betrogen werden. Es geht darum, „Schaden vom Volk abzuwenden“ (siehe dazu auch den Brief vom 5.1.2001 von Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier an den deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder unter http://www.sancal.de/kanzler, Ausdruck S. 2, Schlussabsatz.) Klage wegen Körperverletzung in VorbereitungSollte auf diese Klage aus irgendwelchen Gründen nicht eingegangen werden, werde ich in absehbarer Zeit gegen die genannte Firma eine Anzeige wegen Körperverletzung einreichen. In den USA sind diesbezüglich bereits Summen zugunsten von KMF-Opfern geflossen (https://mythen-post.ch/datei_mp_4_02/schadenersatz_mp_4_02). Es ist höchste Zeit, dass sich KMF-Opfer organisieren und Schadenersatzklagen gegen die KMF-Industrie in Europa und speziell der Schweiz laufen. So, wie Private erfolgreich Prozesse gegen Asbest-Hersteller in den USA führten und führen, mit derselben Härte und Ausdauer muss ab heute gegen die Glas- und Steinwolle-Industrie vorgegangen werden. *
Darf ein Hersteller auf seiner Homepage lügen?
Weitere Beispiele„I., die leichte aber leistungsfähige Dämmung, die die Umwelt respektiert.“ „I., die vorteilhafte Dämmung, ist einfach in der Anwendung.“ Tatsache ist, dass seit Jahrzehnten gigantische Isolations-Altlasten hergestellt werden, an denen gewisse Herren Millionen verdient haben wieder an der Entsorgung verdienen werden. * Der Handlungsanleitung im Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen (bei den Akten des Bezirksamts, Quellenhinweis: http://www.google.de/search?q=cache:aC6s5__O-qwC:www.gisbau.de/aktuelles/Mineralwoll_Daemmstoff.pdf+Glaswolle&hl=de) ist folgendes zu entnehmen: „2.1 JuckreizHautreizungen: Beim Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen können durch die Fasern mechanische Hautreizungen auftreten. Hierfür sind gröbere Fasern (Durchmesser über 5 Mikrometer) verantwortlich, die sich aufgrund ihrer Steifheit in die Haut einspiessen und einen unangenehmen Juckreiz hervorrufen können. (…) Bereits bestehende Hautprobleme können sich durch den Umgang mit Mineralwolle-Produkten verstärken.“ „2.2 AllergienAllergische Reaktionen aufgrund der Glas- und Steinwollefasern sind nicht bekannt. Für Allergiker können jedoch die Zusatzstoffe in den Mineralwolle-Dämmstoffen problematisch sein.“ „2.3 StaubbelastungenBei der Verarbeitung wird Staub freigesetzt. Dieser Staub aus Mineralwolle-Dämmstoffen kann wie jeder andere mineralische Staub Augenreizungen hervorrufen. „2.4.2 Beurteilung der Fasereigenschaften(…) Bei Produkten, die vor 1996 eingebaut worden sind, muss von einem Krebsverdacht ausgegangen werden. Dieser Verdacht kann nur durch einen Einzelnachweis widerlegt werden.“ „3. Umgang mit ’neuen‘ Mineralwolle-DämmstoffenAuch für Glas- und Steinwollefasern, die als unbedenklich gelten, müssen Mindestschutzmassnahmen zum Schutz der Beschäftigten vor Stäuben ergriffen werden. Die Anwendung der Mindestschutzmassnahmen schützt insbesondere vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Atmungsorgane und vor hautreizenden Einwirkungen der Fasern.“ „4. Umgang mit ‚alten‘ Mineralwolle-DämmstoffenSeit dem 1.6.2000 dürfen ‚alte‘ Mineralwolle-Dämmstoffe nicht mehr verwendet werden. Durch das Verwendungsverbot ist der Umgang mit ‚alten‘ Mineralwolle-Dämmstoffen daher nur noch im Zuge von Demontage-, Abbruch-, Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten möglich bzw. zulässig. Prof. Dr.-Ing.-habil. Claus Meier, wissenschaftlicher Direktor und Chef des Hochbauamtes der Stadt Nürnberg a.D. weist nach [vgl. Lichtenfelser Experiment, „Dämmstoff im Vergleich“, S. 1-9, http://www.prof-meier-bauphysik.de/ , Navigationsseite, „Ganz AKTUELL: Das Lichtenfelser Experiment „(pdf)], dass es sich bei der Propagierung von nicht sorptionsfähigen Isolationsmaterialien (Glas- und Steinwolle, Styropor) zur Aussendämmung um einen Betrug handelt. Nur die konsequente Abkehr von diesen Wärmedämmstoffen könne die Gebäude noch retten (https://mythen-post.ch/datei_mp_4_02/prof_dr_c_meier_mp_4_02). Derselben Auffassung ist Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert, heute sozusagen die Koryphäe und der Spezialist auf dem Gebiet der Wärmedämmung (befasst sich seit 1964 mit diesem Thema). Bosserts empirische Untersuchungen werden durch den bekannten deutschen Experimentalphysiker Prof. Dr.-Ing. P.-M. Weinspach bestätigt. Nach StGB Art. 1462 wird mit Zuchthaus bis zu zehn Jahren oder mit Gefängnis nicht unter drei Monaten bestraft, wer den Betrug gewerbsmässig betreibt. Die Firma I. stellt sein Jahrzehnten Glaswolle her. Der Inhalt der I.-Homepage stammt vom 7.4.02. Die Klage wird fristgerecht eingereicht. Anträge:
Für Ihre Bemühungen danke ich Ihnen zum voraus bestens und verbleibe mit freundlichen Grüssen
Beilagen erwähnt
Quellennachweise: – „Wer Wärmedämmstoffe für Fassaden propagiert, begeht Irreführung < Betrug!“ (Zur Klage der KMF-Hersteller – E-Mail vom 7. März 2002 von Dipl.-Ing. Paul Bossert, Dietikon ) – Gesundheitsfalle Energiesparverordnung (Eine Stellungnahme von Dipl.-Ing. Paul Bossert, Dietikon) – Die Fehlentwicklung der Bauhaus-Idee (Was heutzutage potentiellen Bauherren verschwiegen wird – ein Beitrag von Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert, Dietikon) – „Polystyrol ist für die Hausisolation nicht geeignet!“ (Ein Fassaden-Dämmstoff mit unakzeptablem Brandrisiko – Artikel von Paul Bossert, Dipl.-Ing. und Architekt, Dietikon) – MINERGIE-Standard bedeutet: Energie verschleudern, Geld vergeuden und Gesundheit ruinieren! (Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert entlarvt den MINERGIE-Schwindel) – Gerade alte Bauten mit dicken und schweren Wänden schneiden bei Vergleichen des Energiebedarfs mit „sehr gut“ ab (Eine Stellungnahme des bekannten Experimentalphysikers Prof. Dr.-Ing. habil. P.-M. Weinspach) – Mineralwolle: „Ich glaube, dass man mit dieser Dämmung sowohl Häuser als auch Lungen kaputt machen kann“ (E-Mail vom 16. März 2002 von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin) – Brief von Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier an den deutschen Bundeskanzler: – Aktuelle Informationen zum Thema KMF bietet das amerikanische Fiberglass Information Network unter http://www.sustainableenterprises.com/fin/news – Symptome einer KMF-Partikelbelastung werden unter http://www.sustainableenterprises.com/fin/Health/symptoms beschrieben – Zwischen der KMF-Lobby und dem IARC (International Agency for Research on Cancer) scheint es „enge Beziehungen“ zu geben. Das FIN (Fiberglass Information Network) stellt dem IARC kritische Fragen, nachzulesen unterhttp://www.sustainableenterprises.com/fin/News/iarcretreat – Wirkung von Formaldehyd, Phenol, Styrol unter http://www.gbu-net.de/quellen – Empfehlenswert zum Studium ist auch die Seite „Meilensteine im Holzschutzmittelprozess“ von Bruno Hennek, zu finden unter http://home.t-online.de/home/bruno.hennek/wohng2 (auf der angegebenen Seite nach unten scrollen) – Mineralwolle ist in einer Schadstoffübersicht unter http://www.verbraucher.de/umwelt/inhalt/recherche/tabl zu finden – Unter http://www.baubiologie-aachen.de/Schadstoffe/body_schadstoffel heisst es: „Dämmstoffe aus Mineralwolle setzen kleinste Staubfasern in die Raumluft frei und gelangen über die Atemwege in der menschlichen Körper. Ähnlich wie krebserzeugendes Asbest können auch sie ernsthafte Krankheiten auslösen.“ – Das deutsche Umweltlabor Rose schreibt unter http://www.lbr-rose.de/schadstoffe zum Thema „Mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit“ betr. KMFs: „Juckreiz, Augenreizungen. Zur Bewertung von künstlichen Mineralfasern gibt es einen Kanzerogenitätsindex. Zumindest ältere Glas- und Steinwolle enthalten hohe Anteile lungengängiger Fasern. Je nach Biobeständigkeit zellschädigend.“ – Mineralwolle-Bindemittel: Zwischen 3 und 12% Phenolformaldehyd – „Wohnen im Dachgeschoss – verursacht das Krebs?“ – ein Beitrag aus dem Berliner Tagesspiegel mit Anmerkungen der Mythen-Post – Mit KMFs isolierte Fertighäuser als Gesundheitsrisiko (aus: „www.katalyse.de“) – Ein Baubiologe warnt: Atemwegerkrankungen/Allergien und Feinstaubpartikel – Der weltweite Isolationsmarkt mit gesundheitsgefährdenden und untauglichen KMFs boomt: „In den USA hat es schon Schadenersatzzahlungen zugunsten von Glasfasergeschädigten gegeben“ (Quelle: „planungsbuero-hagenmueller.de“) KMFs: Krebsgefahr für Verdauungsorgane? (Quelle: „verbraucher.de“) KMF-Kanzerogenitätsindex ist nicht unbestritten (Quelle: „schadstoffberatung.de“) Alfred Eisenschink zum Thema Dämmwahn: „Die Vorräte der Welt werden weiter ausgeplündert und der Bürger wird geschröpft“ (Quelle: „sancal.de“) [Anmerkung: Leider sind zwischenzeitlich einige Original-Links nicht mehr abrufbar.] |
Nachtrag: Zusammenfassung Gesundheitsrisiken von Glaswolle
Irreführung und unlauterer Wettbewerb
Mangelhafte Dämmwirkung und volkswirtschaftlicher Schaden
Rechtliche Aspekte
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Stand: April 2025
Ergänzend finden Sie zum Thema (deutsches) Strafrecht einen Link zum Verlag für Rechtsjournalismus: https://www.anwalt.org/strafrecht/


